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Kommentare zu:
Trump-Richter: Ehe für alle ist "Anschlag auf die Natur"


#1 don 2018Anonym
  • 16.02.2018, 15:48h
  • ...spätestens, wenn das Trump(eltier) den Sessel räumen muß, auf dem er sitzt, werden seine homophoben Fans/Anhänger verstummen; es ist eine Schande für die USA, was von diesem Oberidioten alles NEGATIVE gemanagt wird
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#2 RobinAnonym
  • 16.02.2018, 16:02h
  • Da sieht man wieder mal, dass Trump ein reinrassiger Homohasser ist.

    Der mag noch so oft Kreide fressen, aber dass er immer wieder extreme Homohasser in Schlüsselpositionen befördert, zeigt seine wahre Gesinnung.

    Würden die Demokraten sowas machen, würden die Republikaner was von "Vetternwirtschaft" keifen. Aber Donald Trump und die Republikaner sind noch viel schlimmer als alle Horror-Märchen, die sie über Hillary Clinton und die Demokraten erfunden haben.
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#3 userer
  • 16.02.2018, 16:13h
  • Antwort auf #1 von don 2018
  • Leider werden diese hassgetriebenen Christen nicht verstummen. Was Trump an Figuren ins Amt hebt, so wie diesen strammen Erzkatholen z.B., wird noch lange nach Trumps Abgang dort verbleiben und die USA auf Jahrzehnte im Sinne der militanten christlichen Ideologie prägen.
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#4 Tommy0607Profil
  • 16.02.2018, 16:58hEtzbach
  • Homophobie , Rassismus und Intoleranz ist auch ein "Anschlag gegen der Natur" und Menschlichkeit .
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#5 Carsten ACAnonym
  • 16.02.2018, 17:28h
  • Und was soll daran ein "Anschlag auf die Natur" sein?

    Offenbar liegt auch Homosexualität in der Natur eines nicht unerheblichen Teils der Menschen. Und auch im Tierreich gibt es Homo- und Bisexualität.

    Und es gibt auch kein Naturgesetz physikalischer, chemischer, biologischer o.ä. Natur, das irgendwas gegen Homosexualität sagen würde.

    Was soll daran also ein "Anschlag auf die Natur" sein?

    Und im übrigen:
    es wird auch keinem Hetero irgendwas weggenommen. Es gibt ja keine begrenzte Menge von Liebe, so dass für Heteros nichts mehr übrig wäre. Und nicht nur emotional, sondern auch rechtlich, institutionell und finanziell wird Heteros nichts weggenommen.

    Wie immer bei solchen Hassern:
    die erheben ihre persönlichen Vorurteile zu Fakten, weil sie sich in ihrem Wahn für intelligent und unfehlbar halten, können ihre kruden Thesen aber durch nichts (weder theoretisch, argumentativ, logisch, noch empirisch) belegen.
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#6 PierreAnonym
  • 16.02.2018, 18:05h
  • Eigentlich sollte man die Lügen, Faktenverdrehungen und Unterstellungen solcher Hetzer gar nicht kommentieren. Denn sie sind dermaßen fanatisiert, dass man sie mit Fakten, Argumenten und Logik eh nicht mehr erreicht.

    Aber zu einigen Aussagen will ich dennoch etwas sagen:

    """"""""""""""""
    sondern auch bei der Ehe. Wenn man gegen Gottes Plan vorgeht, passieren schlimme Dinge.
    """"""""""""""""

    Was denn für "schlimme Dinge"?

    Ich weiß ja, dass Religioten gerne Angst machen, aber was ist denn seit der Eheöffnung an "schlimmen Dingen" passiert?

    """""""""""""""
    Die Gleichbehandlung von Schwulen und Lesben im Ehe-Recht würde die "Idee der Ehe" untergraben,
    """"""""""""""""

    Da die Ehe ja nichts naturgegebenes ist, sondern von Menschen definiert wurde, liegt es nur am Menschen, wie man diesen Begriff definiert.

    """"""""""""""
    weil es bei Homosexuellen nur um Sex gehe, bei Heterosexuellen aber um Fortpflanzung.
    """""""""""""""

    1. Die Ehe hat ja nichts mit Sex oder Fortpflanzung zu tun. Es gibt ja auch Hetero-Paare, die keine Kinder haben wollen oder keine bekommen können (oder zu alt dafür sind), denen aber dennoch nicht die Ehe verwehrt wird.

    2. Auch bei Homosexuellen geht es in erster Linie um Liebe. Und genau wie Heteros will man diese Zuneigung auch körperlich ausdrücken und Sex miteinander haben.

    3. Sex ist genauso ein physiologisches Grundbedürfnis wie Essen, Trinken und Schlafen. Sex ist nichts despektierliches oder gar perverses, auch wenn die Kirche das gerne so darstellt, um Menschen gefügig zu machen.

    4. Es gibt durchaus auch viele gleichgeschlechtliche Paare, die Kinder aufziehen.

    """"""""""""""
    Studien würden beweisen, dass Kinder am besten bei Vater und Mutter aufwachsen würden.
    """"""""""""""

    FALSCH.

    Das behaupten nur die erfundenen Pseudo-Studien solcher Fanatiker, die keiner wissenschaftlichen Überprüfung standhalten.

    Die wirklich nach wissenschaftlichen Kriterien geführten Studien belegen eher das genaue Gegenteil.

    Das ist ja auch logisch, da es bei der Kindererziehung nicht um das Liebesleben der Eltern geht, sondern um die Liebe und Geborgenheit, die ein Kind erfährt.

    """""""""""""
    "Niemand würde diesen Fakt bestreiten", so Giampietro.
    """""""""""""

    Diesen Trick wenden solche Leute immer an. Sie verwenden solche Aussagen, um ihre kruden Thesen so hinzustellen, als sei das common sense und von niemandem bestrittenes Fakt. So erreichen die, dass Menschen, die sich weniger intensiv mit einem Thema auseinandersetzen und die nicht die Lust oder nicht das geistige Vermögen haben, solche Themen mal zu durchdenken, das einfach als gegeben hinnehmen und dass jedes kritische Hinterfragen "wahnsinnig" sei.

    """""""""""""""
    Außerdem erklärte der 52-Jährige, es sei ein Fehler des Supreme Court gewesen, 2003 die sogenannten "Sodomy Laws" für verfassungswidrig zu erklären.
    """""""""""""""

    Der Supreme Court hat nur das gemacht, was sein Job ist: die Verfassung gewahrt.

    Was soll daran ein Fehler sein?

    Wenn einem das nicht passt, muss man halt die Verfassung ändern, aber nicht die Schuld bei den Leuten suchen, die die Verfassung wahren und anwenden.
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#7 PeerAnonym
  • 16.02.2018, 18:24h
  • "Giampietro ist ein Jura-Absolvent der konfessionellen 'Catholic University of America', die in der Hauptstadt Washington angesiedelt ist. Die Hochschule gilt als homosexuellenfeindlich "

    Das zeigt wieder mal, dass sich die Katholische Kirche kein bisschen ändert. Auch wenn manche Vertreter dort, wo die harte Linie nicht gut ankommt, aus Marketing-Gründen gerne Kreide fressen, so bleibt die Katholische Kirche weiterhin erzhomophob.

    Ich frage mich eh, wieso die solche "Universitäten" betreiben dürfen und dort sogar Fächer wie Jura anbieten dürfen. Universitäten sind Orte des Wissens und der Wissenschaft - und nicht des Glaubens. Dafür gibt es die Kirchen. Solche religiöse Indoktrination hat nichts in seriösen Wissenschaften zu tun, auch wenn es natürlich ein erklärtes Ziel der Religion ist, Wissenschaften zu unterwandern.
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#8 Homonklin44Profil
  • 16.02.2018, 18:29hTauroa Point
  • Irgendwie habe ich während des Lesens auf so etwas schon geharrt:

    ""Giampietro ist ein Jura-Absolvent der konfessionellen "Catholic University of America", die in der Hauptstadt Washington ""

    Das beantwortet alle Fragen über die verarmten Ansichten des Mannes.
    Geht doch zurück in eure Wüstenlatscher-Heimat zwischen Euphrart und Tigris ihr Grauknilche, und verteilt den Christenblödsinn dort.
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#9 Julian SAnonym
  • 16.02.2018, 18:39h
  • Ich frage mich immer, ob solche Menschen dermaßen religiös fanatisiert sind, dass sie ihre Aussagen wirklich glauben oder ob sie es eigentlich besser wissen und Religion und die Dummheit der Religioten nur missbrauchen, um Macht und Geld zu erlangen.

    Aber so oder so ist der Schaden derselbe.

    Das einzige was ein Angriff auf die Natur, die Menschheit, die Demokratie und die Vernunft ist, ist der Hass und der religiöse Fanatismus solcher Hetzer.
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#10 Gerlinde24Profil
  • 16.02.2018, 19:10hBerlin
  • Ein Trump(eltier)wählt einen Richter,
    der hat im Kopf einen kleinen Trichter,
    Durch das nicht alles läuft,
    was dazu führt, dass er läuft,
    um nicht den Anschluss zu verpassen,
    was nicht gelingt, wenn Menschen hassen.
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#11 Gerlinde24Profil
#12 Gerlinde24Profil
  • 16.02.2018, 19:14hBerlin
  • Antwort auf #2 von Robin
  • Trump ist Populist, kein Homohasser. Er benutzt die religiotischen Homophoben für seine Zwecke. Wir sind ihm egal, Hauptsache, seine Macht wird gestärkt, und der Mann mit dem kleinen P*** im Oval Office kann sich als der Größte fühlen.
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#13 Gerlinde24Profil
#14 kuesschen11Profil
  • 16.02.2018, 21:20hFrankfurt/Main
  • Genau solche Richter mit homophober Gesinnung, hauptsächlich gesteuert und indoktriniert durch Fundamentalisten der erzkatholischen Kirche sind das Gift in der Welt.

    Diese menschenverachtenden Gestalten sind der "Anschlag gegen die Natur", verfassungsfeindlich, faschistisch, rassistisch, homophob, diskriminierend.

    Juristen und Religionen, die Hetze durch Menschenfeindlichkeit in die Gesellschaft streuen, müssen strengstens in ihre Grenzen gewiesen werden, sonst ist Amerika in seiner Demokratie und Freiheit enorm gefährdet.

    Ich freue mich über jedes Land in allen Kontinenten der Welt, in der die Ehe für Alle eröffnet wird. Nur so kann weltweit angstfrei Vertrauen und Gerechtigkeit für alle Menschen eintreten.

    Es ist schlimm, dass man im 21. Jahrhundert immer noch so stark für Menschenrechte kämpfen muss. Eine homophobe Regierung sollte in der heutigen Zeit keine Chance mehr bekommen, denn sie ist wie Rassismus ein Verbrechen.
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#15 MarcoAnonym
  • 16.02.2018, 21:53h
  • Wenn dieser Herr keine Schwulen und Lesben mag, die Eheöffnung ablehnt, o.ä., mag das in einer Demokratie sein Recht sein. (Wobei es spätestens bei der Forderung, Homosexualität zu verbieten, nichts mehr mit Meinungs- und Redefreiheit zu tun hat.)

    Aber es kann nicht sein, dass er dann als Richter anderen auch seine Meinung aufzwingen kann.
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#16 Julian SAnonym
  • 16.02.2018, 22:12h
  • Antwort auf #12 von Gerlinde24
  • "Trump ist Populist, kein Homohasser."

    Worauf gründest Du diese Behauptung?

    Für mich ist jemand, der lauter Homohasser (sogar solche, die Homosexualität komplett verbieten wollen) in zig Entscheidungspositionen bringt, der sich nach dem Orlando-Massaker in Nähe zum Pulse mit Homohassern trifft, die das als "Strafe Gottes" ansehen, etc. ein waschechter Homohasser.

    Man muss nicht selbst hetzen, um Homohasser zu sein. Es genügt schon, sie zu unterstützen.
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#17 JuNiAnonym
  • 16.02.2018, 22:51h
  • Jetzt frage ich mal ganz naiv: Ist es überhaupt rechtens, einer bestimmten Bevölkerungsgruppe gleiche Rechte wieder zu entziehen?
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#18 TheDadProfil
  • 16.02.2018, 23:16hHannover
  • Antwort auf #6 von Pierre
  • ""sondern auch bei der Ehe. Wenn man gegen Gottes Plan vorgeht, passieren schlimme Dinge.""..

    Interessanterweise sind die eigenen Handlungen solcher Leute dann angeblich immer passend zu "Gottes Plan", die Handlungen anderer Menschen dann angeblich immer gegen diesen "Plan Gottes"..

    Blöderweise ignorieren sie damit dann auch noch den "Fakt" das doch angeblich dieser "Gott" alle Menschen "nach seinem Ebenbild" geschaffen habe, und damit logischerweise auch deren Handlungen zu diesem "Plan" gehören müssen..

    Diese Arroganz dieser Leute ist nicht zu toppen..

    Aber was will man von Leuten erwarten die Jura auf eine "Katholischen Universität" studiert haben ?

    Außer sich mal die Frage zu stellen wieso eigentlich ausgerechnet "Katholische Universitäten" das Fach Jura lehren dürfen ?
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#19 daVinci6667
  • 17.02.2018, 21:25h
  • Antwort auf #6 von Pierre
  • "Wenn man gegen Gottes Plan vorgeht, passieren schlimme Dinge.
    "

    Würden Religioten einfach mal unvoreingenommen ihre Augen öffnen würde ihnen gewahr, in den Staaten in denen Staat und Religion wenigstens einigermassen getrennt sind, der Einfluss der Religion wenigstens etwas zurückgedrängt ist, herrschen einigermassen Wohlstand und Reichtum, dort wo dem leider nicht so ist, jedoch pure Misere, Armut und Krieg.

    Wenn es also einen Gott geben sollte, mag der alles, ausser Religion. Und er mag besonders die schwullesbische Gleichstellung:

    Die Staaten in denen wir gleiche oder annähernd gleiche Rechte haben gehören zu den allerreichsten der Welt!
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#20 kuesschen11Profil
  • 18.02.2018, 10:57hFrankfurt/Main
  • Der Glaube ist frei und freiheitlich zu sehen, dagegen sind Religionen unfrei und überheblich, darin wird Gehorsam durch Gottes Plan gefordert.

    Darf ich mal eine Hypothese oder ein Bespiel nennen: Wenn Gott eine Frau wäre, dann würde das erste Gebot heißen: "Ich bin die Dame, deine Göttin, du sollst keine anderen Göttinnen haben neben mir". Na, kriegt doch schon einen ganz anderen Sinn?!

    Da ist doch der lebendige Beweis, dass die größten Weltreligionen Jahrhunderte lang durch machtgesteuerte Patriarchate gesteuert werden. Gott wird als männlich personifiziert und sein Plan vom Himmel geflüstert. Wer nicht konform dieser "Lehre" folgt, wird geächtet und verfolgt oder diskriminiert.
    Ist es nicht viel besser, die Natur in all ihrer Entstehung, Vielfalt und Vergänglichkeit zu achten und mit einer guten Ethik zu sehen?
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#21 FrageAnonym
#22 kuesschen11Profil
#23 FrageAnonym
#24 kuesschen11Profil
#25 FrageAnonym
#26 kuesschen11Profil
  • 19.02.2018, 09:18hFrankfurt/Main
  • Antwort auf #25 von Frage
  • "Der Unterwerfungsanspruch jedwedes Gottes ist ein Affront, egal ob man ihn/sie weiblich oder männlich definiert."

    Ja, da will ich dir zustimmen.

    Jedoch solltest du dich nicht festbeißen an Göttin. Das ist von mir nur ein Beispiel, dass Religion auch ganz anders funktionieren könnte, auch ohne diesen Unterwerfungsanspruch.

    Hier im Artikel wird sehr gut berichtet, wie in einem Bundesstaat in Amerika Religionsextremismus mit alten Moralvorstellungen durch einen homophoben Richter im Parlament wieder belebt werden könnte. Und genau dagegen muss die demokratische amerikanische Gesellschaft ihr großes Veto einlegen. Die altertümliche Religion kann nicht einfach die Verfassung ignorieren.
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#27 FrageAnonym
  • 19.02.2018, 09:58h
  • Antwort auf #26 von kuesschen11
  • Hi Küsschen,
    Ich habe ja auch verstanden was Du meinst.
    Dein Beispiel mit der Göttin, war aber eben KEIN Beispiel für Religion OHNE Machtanspruch.
    Darum hatte ich die Eingangsfrage gestellt.
    Religion ohne Machtanspruch ist technisch aber auch schwer zu realisieren.
    Es wird ja dann schwer Forderungen und Regeln an die Religiösen aufzustellen, deren Befolgung irgendwie durchgesetzt werden soll.
    Was häufigst der Kern jedweder Religion ist.
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