Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?31106

Coming-out

Pornostar Collin Simpson outet sich als bisexuell

Via Twitter erklärt der amerikanische Pornodarsteller, dass er sowohl auf Frauen als auch auf Männer abfährt – und verrät, wie er sich den perfekten Mann vorstellt.


Collin Simpson würde sich am ehesten als bisexuell bezeichnen (Bild: GayHoopla)

Collin Simpson, der populärste Horizontalartist der schwulen US-Pornoseite GayHoopla, hat sich auf Twitter als bisexuell geoutet. Der Darsteller, der sein 23-Zentimeter-Gemächt in Dutzenden Produktionen sowohl mit Frauen als auch mit Männern geteilt hatte, schrieb am Mittwoch auf Twitter: "Ihr habt mich gefragt, hier die Antwort: Ich mag keine Etiketten für mich, aber wenn ich das mit Sicherheit beantworten soll, bin ich bisexuell mit einer Präferenz für Frauen. Ich fühle mich sexuell zu Männern hingezogen, aber habe bislang noch keine Liebe für einen Mann erfahren, wie ich sie für eine Frau erfahren habe."



Zuvor hatte Simpson unter seinen Fans eine Umfrage durchgeführt und gefragt, ob sie ihn für gay, bisexual oder straight hielten. Nachdem über 1.200 Personen ihre Stimme abgegeben haben, glaubte die Mehrheit von 55 Prozent, dass der nach Angaben seines Labels 23-Jährige beiden Geschlechtern zugeneigt ist. 28 Prozent hielten ihn für "gay", 17 Prozent glaubten, er sei ein Heterosexueller.

In einem weiteren Tweet behauptete der Darsteller, dass er bereits "außerhalb der Arbeit" sexuelle Beziehungen mit Männern gehabt habe. "Ich suche sogar nach meinem nächsten Partner. Ich bevorzuge hierbei ein hohes Maß an Männlichkeit." Sein Partner müsse "clean-cut", also adrett, sein und solle "geschmackvolle Tattoos" sowie einen "Riesenschwanz" haben.

In einem weiteren Eintrag stellte er klar, dass "Liebe keine Grenzen" kenne – in Großbuchstaben fügte er hinzu: "Keine Rassen, keine sexuelle Orientierung, kein Geschlecht und keine Lügen". Zu sexuellen Vorzügen machte er keine Angaben – in seinen Filmen übernahm er sowohl den aktiven als auch den passiven Part und machte auch bei Gruppenszenen eine gute Figur. (cw)


Collin Simpson ist der "Powerbottom" in einer Szene mit Simpson Forrest (Bild: GayHoopla)



#1 GastAnonym
  • 04.05.2018, 08:10h
  • "Der Darsteller, der sein 23-Zentimeter-Gemächt..." Also, nicht dass das wichtig wäre, ich hab mir mal Bilder von dem Herrn angesehen und das sind nie und nimmer 23cm :-))
  • Antworten » | Direktlink »
#2 JarJarProfil
  • 04.05.2018, 10:37hKiel
  • Was ist das eigentlich für eine Nachricht? "Ein Pornodarsteller der Szenen mit Männern und Frauen dreht und außerdem auch passiv in den Szenen ist, outet sich als bisexuell." Wirklich? Da wäre ich nie drauf gekommen! Weitere Vorschläge für kommende Artikel:
    "Wissenschaftler fanden heraus: Morgen geht die Sonne auf."
    "Absage: Michael Jackson wird keine Liveauftritte mehr veranstalten."
    "Achtung: In der AfD könnten sich Nazisympathisanten aufhalten."
  • Antworten » | Direktlink »
#3 lindener1966Profil
  • 05.05.2018, 00:02hHannover
  • Mal das ein- oder andere über eine(n) wirkliche(n ) Celebrity ist ja ok, aber das hier ist echt unnötig.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 schwarzerkater
#5 hftzfzufzuzufzuAnonym
  • 05.05.2018, 11:10h
  • Antwort auf #2 von JarJar
  • Ich schließe mich an.

    Scheint als ob bei queer.de Porno-Fanatiker arbeiten, denen jede noch so unbedeutende Nachricht aus der Porno-Branche einen eigenen Artikel auf queer.de wert ist.

    Und offenbar ist es queer.de besonders wichtig stets die Länge der Penisse der Porno-Darsteller sowie Bilder von den Porno-Szenen anzugeben.

    Sorry, aber ein Sandkorn am Strand ist genauso interessant und wichtig. Warum wird darüber nicht berichtet?
  • Antworten » | Direktlink »
#6 daVinci6667
  • 05.05.2018, 13:42h
  • Als besonders lesenswert, da stimme ich meinen Vorkommentatoren zu, halte ich diesen Artikel nun wirklich nicht.

    Ich glaube jedoch nicht, dass bei Queer.de Porno-Fanatiker am Werk sind. Queer.de wird wie heute üblich Statistiken auswerten. Verspricht ein Titel lange Schwänze, steht da was von Pornostar usw. wird häufiger angeklickt. Und je mehr wir darauf klicken umso mehr werden wir darüber berieselt.

    Und Hand aufs Herz, äh beziehungsweise Schwanz, kaum einer mag keine langen Schwänze, zumindest in der Phantasie.

    Die Länge jedoch zur Vorbedingung einer Partnerschaft zu machen wie dies dieser bisexuell Pornodarsteller hier macht, zeigt wie oberflächlich und dumm er sein muss. Hat wohl zu wenig Hirndurchblutung weil alles Blut sich ständig in den völlig übertriebenen angeblichen 23 cm aufstaut.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 JarJarProfil
  • 05.05.2018, 14:19hKiel
  • Antwort auf #6 von daVinci6667
  • Ja stimmt natürlich, Klickzahlen sind immer wichtig, gerade für eine Werbefinanzierte Seite wie Queer.de. Vielleicht könnte man da etwas dran ändern wenn die Leser mehr spenden würden, damit die Seite halt unabhängiger wird, nicht mehr auf Klicks achtet, sondern auf Inhalt.
    Ich finde es auch durchaus okay wenn Queer über den x-ten Selbstmord eines Pornodarstellers berichtet, oder eben wenn einer aus der Branche mal wieder im Knast landet weil er Leute vergewaltigt oder erpresst hat.
    Sicher sind das keine relevanten Themen, es zeigt aber das die Szene halt nicht nur einfach "geil" ist und man da schnell Geld macht wenn man jung ist und ein langen Schwanz hat, sondern dass da ein harter Druck herrscht (Moment, das klingt in Zusammenhang mit Porno nun doppeldeutig, aber ihr wisst was ich meine lol ).
  • Antworten » | Direktlink »
#8 daVinci6667
  • 05.05.2018, 14:46h
  • Antwort auf #7 von JarJar
  • Yep. Der Druck muss in dieser Industrie gewaltig und oft geradezu unmenschlich sein, sonst würden die sich nicht schon fast reihenweise umbringen. Sex und Kapitalismus ist kein schönes Thema. Und wenn sie nicht mehr gesund und einigermassen jung und schön sind, was bleibt ihnen dann, wenn sie nicht genügend gespart und noch einen anderen Beruf inklusive Ausbildung haben?
  • Antworten » | Direktlink »
#9 herve64Profil
  • 07.05.2018, 09:09hMünchen
  • OMG, welch eine bedeutungsschwangere "Nachricht"! Dass die meisten Akteure im "schwulen" horizontalen Filmschaffen zumindest bisexuell sein müssen sieht man mittlerweile allein schon an den Frauennamen, die sie sich eintätowieren ließen, denn kein Schwuler würde auch nur im Entferntesten auf die Idee kommen, ein derartiges Motiv zu wählen.

    Surprise! Surprise also, liebe queer.de-Redaktion: es ist sogar davon auszugehen, dass bei "schwulen" Pornos auch heterosexuelle Akteure mitwirken, wenn nur die Kasse stimmt. Wollt Ihr nicht auch mal darüber berichten?
  • Antworten » | Direktlink »