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Star der Neunziger und Nullerjahre

Früheres Porno-Idol Billy Herrington ist tot

Der frühere Superstar des schwulen Pornos starb im Alter von nur 48 Jahren.


Billy Herrington wurde nur 48 Jahre alt

Der ehemalige Pornostar Billy Herrington ist am Freitag gestorben. Das gaben mehrere Familienmitglieder des 48-Jährigen über das Wochenende bekannt. Zuerst schrieb Herringtons Mutter: "Mit einem schweren und gebrochenen Herzen möchte ich allen mitteilen, dass mein Sohn Billy Herrington von uns gegangen ist. Ich hab dich lieb, Sohn. Mama." Die Mutter erklärte weiter, dass ihr Sohn infolge eines "schlimmen Unfalls" gestorben sei.



Pornoproduzentin und -regisseurin Chi Chi LaRue postete später: "Ich bin traurig, dass Billy als Ergebnis eines schlimmen Autounfalls gestorben ist." Herrington wirkte zwischen 1998 und 2006 in mehr als einem Dutzend schwuler Pornofilme mit. Besonders erfolgreich war er in Japan, besonders mit homoerotischen Fitnessvideos.

Twitter / DJChiChiLaRue

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Herrington wuchs in Long Island bei New York City. In der Pornoindustrie war ein Spätzünder: Erst mit 24 Jahren fing er mit dem Bodybuilding an, danach schickte seine damalige Freundin Nacktbilder mit seinem gestählten Körper an "Playgirl". Im Frauenmagazin gewann er den "Real Men of the Month"-Contest und das Preisgeld in Höhe von 500 Dollar – dadurch wurde der vergangenes Jahr verstorbene Fotograf Jim French auf ihn aufmerksam, der Gründer des Labels "Colt".

Zwei Jahre später tauchte Herrington erstmals in einem "Colt"-Kalender auf, kurz darauf drehte er seinen ersten schwulen Pornofilme ("9½ Inches", "Wrestlers: Muscle Fantasies", "Tales from the Foxhole"). Im Jahr 2000 war er der Star des dänischen Pornofilms "HotMen CoolBoyz", das von der Produktionsfirma von Lars von Trier ("Dancer in the Dark", "Breaking The Waves") produziert wurde.

In den späten Neunzigerjahren war Herrington eines der bekanntesten Gesichter des schwulen Pornos. In den USA trat er auch in Mainstream-Talkshows auf und sprach über seine Erfahrungen. Er sagte wiederholt, dass die Pornoindustrie ihm geholfen habe, seine Bisexualität zu verstehen.

Für seine Leistungen wurde Herrington mehrfach ausgezeichnet. So war er im Jahr 2000 "Colt Man of the Year". Ein Jahr später erhielt er den "Adult Erotic Gay Video Award" in der Kategorie "beste Gruppensex-Szene". (cw)



#1 Sven100Anonym
#2 Patroklos
#3 BoyNextDoorAnonym
#4 Mangalica_NeniProfil
  • 07.03.2018, 21:31hMünchen
  • Er war einer der Geilsten! Der Film, in dem er einen römischen Gladiator spielt in dem er römische Offisiere fickt und sich selbst von seinem Leibburschen entjungfern lässt, bevor er in die Arena geht ist einer meiner Lieblinge.
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#5 VerstandenAnonym
  • 17.03.2018, 15:15h
  • Antwort auf #1 von Sven100
  • Erschreckend! Auch pornostars haben Unfälle? Wie kann das sein, dass Stars mit irdischen Problemen in Berührung kommen...
    Er ist gestorben wie tausende andere Unfallopfer - nur wird über Lieschen Müller nicht berichtet; die hat halt keine Preise für Gruppensex-Videos bekommen!
    Ich hoffe du verstehst jetzt die Zusammenhänge!
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#6 Mangalica_NeniProfil