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Nachruf

Der umstrittene Parade-Schwule der Siebziger

Werner Röglin spielte in rund 20 Hetero-Sexkomödien die extrovertierte Klischee-Tunte – erst jetzt haben wir vom Tod des offen homosexuellen Schauspielers erfahren.


Er war in zahlreichen Sexkomödien der Siebzigerjahre dabei, doch mitmachen durfte er nie: Werner Röglin (re.) in "Geh, zieh dein Dirndl aus" aus dem Jahr 1973

Von der Öffentlichkeit unbemerkt, starb schon vor einigen Jahren der Münchner Schauspieler Werner Röglin (23.04.1938-20.12.2011). Nach seinem ersten Auftritt im Aufklärungsfilm "Abarten der körperlichen Liebe" (1969) wurde er durch rund 20 Filmrollen die bekannteste schwule Klischee-Tunte in deutschen Sex-Komödien der Siebzigerjahre.

Seine Rollen trieften nur so voll schwuler Klischees: Neben dem Schwulenwitz-Klassiker "Warme Berliner" ("Werden die Herren auch pünktlich sein?") musste auch schon mal ein warmes Bier für eines dieser flachen Homo-Witzchen herhalten.

Mit Röglin wurde das gesamte Tunten-Repertoire aufgefahren: vom Collier-Griff bis zur rosa Dekoration – und natürlich immer ganz viel Fummel. Das war schließlich das Bild, welches sich Heteros von Schwulen machten – aber auch das Bild, das die damalige Schwulenszene tatsächlich verkörperte.

Zwischen Homophobie und Emanzipation

Dieses Tunten-Getue ging sogar der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften zu weit. Mit dem Hinweis auf die befürchteten Vorurteile Homosexuellen gegenüber, indizierte sie 1983 "Alpenglühn im Dirndlrock" (1974). Ist die schwule Klischee-Tunte, die Röglin par excellence verkörperte, eigentlich komisch, homophob oder sogar beides? Anhand von Filmen wie "(T)raumschiff Surprise – Periode 1" (2004) wird dies bis heute leidenschaftlich diskutiert. Fest steht: Komödien und Satiren dürfen sich über jeden lustig machen und weh tun, Schwule dürfen sich verletzt fühlen.


Selbst die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften monierte zuviele Homo-Klischees


Wer sich in den meist billigen und zotigen Sex-Komödien der Siebzigerjahre suhlt, kann auch positive und emanzipatorische schwule Szenen finden – Szenen ohne Klischees und ohne Röglin. Schwule können aber auch dann herzhaft mitlachen, wenn Röglin den Künstler Salvador Dali parodiert und dabei reimend seinen Frauenhass verdeutlicht: "Ich will keine Weiber haben – gebt mir doch die netten Knaben" ("Die munteren Sexspiele der Nachbarn", 1978).

Es gibt sogar Filme, in denen sich Schwule liebevoll um Babys kümmern. In "Liebesgrüße aus der Lederhose" (6. Teil, 1982) freut sich Waldemar – gespielt von Röglin – auf seine neue Rolle als Mutter an der Seite seines Liebhabers Edelbert. Auch das ist noch kein großes emanzipatorisches Kino, aber zumindest machen die Kinoplakate "Eine Mutter namens Waldemar" aus Röglins Rolle sogar eine Hauptrolle.

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Der Schwule als Exot und Clown


Mit Werner Röglin ist die berühmteste deutsche Komödien-Tunte der Siebzigerjahre gestorben

Als lustige Clowns und sexuelle Exoten waren Schwule wie Röglin in den Siebzigern sehr beliebt. Die Sex-Komödien müssten allerdings eigentlich Hetero-Sex-Komödien heißen, weil man die sexuelle Leidenschaft unter Schwulen nie sieht – im Gegensatz zu der Leidenschaft, mit der die Schwulen jedem knackigen Hetero-Mann an den Hintern greifen, wie Röglin in "Hurra. Die Schwedinnen sind da" (1978). Es sind sexuelle Avancen, die nie erwidert werden. Sie sind lustig und belasten die Phantasie der meist heterosexuellen Zuschauer nicht übermäßig. Nur deshalb sind sie zu sehen.

Von Röglins Tod habe ich durch seinen Schauspielkollegen Rinaldo Talamonti, Jahrgang 1947, erfahren, der in mehr als 70 Sex-Filmen den italienischen Latin-Lover mimte. In sieben Filmen – wie u.a. in "Das Liebeshotel in Tirol" (1978) – hat er mit Werner Röglin zusammengearbeitet und fühlt sich mit ihm als schauspielerisches Naturtalent verbunden: "Wir beide waren geborene Profis: Er war schwul und ich war Italiener." Seiner Erinnerung nach gab es bei den gemeinsamen Dreharbeiten zwar auch mal einen derben bzw. sexuellen, aber nie einen homophoben Spruch zu hören.

"Einmal Schwuler, immer Schwuler"

Talamonti geht davon aus, dass seine eigenen negativen Erfahrungen mit festen Rollenzuschreibungen auch Röglin betroffen haben: "Einmal Italiener, immer Italiener – Einmal Schwuler, immer Schwuler." Dieser festen Rollenzuschreibung widerspricht es nicht, dass Talamonti an der Seite von Röglin in "Geh, zieh dein Dirndl aus" (1973) mit Schmuck und Tuntengehabe auch einen Schwulen verkörpert. Ganz im Gegenteil: In der Form, wie er hier einem Vater seine Homosexualität vorgaukelt, nur um als Sprachlehrer für seine beiden attraktiven Töchter engagiert zu werden, wird seine Latin-Lover-Rolle sogar noch bestätigt.

Die NDR-Doku über Werner Röglin "Schenk mir Liebe, Monsieur – Travestie zwischen Show und Alltag" (1985) verdeutlicht schon im Titel, dass bei ihm Privatleben und Rolle kaum voneinander zu trennen sind. Der Blick auf ihn ist facettenreich: Seine glücklichen Momente mit seinem Lebensgefährten Max und bei seinen Travestie-Auftritten in seiner Münchner Klenze-Bar, die er seit 1975 führte. Sie werden genauso gezeigt, wie seine Einsamkeit und seine finanziellen Sorgen.

Im Rückblick zeigt er sich enttäuscht über seine kurz zuvor beendete Filmkarriere: "Ich habe meistens Schwule gespielt. Also im Grunde bin ich eigentlich ausgenutzt worden. Die haben mich benutzt als schwules Moment. Die Filme, die ich gemacht habe, waren ja keine Kunstfilme, sondern es waren ganz knallharte Kommerzfilme." Es ist schade, wie verbittert er hier seine Schauspielzeit resümiert.

Der letzte Quotenschwule der Bundesrepublik


Werner Röglin hat auch mehrere Schallplatten veröffentlicht

Im Juli 2001 war Werner Röglin Gast im Erzählcafé des Forums Homosexualität in München. Dass Röglin allerhand Geschichten aus vielen Jahren zu erzählen hat, wurde spätestens deutlich, als er von einem Gespräch in den Fünfzigerjahren mit dem amerikanisch-österreichischen Regisseur Billy Wilder erzählte. Röglin hatte Wilder vom deutschen Travestie-Film "Fanfaren der Liebe" (1951) vorgeschwärmt, der später – basierend auf der gleichen Geschichte – den Travestie-Klassiker "Manche mögen's heiß" (1959) drehte. Röglins Resümee zu seinen eigenen Schauspielrollen wirkt nun abgeklärter und positiver: "Ich habe es so genommen, wie es gekommen ist und war froh, dass ich das spielen durfte."

Für Röglin war sein Auftreten als offen schwuler Mann in München nicht immer einfach. Insgesamt drei gegen ihn gerichtete Morddrohungen bezeichnet er als vergleichsweise wenig. Meistens ging es "nur" darum, dass er als blöde Tunte angepöbelt wurde oder dass man ihm wegen seines weißen extravaganten Outfits "Elvis lebt" hinterher rief. Gerade weil Röglin auch privat dem Klischee des effeminierten Schwulen so deutlich entsprochen hat, ist sein Hinweis auf den Regisseur Siggi Götz umso witziger, der in seiner Abwesenheit gesagt haben soll: "Der Röglin ist mir nicht schwul genug."

Mit Werner Röglin ist die berühmteste deutsche Komödien-Tunte der Siebzigerjahre gestorben. Einen ähnlichen Quotenschwulen bzw. Paradeschwulen – wie er früher in Rezensionen bezeichnet wurde – hat es auch später nicht mehr gegeben.

Spannender als die Frage, ob Schwule vor einem halben Jahrhundert auch anders bzw. positiver hätten dargestellt werden können, finde ich die Frage, ob Schwulen mit einer Tabuisierung mehr geholfen worden wäre, wenn es in Komödien diese Klischee-Tunten wie Werner Röglin eben nicht gegeben hätte, die das Bild des bürgerlichen Homosexuellen so zu stören scheinen.

Ich stimme dem US-Schauspieler Harvey Fierstein zu, der sich selbst als Sissy bezeichnet und zur schwulen Präsenz von Tunten in Filmen eine dezidierte Meinung vertritt, die sich auch auf die deutschen Sex-Komödien und das Privatleben von Röglin in München übertragen lässt: "Ich bin immer für Sichtbarkeit, koste es was es wolle!"

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#1 DankeAnonym
#2 LarsAnonym
  • 16.03.2018, 08:56h
  • Ja, ein differenzierter, einfühlsamer Nachruf, der auch ein gut geschriebenes Stück Zeitgeschichte ist.
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#3 TheDadProfil
  • 16.03.2018, 09:11hHannover
  • ""Ich stimme dem US-Schauspieler Harvey Fierstein zu, der sich selbst als Sissy bezeichnet und zur schwulen Präsenz von Tunten in Filmen eine dezidierte Meinung vertritt, die sich auch auf die deutschen Sex-Komödien und das Privatleben von Röglin in München übertragen lässt: "Ich bin immer für Sichtbarkeit, koste es was es wolle!" ""..

    Das ist doch mal eine Aussage die man unterschreiben kann..

    Spannender finde ich dann noch zu erfahren wie das Ableben in der Münchener Szene "kommentiert" wurde, oder ob das in der damaligen Schwulen Presse, auch auf Papier, vollständig übergangen wurde ?
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#4 Patroklos
#5 LaurentEhemaliges Profil
  • 16.03.2018, 09:48h
  • Im Hinblick auf den grau unterlegten Hinweis der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften ("selbst diese monierte zu viele Homo-Klischees") stellt sich sehr wohl die Frage, ob Schwulen nicht mehr geholfen worden wäre, wenn diese anders bzw. positiver hätten dargestellt werden können.

    Die Aussage des Schriftstellers Fierstein ("Ich bin immer für Sichtbarkeit, koste es was es wolle") erscheint auch deshalb in einem anderen Licht.
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#6 LorenProfil
  • 16.03.2018, 12:28hGreifswald
  • "Fest steht: Komödien und Satiren dürfen sich über jeden lustig machen und weh tun, Schwule dürfen sich verletzt fühlen."

    Seltsam oberflächliche Einlassung, die wohl auf dem Gebot der Kunstfreiheit basiert, sich aber um eine Bewertung drückt. Komödien heben ja im dargestellten Individuum auf einen Typus ab (Stereotypisierung), den sie als abweichend-lächerlich, vielleicht gar als abweichend-gefährlich brandmarken. Das provozierte Lachen ist in den meisten Fällen das derjenigen, die sich diesem Typus überlegen fühlen. Es ist, wie Henri Bergson mal in "Das Lachen" dargelegt hat, mitnichten immer wohlwollend, sondern kann auch Aggressivität ausdrücken und den Wunsch, das Abweichende als gesellschaftlich unerwünscht zu brandmarken.
    Wer die Zeit miterlebt hat, zu der Herr Röglin schauspielerte, muss nicht mit dem Autor einer Meinung sein, dass Röglin DIE "Klischee-Tunte" vorführte. Interessanter wäre die Frage, ob nicht
    DER "Klischee-Schwule" in Zeiten emanzipativer gesellschaftlicher Kulturkämpfe als Instrument der Gegenseite eingesetzt wurde (wobei Zeitzeugen Auskunft geben können, ob die Schwulenszene damals, wie behauptet, das Bild DES Schwulen als "Tuntenstereotyp" "verkörperte"). In diesem Kontext würde ich dann Herrn Röglins Wirken sehr kritisch sehen und diese Art der Komödie gleich mit.

    Sowohl die Kunst im Allgemeinen als auch die Komödie im Besonderen lassen sich bisweilen "in Dienst nehmen". Nicht jede damit verbundene Intention kann ich begrüßen.


    de.wikipedia.org/wiki/Robert_und_Bertram_(1939)

    de.wikipedia.org/wiki/Hereinspaziert!
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#7 andreAnonym
#8 ursus
  • 16.03.2018, 13:43h
  • Antwort auf #6 von Loren
  • "Seltsam oberflächliche Einlassung, die wohl auf dem Gebot der Kunstfreiheit basiert, sich aber um eine Bewertung drückt."

    diese bemerkung ähnelt auffallend einer aussage, die johannes kram im rahmen der diskussionen um sein neues buch schon mehrmals in interviews gemacht hat:

    "Das hat nichts damit zu tun, dass man keine Witze über Homosexuelle machen darf, natürlich soll man, darf man. Aber genau wie solche Witze ihre Berechtigung haben, sollte es berechtigt sein, sagen zu dürfen, was einen daran stört."

    www.fr.de/kultur/diskriminierung-von-homosexuellen-homophob-
    ich-doch-nicht-a-1466545,0


    ich würde sie also in die debatte von "jetzt wollen uns die schwulen auch noch verbieten, witze über sie zu machen" einordnen: als entkräftung paranoider phantasien über zensurbestrebungen der mächtigen homo-lobby, die ihre politische macht jetzt dazu nutze, die meinungsfreiheit endgültig abzuschaffen. gleichzeitig soll klargestellt werden, dass eine kritische bewertung seitens der ausgelachten mindestens ebenso legitim ist. kurz: es soll nicht darum gehen, verletzenden und abwertenden humor zu VERBIETEN, er soll aber selbstverständlich kritisierbar sein.

    das bekloppte ist eigentlich, dass die irren verbots-ängste von menschen, die ganz offenkundig nicht das geringste problem haben, das angeblich unsagbare überall herumzugrölen oder sogar ihr geld damit zu verdienen, inzwischen in so vielen bereichen unsere gedanken beeinflussen. wir müssen erst einmal darüber reden, was wir NICHT meinen und NICHT wollen, und das zieht energie davon ab, uns einfach klar gegen abwertungen und aggressionen zu positionieren.

    der slogan "man wird ja wohl noch sagen dürfen...", mit dem bosheit und arschlochhaftigkeit in den rang einer heldentat verschoben werden, ist leider einer der haupterfolge des aktuellen rechtspopulismus'.
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#9 WillieAnonym
  • 16.03.2018, 15:06h
  • Danke für den Artikel!

    Wirklich schade, dass dieses Kapitel der deutschen Meidengeschichte gar nicht aufgearbeitet wurde.
    Ähnliche Darsteller, wie zb Kenneth Williams oder Charles Hawtrey, die Tuntendarsteller aus den Carry On Filmen sind da deutlich besser erforscht und integiert.

    Ich habe versucht onlne mehr Informationen zu finden, aber ohne Erfolg. Auch die Dokumentation in der Reihe Nahaufnahme aus den 80ern ist online nicht zu finden.
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#10 LorenProfil
  • 16.03.2018, 15:10hGreifswald
  • Antwort auf #8 von ursus
  • Es war ja eine der Hauptstrategien, die die sog. "Neue Rechte" seit den 1980er Jahren diskutierte (sog. "Metapolitik"), wie man es anstellen könnte, dass das historisch betrachtet nur eine kurze Zeit lang als unsagbar Geltende wieder bis in die Mitte der Gesellschaft als sagbar Geltendes zum "mainstream" werden könnte. Der Trick mit der sog. "political correctness" war dann wirkungsvoll. Leider haben intellektuelle wie politische "Eliten" dies weder reflektiert noch ernst genommen und sich dann hilflos gezeigt, statt diese Strategie im Ansatz zu entlarven und aufzuklären. Ebenso wurden und werden Ergebnisse der Extremismusforschung weiterhin ignoriert. Stattdessen wundert man sich über Wahlerfolge und Anhängerschaft von Rechtsradikalen und -extremisten, anstatt zu konstatieren, dass rund 20 % der repräsentativ Befragten regelmäßig relativ stabile menschenfeindliche Einstellungen bekunden. Dass eine Partei wie die AfD da "abschöpft", wundert nur solche, die nicht von der Wand bis zur Taptete denken können.

    Übrigens halte ich den Grad der "verbots-ängste" bei den meisten Zeitgenossen für weniger ausgeprägt als die pure Lust, andere zu demütigen, zu entwürdigen und sich selbst überlegen zu fühlen. Die "Verbotsnummer" sehe ich als Teil der Strategie, die darauf abzielt, bestimmte Menschen (wieder) "zum Abschuss freizugeben". Dass dabei liberale Grundlagen okkupiert werden um andere langfristig in ihrer Freiheit einzuschränken, verbuche ich auch unter geschickter Strategie im Kulturkampf, der nicht nur hierzulande längst läuft. Man beachte in diesem Zusammenhang auch die Debatte um den Autor Tellkamp, der zu einer Podiumsdiskussion mit breiter medialer Resonanz eingeladen wurde, um seine Sichtweisen darzulegen, und nun nichts Besseres zu tun hat, als die vermeintliche Beschränkung seiner Rede-und Meinungsfreiheit anzuprangern, sobald er der nachweislichen Verbreitung von Unwahrheiten überführt wird. Wie aus dem Baukasten der metapolitischen Diskursverschiebung im Sinne der intellektuellen Neurechten entnommen. Dämlich wirds m.E., wenn liberale Demokraten solche Rechtstrolle dann noch inhaltlich füttern, wo die Entlarvung ihrer Strategien und Ziele primär die eigene Strategie bestimmen sollten.
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