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Kommentare zu:
Kardinal Müller lehnt Segnung von Homo-Paaren ab


#1 michael008
  • 01.03.2018, 16:52h
  • Ein weiterer HasBeen der RKK, der auf den letzten Drücker versucht für seine Sekte Pflöcke der Vergangenheit für die Zukunft einzuschlagen.
    Ansonsten:
    Wie immer lächerliche Begründungen für die ach so unumgängliche gottgegebene Homophobie.
    Es würde "ansonsten eine Relativierung des Glaubens drohe"n.
    Wenn man sich die Historie der RKK inklusive aller bekannten "unchristlichen" Handlungen Ihrer Vertreter vom Papst bis zum Dorfpfarrer fällt auf.
    Eine größeren Beitrag zur Relativierung des "christlichen Glaubens", ihrer eigenen Gebote, als die RKK, hat kaum einer geleistet.
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#2 Vater
#3 ursus
  • 01.03.2018, 17:11h
  • Antwort auf #2 von Vater
  • "Naturgesetze KANN man nicht brechen!!!"

    wenn die rkk von "natur" redet, dann ist damit nicht die realität gemeint, sondern das, was von ihr übrig bleibt, wenn man sie durch das krude optische system der katholischen ideologie verzerrt, dabei einen großen teil ausblendet und einen großen teil einfach hinzuerfindet.

    der begriff "natur" wird hier nicht beschreibend eingesetzt sondern polemisch. er dient dazu, das resultat der eigenen ideologische verblendung als vermeintliche universelle und objektive realität zu behaupten. das ist natürlich ein ekelhaft anti-aufklärerischer und philosophisch haarsträubend unredlicher taschenspielertrick, aber genau das ist ja immer noch der kern des katholizismus.
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#4 Tommy0607Profil
  • 01.03.2018, 17:11hEtzbach
  • Nun ja: Mit "Sünden " kennt sich auch diese Christliche Kirche " sehr gut " aus , gelle?!
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#5 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#6 OlliAnonym
  • 01.03.2018, 17:17h
  • Immer wieder dieser alte und verbitterte Mann. Zum Glück gehört er zu denen, die in der kath. Kirche immer mehr an Macht verlieren, als dass sie gewinnen. Wie das eben so ist mit Minderheiten: sie sind laut und das wars auch schon. Dass die Realitäten mittlerweile weltweit andere sind und wir andere Probleme haben, als geschiedene Wiederverheiratete, evangelische Christen, die mit ihrem Partner das Abendmahl feiern möchten oder eben homosexuelle Menschen, die sich lieben und achten und daher dieselben Rechte haben sollen.

    Müller sollte sich mal fragen, warum ihn nicht mal sein eigener Chef noch ernst nimmt. Franziskus hat diesen Hetzer nicht vordergründig wegen seiner widerlichen Homophobie abgesetzt. Das, was er aber permanent in diesem Themenbereich von sich gegeben hat, dürfte mit ein gewichtiger Grund gewesen sein.

    Dieser Mann konterkariert alles, wofür die Ortskirche schon lange steht. Da hat man nämlich zumindest ansatzweise begriffen, dass es nicht so interessant ist, mit wem der Organist ins Bett geht und was er da macht, sondern ob er Orgel spielen kann und auch in der Frühmesse um 07:30 Uhr trotz Party am Abend zuvor zuverlässig auf der Matte steht. Dasselbe gilt für den schwulen Lehrer, die lesbische Kindergärtnerin und den schwulen Caritas Vorstand. Dass die immer noch an manchen Orten um ihren geliebten Job fürchten müssen, liegt an Typen wie Müller oder Oster aus Passau. Im Fall von Müller habe ich aber die Hoffnung, dass sich sein blödes und menschenverachtendes Gequatsche irgendwann auf natürliche Weise erledigt. Und ich bin sicher, dass sein Schöpfer ihn fragen wird, wessen Verhalten auf Erden wohl gottlos war: seins oder das derjenigen, die auch in schweren Zeiten zueinander gestanden haben und niemanden belogen haben. Am allerwenigsten sich selbst.

    Müller hingegen war und ist ein schlechter Mensch und als solcher wird er in Erinnerung bleiben. Chapeau!
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#7 Carsten ACAnonym
  • 01.03.2018, 17:23h
  • ------------------------------------------
    Homosexualität "widerspricht Willen Gottes"
    -----------------------------------------

    Und Hass widerspricht nicht Gottes Willen?

    Immer dieselbe Masche: zuerst tut man so, als würde man sich modernisieren und dann macht man genauso totalitär und menschenverachtend weiter wie bisher. Letzteres bekommen dann viele nicht mehr mit.

    Gegen Hassprediger hilft nur eines:
    Kirchenaustritt

    www.kirchenaustritt.de
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#8 AmurPrideProfil
  • 01.03.2018, 17:33hKöln
  • ""..Niemand verurteilt einen Menschen mit homosexuellen Neigungen als Person. Das wäre eine gotteslästerliche Anmaßung, das wesensmäßige Gutsein der Existenz eines von Gott geschaffenen Menschen in Frage zu stellen", so der Geistliche..""

    Und htf kommt Ihr Katholiban dann auf die abstruse Idee, dass ich die Liebe, wie sie Gott mir geschenkt hat, nicht leben darf?
    Ihr wisst es also besser als Gott?
    Sterbt einfach leise, ihr Lieblosen!
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#9 userer
  • 01.03.2018, 17:34h
  • Auch Segnung wäre Diskriminierung, da es keien Trauung ist, aber davon mal abgesehen:

    Kein Erwachsener wird gezwungen, in diesem schwulen- und frauenverachtenden Verein dummer Menschen Mitglied zu sein.

    www.kirchenaustritt.de
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#10 FelixAnonym
  • 01.03.2018, 17:48h
  • Was sind das für Menschen, die Liebe verachten und Hass predigen?

    Sollten die statt Liebe und Freiheit zu bekämpfen nicht lieber Hunger, Armut und Gewalt bekämpfen?!
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#11 Petrus47Anonym
#12 Ach MuellerAnonym
  • 01.03.2018, 18:20h
  • "Aktive Homosexualität widerspricht dem Naturgesetz und ist eine Sünde"

    Erstens kennt sich der Volltrottel mit Naturgesetzen nicht aus und zweitens gibt es dann nach seiner Auffassung wohl nirgendwo mehr Sünde als im Klerus und im Schwulenclub namens Vatikan.
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#13 AndreasKAProfil
  • 01.03.2018, 18:45hKarlsruhe
  • Hey Leute, wir wissen doch längst, dass es den Kirchenleuten nicht um Liebe geht, sondern um das Verteidigen eines Weltbildes.

    Der Job der Kirchenoberen ist es nicht, der Liebe Wege zu ebnen, sondern die Kontur der Glaubensgemeinschaft zu erhalten. Und dabei fallen menschliche Bedürfnisse traditionellerweise unter den Tisch, wie wir ja vielfältig erleben "dürfen". Das ist aber denen egal - Hauptsache "ewige Wahrheiten" werden nicht angetastet.

    Für Gemeinden vor Ort ist es überlebenswichtig, Konzepte oder Lösungen zu ermöglichen, die zu den Lebenswirklichkeiten der Gemeindemitglieder passen. So kommt es dazu, dass es durchaus Pfarrer oder Gemeindeamtsträger Zugeständnisse machen. Das erfolgt aber nach eigenem Gutdünken und braucht eine Portion Mut, dafür gegenüber den oberen Hierarchien einzustehen. Und der Spielraum ist nun einmal eng.

    Die ganze Augenwischerei die "nette Erfahrungen" mit "unkonventionellen" Priestern o.ä. verursachen falsche Hoffnungen und zementieren Wunschdenken. Sowohl die RKK als auch die protestantischen Kirchen sind hierarchisch aufgebaut und im Zweifelsfall haben die oberen Hierarchien das Recht, Bewegungen "unten" zu unterbinden. Und dieses Recht üben sie aus.

    Und hier die Preisfrage: Woran ist eine obere Hierarchiestufe am meisten interessiert?

    Richtig! Dass sich die Dinge nicht ändern mögen, damit bequem weiterregiert wird.

    Und was sich ganz gewiss nicht ändern wird ist das Bild davon, wie eine Weltordnung auszusehen hat. Schließlich hat Gott das ja so gewollt und so aufgeschrieben, dass die Theologen über Jahrhunderte das genau verstanden haben und sich nie irren konnten. (Jaja, schlecht versteckte Ironie ...)

    Wie lästig, dass da solche Ideen von "Liebe" oder "Mitgefühl" noch herumgeistern und immer wieder die schönen Denkgebäude stören ...

    Wer darauf vertraut, dass die Liebe auch nur einen Kirchenfürsten dazu bewegen kann, von seinem Weltbild abzurücken, ist naiv - und das ist nicht nett gemeint. Man kann auch schrecklich naiv verbohrt sein, weil man nicht wagt, das eigene süßliche Weltbild von einer "Wir-haben-uns-alle-lieb-Kirche" endlich selbst zu zertrümmern.

    Es geht nicht anders:
    1.) Gehirn einschalten
    2.) checken, was wirklich in den Schriften steckt
    3.) Widersprüche aufdecken und feststellen, dass diese Schriften für jede liebe wie grausame Handlung Begründungsfutter liefert
    4.) Überlegen ob eigenes ethisches Handeln auf solchen Widersprüchen ruhen kann
    5.) Schlussfolgern dass die Kirchen hier keine Klarheit liefern
    6.) nicht angreifbare ethische Grundsätze entwickeln (wie wäre es mit Menschenrechten?)
    7.) spätestens jetzt der Kirche die Gefolgschaft kündigen

    Und sollte es denn doch einen Gott geben - oder eine Göttin, oder einen Weltgeist oder sonstwas - dann würde er/sie sich über die Anwendung der menschlichen Intelligenz freuen ... und freute er/sie sich nicht, handelte es sich um einen eifersüchtigen Kleinkrämer, der alles andere als göttlich ist.

    Im Zweifelsfall sind also Agnostiker auf der absolut sicheren Seite!
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#14 AndreasKAProfil
  • 01.03.2018, 19:35hKarlsruhe
  • Antwort auf #11 von Petrus47
  • ... du weiß genauso wie ich, dass er laut Statuten der Kirche ein Priester ist und bleibt - das ist die Unveränderlichkeit seiner Priestersalbung.

    Diese "Würde" zusammen mit seinem hohen Bekanntheitsgrad ermöglichen es ihm, weiterhin mit seinen Aussagen Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

    Und wenn es wirklich ein "Umdenken" in der Kirche gäbe das durch die Entfernung dieses Herrn aus der Glaubenskongregation sich angekündigt hat, können wir uns alle ja auf die vielen Gegenpositionen freuen, die - angeführt von deinem geliebten Maskottchen Franziskus bis hin zum letzten fröhlichen Provinzpriester bejubelt - ganz bestimmt zügig durch die Öffentlichkeit gehen werden.

    Sollte eine völlige Gleichstellung von Homosexuellen und Frauen innerhalb der kommenden 10 Tage nachhaltig, unmissverständlich und auf höchsten Ebenen ausgerufen werden, nehme ich alles zurück, oh Apostelfürstennamengebraucher.

    Andernfalls kann ich dir leider nur bescheinigen, dass du dich nicht einmal von eigenen Einsichten und Erfahrungen aus deiner religiösen Glitzerkiste schubsen lässt.

    ... das eine wie das andere wäre doch sowieso ein echtes Wunder, gelle?
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#15 HörnchenAnonym
  • 01.03.2018, 19:36h
  • 1) Der ' Herr ' hat bereits 70 Jahre auf dem Buckel und redet so einen Blödsinn! 2) Widerspricht dem Willen Gottes .. woher weiss der überhaupt was Gott denkt?
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#16 easykeyProfil
  • 01.03.2018, 19:59hLudwigsburg
  • Aha, aber der Mißbrauch von Schutzbefohlenen ist demnach "Gottes" Wille und ist damit zur Duldung und Billigung freigegeben.........ich gehe mal brechen.......
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#17 SchwTAAnonym
  • 01.03.2018, 20:35h
  • Kaum gibt einer der Keksknabberer - oder die Teppichträger oder Bodenturner, ist eigentlich egal - einen Kommentar in Richtung Nicht-Heten-Sein = Sünde ab, schon schuht die LGBTI-hastenichtgesehen-Community aus, und das seit Jahren. Regt uns das immer noch auf? Andererseits schreit die gläubig-devoten Community auf, wenn sich zwei Nicht-Heten küssen oder, da sei ihre fiktive Märchenfigur vor, sogar Rechte wie die eines Menschen beanspruchen wollen. Und das seit Jahren!

    Meine ganz speziellen Freunde von "kath.-net" werden auch nicht müde, sich darüber die rosenkranz-zugetackerten Münder zu zerreißen. Spezielles Feindbild ist Kardinal Marx, den sie schon als "Ketzer" bezeichnen und zu Rücktritt auffordern. Der Papst aus Jesuit ist auch zu lasch, wie immer wieder deutlich wird.

    Natürlich widerspricht Homosexualität dem, was sich die JHWH-Devotees unter "Natur" vorstellen (
    www.kath.net/news/62890),
    und selbst Wissenschaft wird als gekauft und unterwandert abgetan (
    www.kath.net/news/62910).
    Die Leute wollen tatsächlich auf ein Recht pochen, Nicht-Heten aufgrund ihres Glaubens diskriminieren zu können! Der hofierte (weil erzkonservative) Kardinal Sarah sieht das Abendland wieder einmal in Gefahr, sollten Nicht-Heten, aber natürlich auch die weitere Ausgeburt der Hölle, die geschiedenen Wiederverheirateten, sowie die - grusel - nicht-katholischen Christen auch am Keks knabbern wollen (
    www.kath.net/news/62903).
    Nachdem der kath. Weltfamilientag auch schwullesbische Familien eingeladen haben, gibt es jetzt eine Gegenveranstaltung, die den "wahren Glauben" verbreiten soll (
    www.kath.net/news/62920).


    Letztens hat mir eine Christin in der Fußgängerzone eine Bibel anbieten wollen, und nachdem sie mir versicherte, daran zu glauben, habe ich sie aufgefordert, mich im Einklang mit ihrem Glauben jetzt und hier zu töten - Mann, hat die geschaut!

    Ganz ehrlich, liebe Leute, haben wir das nötig, dass man uns so offensichtlich ins Gesicht spuckt?

    Entschuldigung, ich bin einfach nur sauer. 2000 Jahre und kein bißchen weiser.
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#18 panzernashorn
  • 01.03.2018, 21:27h
  • Mit zunehmender Bildung der Bevölkerung wird die Götterdämmerung solcher Ungestalten sukzessive eingeleitet - und das ist auch gut so!

    Sinnvollste Vorbeugung und Hilfe:
    Kirchenaustritt - je eher desto besser!
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#19 gaymeanslifeAnonym
  • 01.03.2018, 22:26h
  • Wenn es nur noch gleichgeschlechtliche Paare auf der Welt geben würde, dann würde es auch

    noch männliche gleichgeschlechtliche Paare geben und weibliche gleichgeschlechtliche Paare.
    Also stirbt die Menschheit auch nicht durch gleichgeschlechtliche Paare aus, weil das

    männliche gleichgeschlechtliche Paar z.B. mit einem weiblichen gleichgeschlechtlichen Paar
    eine Familie gründen will und man als Familie Nachwuchs zeugen will. Man kann sich nicht nur

    durch Sex fortpflanzen , sondern auch so wenn einer der Männer des gleichgeschlechtlichen

    Männerpaares onaniert und die Samenflüssigket einer der Frauen des gleichgeschlechtlichen

    Frauenpaar in die Scheide einführt od. die Frau sich die Samenflüssigkeit selbst mit dem

    Finger in ihre Scheide einfügen tut.Sie nimmt dann die Samenflüssigkeit des homosexuellen

    Mannes vom gleichgeschlechtlichen Männerpaar in die Hand , ohne die Samenflüssigkeit vorher

    in einen Becher zu tun.Gleichgeschlechtliche Paare machen sich Gedanken um Familiengründung

    und Nachwuchs. Dadurch das ein männliches gleichgeschlechtliches Paar damit einverstanden ist

    mit einem weiblichen gleichgeschlechtlichen Paar od. ein weibliches gleichgeschlechtliches

    Paar damit einverstanden ist mit einem männlichen gleichgeschlechtlichen Paar eine Familie

    mit Nachwuchs zu erschaffen, kommt es durch gleichgeschlechtliche Paare auch zur Umsetzung

    von Familiengründung und Zeugung von Nachwuchs.Eben deshalb ,weil ein männliches

    gleichgeschlechtliche Paar damit einverstanden ist mit einem weiblichen

    gleichgeschlechtlichen Paar eine Familie mit Nachwuchs zu erschaffen und das weibliche

    gleichgeschlechtliche Paar auch damit einverstanden ist ,mit dem männlichen

    gleichgeschlechtlichen Paar eine Familie mit Nachwuchs zu erschaffen kommt es durch

    gleichgeschelchtliche Paare auch zur Familiengründung mit Nachwuchs.Weil beide

    gleichgeschlechtliche Paare(also das männliche und das weibliche) damit einverstanden sind

    miteinander eine Familie mit Nachwuchs zu erschaffen,kommt es durch gleichgeschlechtliche

    Paare auch zur Familiengründung mit Nachwuchs.

    Gott hat verschiedene/unterschiedliche Menschen erschaffen .Es gibt farbige Menschen, weiße Menschen, rothaarige Menschen,Linkshändler/Rechtshändler, Asiaten, Latinos und auch Menschen mit anderen sexuellen Orientierungen und es gibt unterschiedliche Familienkonstellationen/formen.Alles ein Plan von meinem Gott!

    Es ergibt alles einen Sinn! Es gibt Menschen die lieben das andere Geschlecht, es gibt Menschen die lieben dasselbe Geschlecht und es gibt Menschen die lieben beide Geschlechter und es gibt noch andere sexuelle Orientierungen.Gott kommt mit Vielfalt sehr gut aus , nur der Mensch hat damit seine Probleme.Aus Neid, Machtwünsche,Vorurteilen, und Glauben z.B. das man etwas besseres ist tut der Mensch Vielfalt abwerten.Andere /unterschiedliche Menschen abwerten, stigmatisieren, diskriminieren.

    Nur weil etwas anders ist , ist es noch lange nicht krank! Wie gesagt es gibt farbige Menschen, weiße Menschen, rothaarige Menschen,Linkshändler/Rechtshändler, Asiaten, Latinos und warum soll es dann nicht auch unterschiedliche sexuelle Orientierungen und unterschiedliche Familienkonstellationen/formen geben ?Also es gibt farbige Menschen, weiße Menschen, rothaarige Menschen,Linkshändler/Rechtshändler, Asiaten, Latinos ,also lauter unterschiedliche Menschen, also warum sollte Gott dann auch nicht lauter verschiedene/unterschiedliche sexuellen Orientierungen erschaffen haben?Und warum sollte Gott dann auch nicht lauter verschiedene Familienkonstellationen/formen erschaffen haben ?

    Meiner Meinung nach will/wollte Gott das Leben vielfältig gestalten.Nur eine Art von Mensch zu erschaffen , wäre ja auch Gleichschaltung.Es sollte nur heterosexuelle oder Mann und Frau -Familien mit Kinder geben , dann gebe es ja nur eine Gruppe von Menschen auf der Erde ,nämlich Mann und Frau -Paare mit Kindern.
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#20 TheDadProfil
  • 01.03.2018, 23:46hHannover
  • ""Kardinal Müller lehnt Segnung von Homo-Paaren ab""..

    Ich auch..

    Ich lehne aber auch diesen "Kardinal" ab..

    Und nun ?
    Hält der dann endlich mal die Fresse ?

    Immer wenn ich solchen Unsinn sehe oder lese möchte ich mal so ausrasten :

    www.youtube.com/watch?v=zOAPw6BGO5U
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#21 TheDadProfil
  • 01.03.2018, 23:56hHannover
  • Antwort auf #11 von Petrus47
  • ""Von Müller war Nichts anderes zu erwarten. NICHT ohne Grund hat Franziskus Müller entmachtet und aus der Leitung der Glaubenskongregation entfernt !!!""..

    Wahrscheinlich aus "Altersgründen"..
    Müller ist ja auch schon 1947 geboren..

    Deshalb leitet das jetzt auch der 1944 geborene Spanier Luis Ladaria..

    Die Spanier haben die Inquisition ja auch mal gegründet..
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#22 Miguel53deProfil
  • 02.03.2018, 02:17hOttawa
  • Antwort auf #17 von SchwTA
  • Keiner der Links lässt sich öffnen. Ich bin mal auf kath.net direkt gegangen. Diese Seite erschlägt mich allerdings mit der Fülle und Welle an Peinlichkeiten.

    Ich habe nur den Arzikel zu Kardinal Sarah gefunden - nicht gewusst, ob ich lachen oder weinen sollte.

    Diese komplette Diskussion unter erwachsenen Menschen ist einfach unfassbar. Dieser Müller in seiner Bösartigkeit einfach ein Greuel.
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#23 Gerlinde24Profil
  • 02.03.2018, 06:25hBerlin
  • Der Kathole hat den Schuss nicht gehört!
    "Müller sagte nun, er halte diese für unmöglich, da "homosexuelle Handlungen dem Willen Gottes widersprechen" "

    Aber Segnungen von Waffen, pädophile Priester vor dem Gesetz schützen, Abtreibungen auch bei Vergewaltigungen zu erzwingen, DAS ist dann wohl der WILLEN GOTTES?
    Der Typ ist an Heuchelei nicht zu überbieten!
  • Antworten » | Direktlink »
#24 Gerlinde24Profil
  • 02.03.2018, 06:33hBerlin
  • Antwort auf #12 von Ach Mueller
  • Als ehemalige Mormonin weiß ich, dass Religioten ihre eigenen Wortschöpfungen und Definitionen haben. Du und ich verstehen z.B. unter dem Begriff Naturgesetz etwas anderes, als es Religioten verstehen. Die sehen den Begriff nicht wissenschaftlich, sondern durch die Brille ihrer Religion. Bei den Katholen bedeutet das, in Bezug auf Ehe, dass nur heterosexuelle Paare, die Kinder bekommen können, dem "Naturgesetz" entsprechend handeln. Aber Liebe ist auch ein Naturgesetz, und das richtet sich nicht primär nach Fortpflanzung, sondern nach Gefühlen, die zwei Menschen füreinander haben.
    Ich finde die RKK sowieso heuchlerisch, da im Prinzip da alles erlaubt ist, es darf nur nicht öffentlich werden (heimliche "Priesterehen"; Homosexualität, Päderasten).
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#25 Gerlinde24Profil
#26 swimniAnonym
  • 02.03.2018, 06:37h
  • ein mensch kann gar nicht wissen, was ein Gott wirklich ist und will, denn dafür ist ja nach eigenem bekunden der kirche viel zu groß und unbegreiflich.

    dieser mann lebt in einer fantasiewelt, wenn kümmert es?
  • Antworten » | Direktlink »
#27 Gerlinde24Profil
#28 SchwTAAnonym
  • 02.03.2018, 07:43h
  • Antwort auf #22 von Miguel53de
  • Lassen sich nicht öffnen? Oh, das tut mir Leid, ich habe die Links per copy-and-paste eingefügt, das reicht normalerweise... dann hier ein paar Überschriften zu den verlinkten Artikeln, in anderer Reihenfolge:

    "Homosexualität widerspricht der Schöpfungsordnung"

    "Mutter erstattet bei Polizei Anzeige nach "Aufklärungsunterricht""

    "Kardinal Sarah warnt vor diabolischen Angriffen auf die Eucharistie"

    "Sexuelle Bevormundung im wissenschaftlichen Gewand"

    "Irland: Gegenveranstaltung zum Weltfamilientreffen geplant"
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#29 stromboliProfil
#30 FamiliäreFreiheitAnonym
  • 02.03.2018, 08:57h
  • Antwort auf #24 von Gerlinde24
  • Ich rate dazu, hier nicht zu über-romantisieren. Liebe, also sich verlieben, dient in erster Linie der Fortpflanzung und emotionalen, wie sexuellen Bindung. Das es bei den Usern und Userinnen dieser Plattform anders gepolt ist als bei den meisten Menschen, ändert daran nichts.

    Wenn hetero Paare sich verlieben, wissen sie auch nicht im Vorhinein, ob sie Kinder kriegen können oder nicht.

    Da wir Menschen aber nun mal schlau sind, können wir uns Leute zum Kinderkriegen suchen, wenn es zwischen den Liebenden eben nicht klappt mit der Schwangerschaft. Dafür muss man nicht mal Fremdgehen, denn es gibt Bechermethode, künstliche Befruchtung, Leihmutterschaft.

    Und dann kann man trotzdem Kinder mit dem geliebten Partner oder Partnerin aufziehen. Und darauf kommt es dann auch an, denn mit unzuverlässigen Menschen kann man keine Kinder vernünftig großziehen, deshalb ist diese auf ersten Blick unfruchtbare Partnerwahl, vielleicht doch gar nicht mal so schlecht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#31 TimonAnonym
  • 02.03.2018, 09:02h
  • Die haben kein Problem damit, Gebäude, Gegenstände oder gar Waffen zu "segnen". Aber liebende Menschen wollen die nicht segnen.

    Das zeigt nur, wie sehr die vom Hass zerfressenen sind.
  • Antworten » | Direktlink »
#32 Patroklos
#33 Sascha____________Anonym
#34 stromboliProfil
#35 TheDadProfil
  • 02.03.2018, 11:48hHannover
  • Antwort auf #6 von Olli
  • Anekdotisch hübsch beschrieben..

    Doch wenn das so sein sollte wie Du hier die "Gemeinden" in ihrem Zwischenmenschlichem Umgang beschreibst, wieso jagen dann diese "Gemeinden" solche Leute wie diesen Herrn Müller nicht vom Hof ?

    Wieso müssen diese Kleriker nicht in die Wüste ins Exil ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#36 TheDadProfil
#37 TheDadProfil
  • 02.03.2018, 12:01hHannover
  • Antwort auf #30 von FamiliäreFreiheit
  • ""Ich rate dazu, hier nicht zu über-romantisieren. Liebe, also sich verlieben, dient in erster Linie der Fortpflanzung und emotionalen, wie sexuellen Bindung.""..

    "Liebe" ist bereits eine Form der "Über-Romantisierung", denn zur Fortpflanzung ist "Liebe" sowie eine "emotionale Bindung" dann auch nicht notwendig, dazu genügt nämlich die Geilheit..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#38 TheDadProfil
#39 HörnchenAnonym
#40 AndreasKAProfil
#41 AndreasKAProfil
  • 02.03.2018, 12:44hKarlsruhe
  • Antwort auf #19 von gaymeanslife
  • Mal abgesehen davon, dass ich die Aufzählung verschiedener Reproduktionsmethoden überflüssig finde ...

    Woher nimmst du die Gewissheit, das irgendein Gott die Menschen so erschaffen hat? Bewiesen werden kann das nicht.
    Und wenn wir unsere moralischen Eckmarken auf einen Glauben gründen, sind wir angreifbar durch jeden, der eben einen anderen Glauben mit womöglich anderen moralischen Vorstellungen ins Feld führt. Das bringt keine ernsthafte, konstruktive Diskussion voran.

    Es reicht völlig aus, die Vielfalt der Menschen einfach als gegeben wahrzunehmen und als zivilisierter Mensch zu versuchen, dass sie alle ihr Recht so und so zu sein und zu leben bekommen?

    Wir brauchen da keinen Gott!

    Das Menschenrecht so sein zu dürfen, wie man ist, funktioniert völlig unabhängig von Glaubensmoralvorstellungen und Gott/Göttern.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#42 Gerlinde24Profil
  • 02.03.2018, 13:23hBerlin
  • Antwort auf #36 von TheDad
  • Ich meinte natürlich, dass die RKK, vor allem in erzkatholischen Gegenden Südamerikas, Mädchen/Frauen dazu zwingt, auch, wenn sie vergewaltigt wurden, ein Kind auszutragen. Der Fall einer 12 jährigen, die vom eigenen Vater vergewaltigt wurde, und schwanger wurde, ist mir noch deutlich in Erinnerung.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#43 FamiliäreFreiheitAnonym
  • 02.03.2018, 13:31h
  • Antwort auf #37 von TheDad
  • Bei Ratten vielleicht, jedoch nicht bei Menschen. Denn ohne stabile Familienbeziehungen werden die Kinder wohl kaum überleben, oder im Erwachsenenalter zum psychotischen Wrack mutieren, das dann selbst nichts mehr auf die Reihe kriegt und einfach dahinvegetiert, mit Drogen, riskantem Sex usw. in seinen Untergang segelt.
    Von Wahnerkrankungen, Selbstverletzedem Verhalten und anderen psychiatrischen Störungen die dann getriggert werden, mal abgesehen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #37 springen »
#44 stromboliProfil
  • 02.03.2018, 13:53hberlin
  • Antwort auf #43 von FamiliäreFreiheit
  • aufwachen: die meisten von dir beschriebenen szenarien geschehen gerade aus den "stabilen familienbildern" heraus!
    Und wo werden sie meist therapiert:
    In gruppen.
    Was lernen sie dort meist: sich in gruppen neu zu organisieren, so auch über ihre kaputten familienbilder hinaus zu wachsen.
    Sprich das eigentlich soziale ist die gruppe, nicht die kleinfamilie.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #43 springen »
#45 FaktencheckAnonym
  • 02.03.2018, 14:11h
  • Antwort auf #43 von FamiliäreFreiheit
  • Die (partnerschaftliche) Liebe, um die es hier geht, ist weder für die Fortpflanzung notwendig noch für stabile familiäre Beziehungen.
    In vielen Kulturen wurden und werden Familien z.B. allein über die mütterliche Abstammung definiert und gebildet. Männer sind als Liebhaber temporär anwesend, aber sie sind für die Familienstrukturen und das Aufziehen der Kinder vollkommen verzichtbar. Von psychischen Schäden, die den Kindern dadurch entstünden, ist nichts bekannt.
    Also bitte keine faktenwidrige Naturalisierung der Kleinfamilie betreiben. Diese Familienform bildet globalhistorisch eher die Ausnahme als die Regel.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #43 springen »
#46 FamiliäreFreiheitAnonym
  • 02.03.2018, 14:36h
  • Antwort auf #45 von Faktencheck
  • In den wenigsten Kulturen gibt es Matriarchat, zudem in keiner modernen Kultur die technologisch Fortschrittlich ist.

    Wenn du eine moderne Nation kennst, in der matriarchale Strukturen vorherrschen, sag es bitte, ich bin interessiert. Diese Gesellschaften können sich in der Regel nicht gegen patriarchale Gesellschaften durchsetzen und die letzten werden gerade zersetzt.

    Die Frage ist auch, ob Menschen hier so leben wollen würden.

    Kein Mann, oder keine Frau die sich um dich persönlich kümmert, immer abhängig von den Ausgaben der obersten Mutter, kein Platz für individuelle Bedürfnisse?
    Diese Systeme bauen nämlich auf dem Clan auf, dem du dann unterstellt bist, du hast keinen persönlichen Besitz.
    Unterdrückung von Eifersucht und Besitzdenken, was sehr unangenehm sein kann und stresst.

    Die Kleinfamilie bietet die Möglichkeit, einen eigenen kleinen Clan aufzumachen. Du kannst jemand sexuell und emotional für dich beanspruchen, eigentlich der Kern moderner romantischer Geschichten und Ideale. Das fällt dann alles weg.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #45 springen »
#47 FaktencheckAnonym
  • 02.03.2018, 14:52h
  • Antwort auf #46 von FamiliäreFreiheit
  • Für die Frage, ob "Liebe" für stabile Familienstrukturen unverzichtbar ist, ist es irrelevant, ob es heute noch matriarchalische Kulturen gibt (es gibt sie) oder ob diese Kulturen Menschen vorteilhaft erscheinen, die unter den prägenden idelogischen Einflüssen kapitalistisch-patriarchalischer Kulturen aufgewachsen sind. Familie und Kinderaufzucht funktionieren auch ohne partnerschaftliche Liebe. Dafür gibt es unzählige andere Beispiele.
    Das ist ebenso ein Fakt wie die Tatsache, dass die Kleinfamilie eine historische und keine natürliche Einrichtung ist, die zudem keineswegs vorrangig oder gar ausschließlich durch "Liebe" zusammengehalten wird.
    Das Gerede von der "Liebe" als angeblich unverzichtbarer Grundlage von Familien oder gar Gesellschaften bleibt eine seltsame Mischung aus Biologismus, Geschichtslegnung und Romantik.
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#48 FaktencheckAnonym
  • 02.03.2018, 14:59h
  • Antwort auf #46 von FamiliäreFreiheit
  • "Du kannst jemand sexuell und emotional für dich beanspruchen, eigentlich der Kern moderner romantischer Geschichten und Ideale. Das fällt dann alles weg."

    Das klingt für mich übrigens recht attraktiv. Ich sehe nicht den geringsten Grund, Besitzdenken (sowohl auf Dinge als erst recht auf Menschen bezogen) zu verherrlichen.
    Zudem zeigt die Realität, dass solches Besitzdenken keineswegs Dauerhaftigkeit garantiert.

    Als Kind wäre ich im Zweifel glücklicher, mehrere Bezugspersonen zu haben, deren Verantwortung nicht an das Bestehen einer einzigen Paarbindung gekoppelt ist. Zu denken, ausgerechnet partnerschaftliche Liebe könne und solle eine Stabilitätsgarantie darstellen, halte ich eher für Kontrollwahn als für Realismus.
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#49 SchlüssigAnonym
  • 02.03.2018, 15:04h
  • Antwort auf #47 von Faktencheck
  • Nur mal hier zu Erhellung ohne diese Diskussion über die Notwendigkeit von Liebe für die Fortpflanzung und Klein- oder Großfamilie oder gar Matriarchat vs. Patriarchat in irgendeine Richtung zu werten:

    Das "sich verlieben" ist ein evolutionär bedingter neurochemischer Vorgang mit nachweisbaren Auswirkungen auf die Physiologie.
    Diese Auswirkungen sind über einen längeren Zeitraum im Körper nachweisbar.
    Es dient dem Zustandekommen einer Paarbindung über den reinen Sexualakt hinaus und ist ähnlich auch im Tierreich vorhanden.
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#50 FamiliäreFreiheitAnonym
  • 02.03.2018, 15:15h
  • Antwort auf #47 von Faktencheck
  • Was sind denn natürliche Einrichtungen? Bei so vielfältiger gesellschaftlicher Gestaltung von menschlichem Zusammenleben kann wohl kaum von einer Natürlichkeit, wohl eher immer von Funktion und Vorteil/Nachteil ausgegangen werden.

    Matriarchale Kulturen sind unterrepräsentiert, von der aktuellen Weltgeschichte bis ins Paläolithikum. Für patriarchale Strukturen, so wie Patrilinearität, liegen enorme archäologische und humangenetische Hinweise vor.

    Es muss also einen ökonomischen Grund geben, warum diese matriarchalen Systeme sich nur im geringem Maße durchsetzen konnten.
    Eine Erklärung wäre militärische Überlegenheit und Überproduktion, die zu Reichtum und Macht führt. Hierarchische Gesellschaften spornen auch an, technologischen Fortschritt voranzutreiben, um Prestige zu erlangen.

    Liebe ist für dich überflüssiges Gerede? Hmm also ich finde solche Gefühle sind überwältigend und ganz schön prägend, führen zu unüberlegten, heldenhaften, selbst-aufopfernden und manchmal auch brutalen Handlungen.
    Liebe hilft schwere Lebenssituationen durchzuhalten, kann aber auch in sie hinein führen.
    Mir gefällt sie.
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#51 WitzigAnonym
#52 Tom das PferdAnonym
  • 02.03.2018, 15:29h
  • Von "Kinderfickern" und "Kinderschändern die sich an Schutzbefohlenen vergreifen" möchte ich gar nicht gesegnet werden!
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#53 FamiliäreFreiheitAnonym
  • 02.03.2018, 15:44h
  • Antwort auf #51 von Witzig
  • Menschen sind meist nie lange lässig und entspannt.
    Woraus entwickelten sich denn linke Revolutionen? Aus dem Mangel an Besitz, aus Eifersucht auf die Reichen.
    Wer also nicht bekommt, was er/sie will, wird eben eifersüchtig und greift an. Wer hat, will es verteidigen. Einfach nur menschlich, diese Mechanismen.

    Wenn man das eindämmen will, muss man weltweit jegliche emanzipatorische Bestrebung in Richtung materiellem Individualismus, Drang andere zu übertrumpfen oder persönlich etwas zu besitzen was sonst niemand hat, durch einen Staatsapparat oder ähnliches, im Keim ersticken.
    Wohl auch die Grundidee des Kommunismus.

    Den Wettbewerb unter den Menschen zu unterdrücken, ist extrem schwierig. Bis heute hat das niemand geschafft.
    Auch um Kinder wird erbittert gekämpft, Staaten wollen die Kontrolle über die Gedanken der Kinder, Eltern wollen sie indoktrinieren, Religionen, Firmen die Werbung und Produkte extra für Kinder machen. Sobald man geboren wird, wird man beeinflusst, das ist schlicht unausweichlich und auch normal, wie soll es je anders sein? Selbst einem Kind Eifersucht und Machtstreben zu verbieten, ist ein Ideologischer Schachzug mit entsprechenden Folgen, und kann z.B. zur Selbstaufgabe führen und einen Menschen hervorbringen, der sich von allen herumschubsen lässt.
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#54 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 02.03.2018, 19:32h
  • Antwort auf #30 von FamiliäreFreiheit
  • Es ist ne ziemliche Diskretitierung von dir zu behaupten, alle User/innen hier seien so "gepolt," dass sie weder Liebe noch Kinder wollten.
    Kennst du denn alle User/innen von hier? Mich scheinst du nicht zu kennen, denn ich bin in einer Beziehung und genieße die Liebe.

    Nicht jeder kombiniert Liebe automatisch mit Kinder bekommen - und da unterscheiden wir uns nicht von Heteros.
    Das Wort "gepolt" sehe ich hier äußerst kritisch. Weder sind Heteros "gepolt," noch die LSBTTIQ. Die Natur ist vielfältig und deshalb auch die Menschen. Als ich zum ersten Mal einen "bluebird" in den USA sah, sagte ich nicht: "Oh, das ist ja eine ganz andere "Polung" als bei uns." Und als ich das erste Mal in Großbritannien war sagte ich über den Linksverkehr nicht: "Oh, die sind ja ganz anders "gepolt.""
    Ich hoffe, du verstehst, dass das nicht wertschätzend ist.

    Auch die Bezeichnung: "die meisten Menschen" ist hier nicht angebracht. Nur weil die meisten Menschen etwas tun, muss das deswegen nicht gleich gut sein. In Bezug auf Nationalsozialismus verstehst du bestimmt den Hintergrund von "die Mehrheit" und "die Minderheit." Anstatt so dermaßen in Schablonen und Schubladen zu denken, wäre es sinnvoll über Menschen in ihrer Individualität zu sprechen, anstatt Menschen in Minderheiten und Mehrheiten einzuteilen. Zumal du dich dabei ja nur auf ein Kriterium beschränkst: die sexuelle Identität.
    Wenn du über Blau- und Braunäugige sprichst, wirst du feststellen, dass plötzlich die Grünäugigen eine geringere Zahl darstellen. In dieser Hinsicht gehören dann viele LSBTTIQ wieder zu einer Mehrheit. Und daran ändert sich AUCH nichts.
    Merkst du was?

    "Da wir Menschen aber nun mal schlau sind, können wir uns Leute zum Kinderkriegen suchen,..."

    Schon wieder diese Verallgemeinerung. Nicht alle Menschen wollen ein Kind. Manche Menschen suchen sich eine Person, mit der sie glücklich leben können - das nennt sich Beziehung. Ob da Kinder dabei sind oder nicht, entscheidet jede/r für sich selbst. Und andere wollen keine Beziehung und leben auf andere Weise.

    Wenn man Kinder mit zuverlässigen Leuten großziehen möchte, wäre es eh sinnvoll, diese Person lange genug zu kennen. Ein Fremdgehen um ein Kind zu bekommen, ist also gleich mal die schlechteste Variante.

    "Unfruchtbare Partnerwahl"
    Diese Formulierung ist falsch. Weder Schwule noch Lesben, noch Bi, noch Trans sind unfruchtbar. Beispiel: Ricky Martin hat eigene Kinder. Unfruchtbar ist er nicht. Es gibt sowohl Trans, als auch Lesben als auch Bi Frauen, die Kinder auf die Welt bringen. Weil sie fruchtbar sind (!)
    Die Zeugungsart entscheidet nicht über fruchtbar oder nicht fruchtbar.

    Und unfruchtbare Partner sind nicht automatisch zuverlässiger. Auch da gibt es weitaus wichtigere Aspekte, was einen Mensch zuverlässig oder unzuverlässig macht.
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#55 KoppsiProfil
  • 02.03.2018, 20:36hSeligenstadt
  • Regensburger Domspatzen - Mißbrauchskandale, Vertuschung, Behinderung der Justiz: Müller war Regensburger Bischof

    Gemeinde Riekofen; pädohiler, vorbestrafter Kaplan wird als Pfarr-Administrator in Riekofen eingesetzt (befördert), und mißbraucht weiterhin Ministranten: Müller war Regensburger Bischof
    noch Fragen?
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#56 KoppsiProfil
  • 02.03.2018, 20:38hSeligenstadt
  • er hat auch vor dem BGH verloren !
    "...Der damalige Bischof von Regensburg hatte zwar seinen eigenen Priestern per Erlass das Anrufen weltlicher Gerichte untersagt, er selbst aber erwies sich als klagefreudig. Als mehrere Medien berichteten, Müller habe den Fall des Riekofener Pfarrers vertuscht, bemühte Müller die Justiz – sogar bis zum Bundesgerichtshof.

    Doch der BGH bestätigte ein Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg: Man könne Müller zuschreiben, „dass mit dem Vorwurf der ‚Vertuschung‘ die erneute Verwendung des Priesters im Gemeindedienst gemeint ist, die erfolgte, ohne dass im neuen Umfeld des Kaplans bekannt gegeben worden wäre, dass er sich wegen Missbrauchs strafbar gemacht hatte und von ihm möglicherweise eine Gefahr ausgehen könnte..."

    www.wochenblatt.de/news-stream/regensburg/artikel/170318/kar
    dinal-mueller-nennt-vorwuerfe-mangelnder-missbrauchs-aufklae
    rung-bei-domspatzen-postfaktisch
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#57 TheDadProfil
  • 03.03.2018, 13:17hHannover
  • Antwort auf #42 von Gerlinde24
  • ""Der Fall einer 12 jährigen, die vom eigenen Vater vergewaltigt wurde, und schwanger wurde, ist mir noch deutlich in Erinnerung.""..

    Interessanterweise hat KEINER der anderen Kurien-Kardinäle weltweit diese Handlung ihres Kurien-Kollegen der das durchgesetzt hat als
    "legitimation des Inzest"
    angeprangert..

    Da stellt sich dann erneut die Frage :
    Wo bleibt der weltweite Aufschrei der angeblich so vielen "anständigen Katholiken" ?

    Wieso wird der verantwortliche Kardinal nicht vom Hof gejagt ?
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#58 TheDadProfil
  • 03.03.2018, 13:23hHannover
  • Antwort auf #43 von FamiliäreFreiheit
  • ""Bei Ratten vielleicht, jedoch nicht bei Menschen.""..

    Mir sind in letzter Zeit doch sehr wenige "verliebte Ratten" begegnet..

    Ich finde es auch mehr als nur einfach anmaßend über das mögliche Überleben der Nachkommenschaft eine notwendige "Liebes-Beziehung" zu konstruieren, denn für die "Aufzucht&Hege" der Nachzucht ist der Erzeuger aus "biologischer Sicht" nicht wirklich von Nöten..

    Zum Rest hat Dir "stromboli" schon erhellendes mitgeteilt..

    Eine "Liebe" ist also ebenso unnötig wie eine "Religion"..
    Mach was draus..
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#59 TheDadProfil
  • 03.03.2018, 13:38hHannover
  • Antwort auf #46 von FamiliäreFreiheit
  • ""In den wenigsten Kulturen gibt es Matriarchat, zudem in keiner modernen Kultur die technologisch Fortschrittlich ist.""..

    Eigene Erfahrungen und damit eigene Abhängigkeiten zum Maßstab für eine "technologisch fortschrittliche Gesellschaft" zu erklären ist hier nicht hilfreich, denn das vergleicht nur Äpfel mit Birnen !

    Indigene Gesellschaften in den Urwäldern Brasiliens oder auch Neu Seelands beweisen ihre Überlebensfähigkeit seit Jahrtausenden, und die Schuld für ihren Untergang und ihr Verschwinden aus ihren natürlichen Habitaten tragen die Industrie-Gesellschaften mit ihrer Gier nach Ressourcen, und nicht die hier konstruierte "Rückständigkeit in der Entwicklung" !

    Blöderweise gibt es dazu leider gar keine Zahlen die man vergleichen könnte, und aus denen man dann ablesen könnte wie viele der Kinder solcher indigenen Gesellschaften etwa einer Form von "sexualisierter Gewalt" innerhalb der Familien-Verbände ausgesetzt sind, oder wie sich ihre Überlebensfähigkeit ohne Eingriff von außen verbessern ließe..
    Wenn denn das überhaupt notwendig wäre..

    Man weiß aber sehr genau das solche indigenen Gesellschaften immer dann untergehen wenn sie in Kontakt mit anderen Gesellschaften kommen, und das sich neben Krankheiten wie Masern und Alkoholismus dann auch Seuchen wie Gier, Hass und auch sexualisierte Gewalt breit machen..

    ""Die Frage ist auch, ob Menschen hier so leben wollen würden.""..

    Die Frage war längst schon erweitert auf :

    Man muß die Frage stellen ob die Ablösung des Patriarchates durch eine andere "Vorherrschafts-Form" überhaupt sinnvoll ist, wenn doch als Alternative die Gleichberechtigung zur Verfügung steht ?
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#60 TheDadProfil
  • 03.03.2018, 13:43hHannover
  • Antwort auf #46 von FamiliäreFreiheit
  • ""Du kannst jemand sexuell und emotional für dich beanspruchen,""..

    Mit welchen Recht ?

    Und mit welchem "Erfolg" wenn die "Beanspruchung" originär zu "Gegenmaßnahmen" führt an deren Ende Eifersucht steht ?

    Partnerschaften, und das sagt der Begriff schon in sich aus, bestehen nicht aus einem "exklusivem Anspruch auf jemandem" !

    Sie basieren auf gegenseitigem Respekt für die Bedürfnisse des Gegenüber, und nur dann funktionieren sie auch über längere Zeiträume..
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#61 TheDadProfil
  • 03.03.2018, 13:48hHannover
  • Antwort auf #50 von FamiliäreFreiheit
  • ""Es muss also einen ökonomischen Grund geben, warum diese matriarchalen Systeme sich nur im geringem Maße durchsetzen konnten.""..

    Es gibt einen ebenso "natürlichen" Grund warum sich Bestehendes verändert :
    Entwicklung..

    Denn mit dem Wegfall von solchen "ökonomischen Ursachen" ist der Fortbestand der Großfamilie obsolet geworden und dann erst hat sich die hier heroisierte "Klein-Familie" gebildet..

    Sie kann durch Entwicklung wegfallen, und die sich stellende Frage lautet dann nicht, ob sie es darf..
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#62 IgnorierenAnonym
#63 Petrus48Anonym
  • 18.04.2018, 23:15h
  • Da lobe ich dann doch lieber heute auch die evangelische EKD-Landeskirche Bayern, die heute am 18.4.2018 in einer schriflichen Synodenabstimmung nunmehr öffentliche Segnungsgottesdienste für verheiratete homosexuelle Paare erlaubt haben. Die Abstimmung verlief mit 72 Ja-Stimme zu 21 Nein-Stimmen mit 2 Enthaltungen.

    Damit sind künftig auch in der Landeskirche Bayern öffentliche (!) Segnungsgottesdienste für verheiratete homosexuelle Paare erlaubt.
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