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Dreampop

Zwischen Pop und Kunst: Orph

"The Pyramid Tears Of Simba" heißt das neue Album der Pop-Band aus Weimar.


Das neue Album "The Pyramid Tears Of Simba" von Orph ist am 9. Februar 2018 erschienen

Eine gigantische Träne, der von nun an alle folgen – mit ihr weinen und lachen. Überragend in Liebe, Verbrechen und in rasender Geschwindigkeit. Alle Radios senden Herzschlag. Revolution! Nun ist es fast schon schade, dass sie nicht auf unserer Erde stattfindet, sondern in den Kapillaren und Venen unseres Sonnensystems.

Orph ist Band und visuelle Kunstform zugleich. Orph steht für eine Mixtur aus Pop, Folk und Punk-Appeal und gießt all diese Stile zu einem wundervoll zeitgeistigen Dreampop. 2012 veröffentlichte die Band ihr Debütalbum "Poems For Kui". Es folgten Konzerte auf namhaften Festivals (Bootboohook, Reeperbahn Festival, Maifeld Derby, Orange Blossom Special…) sowie Supportshows für Casper und Phillp Boa and the Voodooclub und ein Rockpalast Spezial, kurzum etablierten sich Orph Stück für Stück in der deutschen Indie-Pop-Szene.

Die Band liebt die exzentrisch-phantasievolle Schnittmenge zwischen Pop und Kunst. In einer Zeit, in der Indie mehrheitlich für asketischen Intellektualismus steht, lässt Orph opulente Paradiesvögel fliegen. Nun erscheint mit "The Pyramid Tears Of Simba" eine Pop-Science-Fiction-Reise als aufregende Weiterführung ihres Debüts. In neuer Besetzung erzeugen Orph nun ein großartiges Bild in den schönsten Farben des Pop. Mäandernde Songzyklen in einer cineastischen Reise, die weder Raum noch Zeit kennt, schicken unsere Gedanken auf Wanderschaft. (cw/pm)

Direktlink | Offizielles Video zu "Pyramid Tears Of Simba" von Orph



#1 LorenProfil
  • 21.02.2018, 11:19hGreifswald
  • War mir neu und stimmt m.E. auch nicht, dass momentan "der Indie mehrheitlich für asketischen Intellektualismus steht". Nicht neu ist, dass auf dieser Website die Waschzettel der Plattenfirmen teils wortwörtlich übernommen werden, sodass Werbung und Empfehlung in eins fallen und die Kritik auf der Strecke bleibt.

    Meine heutige Alben- Empfehlung wäre da im Indie-Bereich eher Vizediktator mit "Kinder der Revolution", wo bisweilen Rio Reiser ein Techtelmechtel mit Heiner Pudelko zelebriert. Schön und gut.
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