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Kommentare zu:
Dieter Nuhr und Jürgen von der Lippe wollen nicht homophob sein


#21 PolitischeFreiheitAnonym
  • 03.03.2018, 11:53h
  • Antwort auf #18 von BEAR
  • Schon mal überlegt, dass die sexuelle Orientierung nur EIN Merkmal von vielen Persönlichkeitsmerkmalen eines Menschen ist?

    Niemand wird durch seine sexuelle Orientierung links oder konservativ, Hipster oder Spießer, ändert seinen Musikgeschmack oder sonstigen Unsinn. Wer sich zu so etwas hinreißen lässt, lässt sich instrumentalisieren, denn dann verkriecht man sich aus Angst bei einer Gruppe und nimmt ihre Gewohnheiten an, um Schutz zu bekommen. Das ist man dann aber nicht selbst, sondern eine Schutzidentität.

    z.B. ich werde Rechts, weil ich Angst vor Moslems habe, oder ich werde Links, weil ich Angst vor der AFD habe. Beides Unsinn und nur Schwanz einziehen.
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#22 PlattitüdenAnonym
  • 03.03.2018, 11:58h
  • Antwort auf #12 von Patroklos
  • Die mit süffisantem Grinsen vorgetragenen Plattitüden von Herrn Nuhr zeugen nicht gerade von einer satirischen Glanzleistung. Aber jeder hat halt einen anderen Geschmack, manch einer steht halt auf Plattitüden. Mir sind die zu kümmerlich. Schramm war ganz früher in der ARD bei Scheibenwischer, das war noch vor der Anstalt!
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#23 AmurPrideProfil
  • 03.03.2018, 12:00hKöln
  • Habe mir den kritisierten Teil gerade angeschaut und bitte: Das ist ja wohl eindeutig nicht homophob oder aber ich kenne mich mit den Stilmitteln der Satire gar nicht mehr aus!
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#24 HandcremeAnonym
  • 03.03.2018, 12:10h
  • Antwort auf #9 von lieberLoriot
  • Wieso solltest Du homophob sein, weil Du den Handcreme Spruch uralt findest? Und wieso sollte es nicht okay sein, manche Plattitüden niveaulos zu finden und darauf hinzuweisen, dass auch Witze homophob sein können? Sexistische Witze, Witze über Frauen und Blondinen werden auch angemessener Weise oftmals verurteilt, bei manchen Witzen über Homosexuelle halte ich das auch für angebracht! Ob das bei Nuhr schon zutrifft, muss jeder selbst entscheiden!
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#25 AmurPrideProfil
  • 03.03.2018, 12:10hKöln
  • Antwort auf #17 von Laurent
  • ""..Normalität ist etwas anderes als Angepasstheit..""

    Nicht, wenn Normalität nur durch Angepasstheit vorgegaukelt wird!

    Und warum sollte in unserer Gesellschaft nicht jeder so sein dürfen wie er möchte?

    Du darfst von meiner Seite aus gerne einen auf "Otto Normalbürger" machen, wenn das Dein Ding ist! Ehrlich! Dazu hat, wie ich finde und im Gegensatz zu der Meinung von einigen Radikal-Schwulen hier, jeder das Recht!

    Aber warum darf dann eine Tunte nicht tuntig sein, wenn dies seinem Bedürfnis entspricht?

    Warum darf er sein Bedürfnis nicht leben, Du Deines aber schon?
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#26 magnetAnonym
  • 03.03.2018, 12:14h
  • Antwort auf #18 von BEAR
  • Was hat das Anderssein mit Schwulsein zu tun?
    Schwul ist eine Form der Sexualität, das evtl. Anderssein eine Form der Persönlichkeit.
    Und ICH bin gerne schwul und danke Gott dafür, denn es macht mich glücklich... vielleicht sehe ich deswegen nicht überall Homophobie.

    Von der Lippes Antwort ist so cool wie er selbst.

    Ob ich ansonsten Anders bin... als Individuum ist doch jeder Anders.
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#27 BEARAnonym
  • 03.03.2018, 12:23h
  • Antwort auf #26 von magnet
  • "Was hat das Anderssein mit Schwulsein zu tun?"

    Tut mir Leid. Ich werde jetzt nicht bei Adam and Eve anfangen. Und auch nicht bei Adam and Steve.
    Recherchiere selbst, lies selbst, lerne selbst.

    Und falls Du keinen Bock drauf hast, wisse doch zumindest dies:

    "Niemand urteilt schärfer als der Ungebildete. Er kennt weder Gründe noch Gegengründe und glaubt sich immer im Recht."
    (Ludwig Feuerbach, Philosoph)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#28 BEARAnonym
#29 KurzsichtAnonym
  • 03.03.2018, 12:30h
  • Also ich denke, da wir erst wenige Generationen mit einer wie auch immer gearteten gesellschaftlichen Akzeptanz von Homosexualität leben gilt in vielen Fällen das das Schwulsein einen wesentlichen Teil des Andersseins ausmacht. Das ist aber doch auch gar nicht schlimm weil unsere Sexualität doch ein wesentlicher Teil unserer Persönlichkeit ist.
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#30 Andy2Anonym
  • 03.03.2018, 12:32h
  • Antwort auf #5 von Tradierte Stereotype
  • Natürlich sind tradierte Stereotype (egal, ob durch Witze oder anders) nicht hilfreich.

    Dies ist für mich einleuchtend, deshalb hatte ich es in meinem vorherigen Beitrag nicht noch erwähnt. Tenor meines Beitrags sollte sein: Auch Comedians wie Dieter Nuhr tragen dazu bei, dass Stereotype tradiert werden. Unabhängig davon, ob dies absichtlich oder unabsichtlich geschieht.
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