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Kommentare zu:
Chemnitz: Anfeindungen gegen queeres Zentrum


#11 TimonAnonym
  • 09.02.2018, 16:12h
  • Deutschland braucht endlich einen Wandel zur Moderne. Auf politischer genauso wie auf gesellschaftlicher Ebene.

    So dass alle Bürger frei, sicher und ohne Angst leben können.
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#12 ChrisBAnonym
#13 BuntesUSchoenesProfil
#14 Homonklin44Profil
  • 09.02.2018, 19:48hTauroa Point
  • Also ich würde da ja mal verschiedentlich so genannte Fotofallen
    aufstellen. Man könnte ja sagen, man möchte das Vorkommen von Ratten, streunenden Katzen oder die Verbreitung des Waschbärs in Chemnitz dokumentieren.
    Und wenn dann zufällig solche Vandalen in die Fotofalle tappen ... you know, what I mean?

    Lasst euch das nicht gefallen. Fußabstreifer mit Nadeln gespickt oder Lichtschranken und der gute, alte Eimer Scheiße auf dem kippeligen Brett ... Boobytrap tha house. Faule Eier und so. Der Hund riecht die Täter bis zu deren Versteck.
    Möchte wetten das sind ein paar versoffene Goons die nix in der Birne haben. Hocken wahrscheinlich irgendwo zusammen, saufen,paffen und kommen sich vor wie im Führerhauptquartier dabei. Und nachts drehen sie am Rad.
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#15 TheDadProfil
  • 09.02.2018, 21:24hHannover
  • Antwort auf #8 von Timon
  • ""Wenn man sich so anhört, was Andrea Nahles, die ohne Urwahl vom SPD-Sonnenkönig Martin Schulz zur neuen Parteichefin proklamiert wurde""..

    Für die Wahl der Parteivorsitzenden gab es in der SPD noch niemals eine solche "Urwahl"..

    Das wird auf einem Parteitag erledigt..
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#16 Ur-CharlottenburgerAnonym
  • 09.02.2018, 21:25h
  • Antwort auf #9 von Gerlinde24
  • Du klingst nach Spandauer Laubenpiepermilieu. Übergriffe auf LGBT*IQ gibt es beklagenswert massiv ebenso in Hamburg, Köln oder München. Ebenso in der westdeutschen Provinz, aus der du vermutlich selbst stammst und in der dein Statement in den Dorfkneipen hoch im Kurs stehen dürfte.
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#17 michael008
  • 10.02.2018, 10:55h
  • Antwort auf #15 von TheDad
  • Das ist nicht ganz richtig.
    Rudolf Scharping setzte sich 1993 in einem Mitgliederentscheid gegen Gerhard Schröder
    und Heidemarie Wieczorek-Zeul durch.
    Die Delegierten auf einem Sonderparteitag in Essen wählten ihn dann auftragsgemäß zum Bundesvorsitzenden der SPD.
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#18 TheDadProfil
  • 10.02.2018, 11:43hHannover
  • Antwort auf #17 von michael008
  • ""Die Delegierten auf einem Sonderparteitag in Essen wählten ihn dann auftragsgemäß zum Bundesvorsitzenden der SPD.""..

    Erkenne den Fehler zwischen Vorschlag der Basis, der Wahl auf einem Parteitag, und der Urwahl in der die Basis das letzte Wort hat..

    Auf Parteitagen sind bei der SPD im Mittel 600 Delegierte versammelt, die Basis besteht aus über 440.000 Mitgliedern..
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#19 michael008
  • 12.02.2018, 10:34h
  • Antwort auf #18 von TheDad
  • Lieber Dad.

    Das es ja gerade.
    Es war eine Urwahl.
    Du bist doch Fan von Wikipedia:

    Dann lies mal :

    de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Scharping

    "1993 sprach sich eine relative Mehrheit der SPD-Mitglieder in einer URWAHL für Scharping als Parteivorsitzenden aus, anschließend wählten ihn die satzungsmäßig dazu bestimmten Bundesdelegierten auf einem Sonderparteitag in Essen zum Bundesvorsitzenden der SPD. Er setzte sich dabei gegen seine beiden Gegenkandidaten Gerhard Schröder und Heidemarie Wieczorek-Zeul durch. Scharping profitierte davon, dass er im Gegensatz zu Schröder nicht öffentlich erklärt hatte
    , dass er auch Kanzlerkandidat werden wollte."

    Michats für Ungut. :-)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#20 TheDadProfil
  • 12.02.2018, 20:20hHannover
  • Antwort auf #19 von michael008
  • Nöö..

    ""Das Votum einer Urwahl kann eine Empfehlung für einen gesondert abzuhaltenden Parteitag sein, wie bei der Wahl Rudolf Scharpings zum SPD-Vorsitzenden, oder es entfaltet unmittelbare Wirksamkeit wie bei der Wahl Ingrid Stahmers, Walter Mompers oder Harald Ringstorffs zu den Spitzenkandidaten ihrer Landesverbände bei den anstehenden Landtagswahlen""..

    de.wikipedia.org/wiki/Urwahl

    Zwar haben die SPD-Partei-Mitglieder Rudolph Scharping damals vorgeschlagen, aber gewählt wurde er dann wieder auf einem Sonder-Parteitag..

    Ich weiß schon wovon ich da rede, denn ich war damals dabei..

    Vor der aktuellen Diskussion innerhalb der SPD..
    Sowohl Schulz als auch Nahles haben sich gegen eine Urwahl ausgesprochen, Schwesig steht dieser nicht ablehnend gegenüber..
    Gleichzeitig übernimmt Nahles wahrscheinlich den Partei-Vorsitz zunächst Kommissarisch schon in dieser Woche und wird auf einem Sonder-Parteitag im April zur neuen Partei-Chefin gewählt werden..

    Die ursprünglich hier angesprochene Idee sprach von einer Wahl eines SPD-Partei-Vorsitzenden per Urwahl..
    Das hat es bislang noch nicht gegeben..
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