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"Das ist vielleicht das Mädchen in mir"

Michael Michalsky lüstet nach Hetero-Männern

Der GNTM-Juror ist kein Fan der Monogamie – und würde am liebsten mal bei den Männern anklopfen, die eigentlich nicht so auf Burschen stehen.


Michael Michalsky (li.) betreut mit Heidi Klum und Thomas Hayo bei "Germany's Next Topmodel" aufstrebende Mädels in Stöckelschuhen (Bild: ProSieben / Richard Huebner)

Modeschöpfer und "Germany's Next Topmodel"-Juror Michael Michalsky hat der "Bild"-Zeitung verraten, auf welche Männer er besonders abfährt: "Leider vor allem auf Hetero-Männer – die dann ja eher nicht auf Schwule stehen. Ich weiß nicht, wieso es mich zu Hetero-Männern zieht. Das ist vielleicht das Mädchen in mir", scherzte der 51-Jährige lachend.

Er habe aber Glück, dass es "auch viele schöne Homosexuelle [gibt], die mich interessant finden". Sexuell sei es aber schon mal besser gelaufen. Über seine Sex-Regelmäßigkeit verriet er: "Das schwankt enorm. Derzeit eher zu wenig. Ich müsste mal ans Telefon gehen, wenn meine Verehrer anrufen. Aber wenn ich viel arbeite, kommt der Sex immer zu kurz. Das kenne ich schon von mir."

Anlass für die Offenheit des seit über einem Jahrzehnt in Berlin lebenden "neuen deutschen Mode-Papstes" ("Vogue") ist nicht nur das am 24. Mai anstehende Finale der 13. Staffel von Heidi Klums Model-Castingshow, sondern auch die Veröffentlichung seines Buches "Lass uns über Style reden", das vor wenigen Tagen erschienen ist.

"Regelmäßiger Sex ist wichtig"

Auch in dem Buch verrät der in Schleswig-Holstein aufgewachsene Modedesigner einige intime Details: "Mir persönlich ist regelmäßiger Sex wichtig, dementsprechend suche ich entsprechende Gelegenheiten, auch wenn ich nicht gerade in einer Beziehung bin", schrieb er etwa. In Beziehungen sei es ihm wichtig, "bewusst intime, erotische und vertraute Momente zu schaffen."

Michalsky outet sich in seinem Werk auch als Monogamie-Kritiker: "Ist es nicht arrogant zu glauben, dass ich allein ein Leben lang alle Wünsche meines Partners erfüllen kann", fragt er an einer Stelle. "Wer fremdgeht, sündigt, ist das lustig! Ich würde sagen, wer fremdgeht, lebt selbstbestimmt und frei." (cw)

Direktlink | Michael Michalsky in der "NDR Talk Show" vom 6. April



#1 Anon4Anonym
#2 andreAnonym
#3 AnonymoussyAnonym
  • 11.04.2018, 14:33h
  • Antwort auf #1 von Anon4
  • Weil hier seit jeher Sex ohne Kondom und mit möglichst vielen Partnern glorifiziert wird. Ist doch offensichtlich dass jeder Blödsinn der in die Richtung geht als gefundenes Fressen angesehen wird.
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#4 So ist dasAnonym
  • 11.04.2018, 15:28h
  • Antwort auf #3 von Anonymoussy
  • "Weil hier seit jeher Sex ohne Kondom und mit möglichst vielen Partnern glorifiziert wird."

    Dir scheint der Unterschied zwischen" glorifizieren" und "neutral ohne Moralkeule bewerten" nicht einzuleuchten.

    Nicht jeder der Sex mit mehreren Partnern und/oder Sex ohne Kondom ( aber mit PrEP ) nicht in Bausch und Bogen verdammt, glorifiziert hier irgend etwas oder verlangt, dass Du und andere sich auch so verhalten.
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#5 MusclebeargerAnonym
  • 11.04.2018, 16:10h
  • er hats gut. 51 . designer und nen haufen kohle...er hat sicher einebeneidenswerte auswahl an jungs und kerlen
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#6 maaartinAnonym
  • 11.04.2018, 17:31h
  • Antwort auf #3 von Anonymoussy
  • vielleicht kann ich nicht so gut lesen wie du, aber ich hab im artikel kein einziges mal das wort "kondom" gefunden. worauf beziehst du dich? oder magst du keine artikel, in denen keiner "kondom" schreibt...? ich bin verwirrt...
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#7 giliatt 2Anonym
  • 11.04.2018, 20:35h
  • Darf ich Herrn Michalsky korrigieren?
    Ganz klar: Es ist nicht "das Mädchen" in ihm, sondern der MANN in ihm, was ihn zu heterosexuellen Typen hinzieht.

    Ein schwuler Mann liebt eben Männer. Richtige männliche und kerlige Männer.
    MÄNNER!!!
    Und die sind in heterosexueller Form sexuell weitaus interessanter, als gleichgeschlechtlich schwul agierende Mitbewerber, die nur ficken wollen oder Schwänze vergleichen.

    Ich kann Michalsky nur zustimmen. Heten sind interessanter. Und meine erotischsten Abenteuer in meinen 61 Lebensjahren hatte ich immer mit Hetero-Kerlen. Vor allem deswegen, weil sie so "unschuldig" sind und es sehr schwierig war, sie flachzulegen. Zumal war der Sex mit ihnen gefühlte zehnmal besser, als mit Gay-Aufrissen.
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#8 herve64Profil
#9 ursus
#10 BEARAnonym