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Dreißig Jahre hauptamtliche Politik

Wowis Memoiren

In dem neuen Buch "Sexy, aber nicht mehr so arm: mein Berlin" schreibt der ehemalige Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit über sein politisches Leben und seine Stadt.


"Sexy, aber nicht mehr so arm: mein Berlin" ist bei Edel Books erschienen

"Berlin ist heute zweifellos eine der attraktivsten Metropolen der Welt. In Berlin zeigen sich die Reize, die Herausforderungen und die Chancen der Großstadt wie in einem Brennglas. Wer über die Zukunft europäischer Städte reden will, der kann über Berlin nicht schweigen." Klaus Wowereit

"Arm, aber sexy" oder "Und das ist auch gut so" sind geflügelte Worte, die längst in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen sind. Aber Klaus Wowereit steht für mehr als plakative Sprüche. In seiner Zeit als Regierender Bürgermeister Berlins begeisterte und polarisierte er gleichermaßen.

In "Sexy, aber nicht mehr so arm: mein Berlin" wirft Klaus Wowereit einen Blick auf sein bewegtes, unkonventionelles Politikerleben – und auf "sein" Berlin, mit allen Facetten. Seine Bilanz nach dreizehneinhalb Jahren als Regierender gibt tiefe Einblicke in Politik, Wirtschaft und Kultur einer Hauptstadt im Spannungsfeld zwischen Metropolen-Hype, Problem-Kiezen und BER. Dabei reflektiert Wowereit die Rolle des Politikers ebenso wie die der Großstadt, deren Probleme exemplarisch sind für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. In diesem Rückblick auf ein erfülltes und aufregendes Berufsleben erzählt er, was es heißt, sich jahrzehntelang im Politikbetrieb aufzureiben, ohne dabei sein Privatleben und seine Menschlichkeit zu verlieren.

Seine Stadt liebt er noch heute

Dreißig Jahre hauptamtliche Politik insgesamt haben Klaus Wowereit sehr viele Erlebnisse und Erfahrungen geschenkt, viele Höhen, aber durchaus auch Tiefen beschert. Noch einmal in den Politikbetrieb einsteigen ist für Wowereit keine Option. Aber seine Arbeit hat er geliebt – seine Stadt liebt er noch heute. Über beides spricht er sehr offen in diesem Buch.

Klaus Wowereit, 1953 in Berlin geboren, wurde drei Jahre nach seinem Jurastudium Berlins jüngster Stadtrat. 1995 erfolgte seine Wahl ins Abgeordnetenhaus von Berlin, 1999 die Wahl zum Vorsitzenden der SPD-Fraktion Berlin. Am 16. Juni 2001 wurde er mit den Stimmen der SPD, Grünen und PDS zum Regierenden Bürgermeister von Berlin gewählt. Dieses Amt hatte er dreizehneinhalb Jahre bis Ende 2014 inne. Er lebt mit seinem Partner Jörn Kubicki in Berlin. (cw/pm)

Infos zum Buch

Klaus Wowereit: Sexy, aber nicht mehr so arm: mein Berlin. Biografie. 256 Seiten. Hardcover. 13,5 x 21 cm. Edel Books. Hamburg 2018. 19,95 €. ISBN: 978-3-8419-0510-9. Auch als E-Book erhältlich.


#1 niccinicciAnonym
  • 10.05.2018, 10:23h
  • der sich mit dem pleite-flughafen-BER ein ewiges denkmal gesetzt hat. darüber lacht die welt, klasse! wer nichts mehr zu sagen hat, schreibt ein buch. pleiten, pech und pannen wäre ein guter titel! provinzposse!
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#2 TheDadProfil
  • 10.05.2018, 15:52hHannover
  • Antwort auf #1 von niccinicci
  • ""Pläne für einen Ausbau des Flughafens Schönefeld existierten seit den 1960er Jahren,[11] wurden aber nur in sehr geringem Umfang umgesetzt. Die Notwendigkeit der Erweiterung von Kapazitäten und der Ruf nach dem Aufbau eines wettbewerbsfähigen, modernen Großflughafens für den Ballungsraum Berlin-Brandenburg erstarkten erst nach der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990.

    Im Jahr 1992 wurden sieben für einen neuen Großflughafen Berlin-Brandenburg in Frage kommende Standorte nach verkehrlichen, wirtschaftlichen und Umwelt-Aspekten verglichen. Dabei schnitt der Standort Schönefeld am schlechtesten ab.[12]

    Von 1993 bis 1994 wurden in einem Raumordnungsverfahren die beiden bestbewerteten Standorte Sperenberg und Jüterbog-Ost sowie auf politischen Druck hin Schönefeld untersucht und festgestellt, dass der Bau des Flughafens an den beiden erstgenannten Standorten möglich sei, in Schönefeld hingegen nicht.[13]:S. 367 Ungeachtet dessen einigten sich die Länder Berlin und Brandenburg sowie der Bund im Mai 1996 im sogenannten Konsensbeschluss auf den Standort Schönefeld.""..

    1996..
    Da war die BRD noch Kohl-Land der "blühenden Landschaften"..
    Ausgefressen haben diesen Unsinn aufgrund der Pläne aus den 60'er Jahre damit neben Bundesverkehrsminister Matthias Wissmann,

    (Im Herbst 2017 intervenierte Matthias Wissmann in seiner Rolle als Lobbyist der Automobilindustrie bei Funktionären der Europäischen Union um deren CO2 Emissionsziele für Autos zu beeinflussen. Der vorläufige Entwurf sah eine Minderung des Ausstoßes von 25 bis 30 Prozent vor, Wissmann warb nach Presserecherchen für 20 Prozent)

    und die Herren Eberhard Diepgen, CDU, regierender Bürgermeister von Berlin von 1991 bis 2001,
    und Manfred Stolpe, SPD, Ministerpräsident Brandenburgs von 1990 bis 2002..

    Klaus Wowereit und Matthias Platzeck haben das "Projekt" also nur "geerbt"..
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