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Toronto Gegner der Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule in Kanada haben sich nun an die britische Königin gewandt. Der evangelische Fernsehprediger David Mainse rief Gläubige auf, an das Staatsoberhaupt in London zu schreiben. Die Gesandte der Königin in Kanada, Generalgouverneurin Adrienne Clarkson, solle das Gesetz nicht unterschreiben, so Mainse in seinem Brief an die Königin. Gegenüber kanadischen Medien bestätigte Buckingham Palace den Eingang einiger entsprechender Briefe, Mitarbeiter des Palastes wollten sich aber nicht weiter dazu äußern. Es ist davon auszugehen, dass die Königin, wie auch in Großbritannien, nicht gegen die Homo-Ehe vorgehen wird. (nb)



#1 madridEUAnonym
  • 14.07.2005, 15:57h
  • Unsere Brüder und Schwestern in Kanada können sich glücklich schätzen, dass ihr Staatsoberhaupt die Queen ist, wo mit ihr noch ein Hauch von Europa in jenem Lande weht. Weiter südlich auf dem amerikanischen Kontinent sieht´s nicht so rosig für Schwule und Lesben aus.
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#2 KritikerAnonym
  • 14.07.2005, 16:04h
  • Wie sollte die Queen so etwas ablehnen, wo doch viele ihrer Vorfahren homosexuell waren und auch die Dienerschaft bis vor wenigen Jahren beinahe ausschließlich aus Schwulen bestand.

    Abgesehen davon halte ich die Königin trotz ihres Alters und ihrer traditionsnähe für ausgeschlossen und tolerant.
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#3 madridEUAnonym
  • 14.07.2005, 16:11h
  • Ja besonders die Queen-Mum soll doch einen ganzen Palast mit lauter schwulen Dienern gehabt haben. So etwas prägt natürlich.....lol
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#4 andyAnonym
  • 14.07.2005, 16:29h
  • hbi , ich denke , dass die königin nicht mehr in dem bereich hilft . als obehaupt der anglikanischen kirche und oberhaupt von gross britanien und canada muss sie objektiv sein . ich glaube , dass diese königin als person gar keine probleme hat ,oder?
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#5 meAnonym
  • 14.07.2005, 16:33h
  • Queen Mum stellte sich einst tapfer einem konservativen Minister entgegen, der den Royals empfahl, alle Homosexuellen zu entlassen: "Dann müsste ich ja die Selbstbedienung einführen", so ihr abschlägiges Argument.
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#6 madridEUAnonym
  • 14.07.2005, 17:08h
  • Überhaupt sind die europäischen Monarchen heutzutage wohl eher schwulenfreundlich, wenn man mal vom streng katholischen Monaco und seinem potenten Prinzen absieht, der die Homo-Ehe wohl niemals auf seinem Territorium einführen würde. Wie findet Ihr denn das nun wieder ?
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#7 Stefan K.Anonym
  • 14.07.2005, 19:02h
  • Es war sofort zu erkennen, dass der konservative Fernsehprediger bei der gegenwartsorientierten auf Ablehnung stößt. Kein Mensch würde das glauben, wenn Zeitungen berichteten, dass die Königin eines Landes, das knapp Ende dieses Jahres die Homoehe einführt, entsprechende Regelungen in Nordamerika ablehnt. Somit besteht für das bereits zweite außereuropäische Land die Hoffnung auf ein unbeschwertes schwules Leben. God bless Kanada!
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#8 pflanznerAnonym