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New York Vor einem Gericht in Tampa im US-Bundesstaat Floria wird ein ungewöhnlicher Fall verhandelt, der Mord eines Vaters an seinem 3-jährigen Sohn. Der 21-jährige Ronnie Paris hielt seinen gleichnamigen Sohn, so Zeugenaussagen, für zu weiblich, die Großmutter sagte aus, der Vater fürchtete, der Sohn könnte schwul werden. Deshalb habe er mit dem Kleinkind mehrfach Boxkämpfe ausgeführt, um ihn männlich zu machen, so Paris. Er habe auch nicht aufgehört, wenn der Sohn geheult oder sich in die Hose gemacht habe, so weitere Zeugenaussagen. Ronnie Paris jr. starb nach einem Schlag auf den Kopf, zuvor hatte er sechs Tage im Koma gelegen. Die Mutter ist ebenfalls angeklagt; sie hatte bei vielen Taten zugesehen, auch als der Vater den Sohn nach einem Erbrechen gegen die Wand warf. (nb)



#1 hannovertigerAnonym
#2 KaiAnonym
#3 blumen-freundAnonym
  • 19.07.2005, 17:04h
  • die usa haben halt ein paar mehr einwohner als deutschland und daher auch ein paar mehr "sonderbare".
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#4 SvenAnonym
  • 19.07.2005, 17:08h
  • Wie kann man nur so grausam gegen sein eigenes Kind sein?

    Schlechtere Eltern können Homosexuelle nun wirklich nicht sein.
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#5 wolfAnonym
  • 19.07.2005, 17:30h
  • da muss die homosexualität wieder für ein unglaubliches verbrechen herhalten.

    wie kann ein 21 jahre alter dummbatz ein 3 jähriges kind für zu weiblich halten ?
    die alte frage ist doch die, ob jeder depp kinder in die welt setzen darf ?
    danach stellt sich die frage, welche monstren haben diesen vater erzogen ?
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#6 queeryAnonym
#7 TimAnonym
  • 20.07.2005, 11:26h
  • Perverses Pack! Selbst wenn der Sohn schwul geworden wäre (was mit 3 ja wohl noch zu früh ist), wäre er unendlich wertvoller als ein Subjekt, dass 3jährige Kinder körperlich und geistig foltert und dann auch noch tötet! Da sieht man, wozu Fundamentalismus führt!

    Ich hoffe, dieses Subjekt kommt nie mehr aus dem Knast raus und wird dort noch viele furchtbare Jahre durchleben!
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#8 Stefan K.Anonym
  • 20.07.2005, 13:42h
  • Ja, zu was Fundamentalisten fähig sind. Obwohl, wir wissen ja nicht, ob es sich bei dem Typen um einen Fundamentalisten oder sogar um einen Rechtsradikalen handelt; die Vermutung sei erst einmal dahingestellt. Zum Kommentar von Tim muss ich berichtigend erwähnen, dass Homosexualität entweder von Geburt an da ist (durch genetische Übertragung der Gene, dass die Mutter in einen Mann verliebt ist) oder das man aus Verzweiflung bei der Suche der richtigen Frau beschließt, seine liebesbedingten und sexuellen Bedürfnisse woanders her zu bekommen (sprich notschwul). Dass ein Mensch zu solch einer abartigen Handlung fähig ist, zeigt, dass in den USA Aufklärung von sehr großer Bedeutung ist.
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#9 pflanzen-freundAnonym
  • 20.07.2005, 19:23h
  • dem letzten kommentar schließe ich mich voll und ganz an.

    mir kommt es auch so vor: da ist kein fundamentalismus schuld, sondern schlicht und einfach dummheit/ uninformiertheit. wahrscheinlich hat dieser mann im leben noch nie einen homosexuellen gesehen/ gesprochen außer vielleicht im fernsehen (vormittags-talkshows).
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