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Kommentare zu:
Ist Ottmar Schreiner zu weit gegangen?


#1 richtigAnonym
  • 20.07.2005, 16:33h
  • Also Schwesterwelle sagt doch in der Schwulenszene jeder. Was ist das? Selbstdiskriminierung. Außerdem ist der Guido doch ein feiges Arsch und wurde beim CSD in Köln ausgepfiffen.
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#2 andyAnonym
  • 20.07.2005, 16:43h
  • hi , @richtig du hast recht ! so denke ich auch.schwesterwelle wird er genannt und faige und arschloch ist er auch!
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#3 SaschaAnonym
  • 20.07.2005, 16:53h
  • Es ist zwar immer schade wenn jemand mit schwulen-feindlichen äußerungen Wahlkampf betreibt...aber was ist denn schlimmer....so ein Spruch oder ne CDU/CSU Regierung mit nem schwachen Alibi-Schwulen der nie für Homosexuelle gekämpft hat und ständig nur auf fahrende Züge aufspringt? Für mich ist das nichts weiter als ein Angriff auf Westerwelle...und der hat es sich verdient.
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#4 PeterAnonym
#5 FloAnonym
  • 20.07.2005, 17:52h
  • Der SPD scheint der Arsch ja mächtig auf Grundeis zu gehen, wenn jetzt schon nicht mehr Programme diskutiert werden, sondern persönliche Angriffe gefahren werden!!

    Schnallt die SPD langsam, dass wir Schwulen endlich begriffen haben, dass die SPD bei Homorechten genau so ein Bremser ist wie die CDU?
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#6 TimoAnonym
  • 20.07.2005, 18:42h
  • Wenn im Rahmen einer politischen Veranstaltung jemand anderes nicht inhaltlich, sondern nur wegen seiner sexuellen Orientierung angegriffen oder lächerlich gemacht wird, ist und bleibt das schwulenfeindlich!

    Westerwelle wurde nicht wegen politischer Inhalte so tituliert, sondern wegen seiner Homosexualität. Das ist unterstes Niveau, das die SPD mittlerweile bedient!
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#7 DoggieNRWAnonym
  • 20.07.2005, 19:49h
  • "Falls Schreiners unsägliches Beispiel Schule macht, dürfte Angela Merkel bald als "Ossi-Schlampe" bezeichnet werden."
    ... hmm, wär doch schön endlich mal die Wahrheit zuhören.
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#8 TomAnonym
  • 20.07.2005, 20:27h
  • *Westerwelle wurde nicht wegen politischer Inhalte so tituliert, sondern wegen seiner Homosexualität*

    Also eigentlich weniger wegen seiner Homosexualität als wegen seiner fürchterlichen Eitelkeit und seinem ätzenden Auftreten. Natürlich ist das nicht politisch, aber welche Rede von Politikern ist schon ohne solche Tiefschläge? Da ist doch gerade Westerwelle selbst berühmt für....
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#9 balu68atAnonym
  • 20.07.2005, 21:10h
  • Es kommt immer drauf an wie und in welchem Zusammenhang etwas gesagt wird.
    Sogar "Schwuchtel" kann ein Kosewort sein.

    Aber Schwester hat in einer politischen Rede für mich nichts verloren. Egal wer damit gemeint wird.
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#10 FreemanAnonym
  • 20.07.2005, 22:21h
  • Was regt sich denn hier jeder über Westerwelles Eitelkeit auf! Die meisten Schwulen sind 1000mal schlimmer. Und zu dem: Hier wird Toleranz immer ganz groß geschrieben und von Heteros, dem Papst und Politikern immer wieder eingefordert. Doch wer nicht die Grünen oder die SPD toll findet, sich als bisexuell empfindet und den CSD eher scheiße findet - ist ein "verklempter" Schwuler.

    Einigen sollte auch mal klar sein das sich nicht die ganze Welt um die Forderungen der Schwulen dreht! Wenn manche hier wüßten wie gut es und hier in Deutschland geht.
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#11 gerdAnonym
  • 20.07.2005, 22:45h
  • Ich empfinde die Argumentation von Norbert Blech unter aller Niveau...um es milde auszudrücken.

    Norbert Blech vergisst, dass es sich um eine Wahlkampfveranstaltung handelt, die massiv emotionalisiert und Menschen aufwiegeln kann. Es handelte sich nicht um eine Sendung von Scheibenwischer oder ähnlichem...

    Wären dieselben Worte von Rechtsaussen durch Herrn Gauweiler oder durch Herrn Geiss auf einer Wahlkampfveranstaltung gefallen, hätte Herr Blech bestimmt nicht so argumentiert, sonder mit Recht sofort drauf "losgeschimpft".

    Natürlich steht Herr Schreiber als Sozialdemokrat mit seinen Abstimmungen für die Eingetragene Lebenspartnerschaft und mit seinen persönlichen positiven Äußerungen zur Homosexualität auf der Seite der "guten Menschen"; aber auch er muss sich als Politiker immer darüber im klaren sein, welche Worte auf einer Wahlkampfveranstaltung entsprechende WIrkung zur Homophobie haben.

    Es gibt keinen Persilschein für "Gutmenschen", dass sie auf solchen Veranstaltungen in die Klamottenkiste greifen, um einen politischen Gegner zu attackieren.

    Herr Schreiner sollte über Mehrwertsteuer, Bürgerversicherung oder Engergiepolitik reden, anstatt homophobiefördernd zu polemisieren (auch wenn er dies gar nicht im Sinn hatte). Die Wirkung seiner Worte ist eine andere...und das hätte er wissen müssen.

    Im übrigen was soll der Nebenangriff auf den LSVD, lieber Herr Blech. Der LSVD hat vollkomen recht mit seiner Kritik an Herrn Schreiber: niemand hat einen "Persilsein" im Wahlkampf auf homophober Ebene politische Gegner zu attackieren.

    ----
    Das schlimme an der Sache ist darüberhinaus, dass ich eigentlich im Wahlkampf mit solchen Sprüchen gegen Herrn Westerwelle von Rechtsaussen gerechnet hatte; das dies jetzt aus den Reihen der SPD kommt, ist umso schlimmer. Herr Schreiner hat sich als Sozialdemokrat selbst mit diesen Äußerungen in seine eigene inhaltiche poltische Position eine Bombe gelegt, was ihm erst jetzt wohl bewusst sein wird.
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#12 DoggieNRWAnonym
  • 21.07.2005, 00:30h
  • Der LSVD sollte sich bei Herrn Schreiber bedanken, endlich mal wieder eine Möglichkeit ins Gespräch (oder wars ins Gerede) zukommen. Schließlich muß man ja zwischendurch immer wieder mal seinen selbstherrlichen Allein-Vertretungs-Anspruch für alle Schwulen und Lesben bestätigen.
    Im übrigen fühle ich mich als "einfacher" Schwuler, ob der "homophoben" Äußerungen nicht in meinem "Schwulen Ehrgefühl" verletzt.
    Sollte Ottmar Schreiner zufällig hier reinlesen, darf er sich gern melden (auch wenn er nicht meiner Partei angehört). Ich wüßte mit Sicherheit noch ein Paar schmeichelhaftere Bezeichnungen für Guido Westerwelle.
    Aber vielleicht ist es besser Herr Schreiner schweigt beim nächsten Zusammentreffen einfach und überreicht Herrn Westerwelle als Versöhnungsgeschenk und zum gelegentlichen Gebrauch einen Fallschirm.......
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#13 SvenAnonym
  • 21.07.2005, 00:47h
  • Merkel als Ossi-Schlampe? HAt das nicht schon mal ein Politiker so oder so ähnlich gesagt?
    Mich nervt tierisch, das bei den meisten Reden von Politikern, nicht ein Sachverhalt, eine Idee oder ein Ziel diskutiert wird, sondern häufig nur mit dummen Geschwätz geglänzt wird.
    Westerwelle hierbei als Schwesterwelle zu bezeichnen, na komm, das ist doch nun wirklich keinen Gedanken wert! So nennen ihn doch eh alle.
    Aber was mich wirklich veranlasst hier zu schreiben ist, dass Schwule also Schwule als Schwuchtel bezeichnen dürfen, weil das dann ganz toll und nett ist, aber wenn es ein Hetero sagt, ist das schon 'ne KZ-eröffnung? Hmm, was wäre denn, wenn er bi, transgender oder eine Lesbe wäre, ist Schwutel dann okay, oder eine Beleidigung???
    Schwul war ein Schimpfwort, das wir selbstbewußt für uns übernommen (also angenommen!) haben. Schwuchtel, Tunte und was es da sonst noch gibt, entweder ist es gut oder schlecht und zwar unabhängig von dem, der es sagt, sondern letztlich abhängig davon, zu wem es gesagt wird. Soll sich eine Lesbe mit "Tunte" angesprochen fühlen? Muss ich das? Nein! Wenn ich reagiere, dann ist das meine ganz persönliche Sache, denn ich heiße Sven und nicht anders! Wer meinen Namen nicht kennt, darf aber auch gerne "Hallo Sie" oder "Hey Du" sagen, aber bitte in einem freundlichen Ton :-)
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#14 ManfredAnonym
  • 21.07.2005, 09:48h
  • Sehen wir ihn mehr als "Täter denn als Opfer". Von welchen Taten reden wir hier? Der Ausspruch impliziert latent dass in Deutschland eine massive Verfolgung von Schwulen und Lesben bestünde. Das ist doch völlig abwegig und der Autor zeigt, dass er von Politik wenig Ahnung hat.
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#15 HÄ? was soll denn dieser scheiss?Anonym
  • 21.07.2005, 10:43h
  • Was will der LSVD eigentlich? Von den wirklichen Problemen in diesem Land ablenken oder werden die jetzt von der CDU gesponsort? Na dann, ES IST WAHLK(R)AMPF!!

    Schröders letztes Aufgebot

    DGB-Vizechefin Engelen-Kefer betont »große Schnittmengen« mit sozialpolitischen Programmen von SPD und Grünen. »Hartz IV« offenbar kein Thema mehr

    Mit einem nur notdürftig kaschierten offenen Wahlaufruf für die Parteien der bisherigen Regierungskoalition ist der DGB am Mittwoch in Berlin an die Öffentlichkeit gegangen. Die von der Vizevorsitzenden Ursula Engelen-Kefer präsentierten »Sozialpolitischen Anforderungen des DGB« sollen auf mehreren Foren mit Sozialverbänden wie dem SoVD und der Volkssolidarität, mit Institutionen wie dem Roten Kreuz, aber auch mit den »großen Parteien« erörtert werden, worunter der DGB die CDU und die SPD versteht.

    Engelen-Kefer betonte, daß »Reformen der sozialen Sicherungsysteme auch weiterhin erforderlich« seien. Dies dürfe aber nicht gleichbedeutend mit ständigen Leistungsverschlechterungen sein. Grundpfeiler der DGB-Überlegungen ist die Verbreiterung der Bemessungsgrundlage der Versicherungssysteme. Krankheits- und Pflegerisiken sollen über eine Bürgerversicherung abgedeckt werden, in die gesetzliche Rentenversicherung sollen langfristig alle Erwerbstätigen – also auch Selbständige und Freiberufler – einzahlen.

    Bei der Krankenversicherung wendet sich der DGB sowohl gegen die Reduzierung oder Deckelung der Unternehmerbeiträge als auch gegen weitere Abwälzungen von Kosten für Gesundheitsleistungen auf die Versicherten. Allerdings stehe man hinter der Idee eines »Qualitätswettbewerbes zwischen gesetzlichen und privaten Krankenkassen«, betonte die DGB-Vize, die SPD und Grünen »gute Ansatzpunkte« in dieser Richtung bescheinigte. »Nicht akzeptabel« seien dagegen die Vorstellungen der CDU von einer Kopfpauschale, wo »die Sekretärin die gleiche Pauschale wie ihr Chef« bezahle. »Schnittmengen« mit den Programmen der Koalitionsparteien sieht Engelen-Kefer auch bei der Pflegeversicherung, besonders in bezug auf die Aufnahme der Demenzbehandlung in den Leistungskatalog, die Stärkung der häuslichen Pflege und die Dynamisierung der Leistungen. Dagegen findet der DGB die von CDU/CSU vorgeschlagene Kapitaldeckung für die Pflegeversicherung »problematisch« und die Privatisierungspläne der FDP gar »unverhandelbar«.
    Für die gesetzliche Rentenversicherung fordert der DGB deren Bestand als »stärkste Säule der Alterssicherung«. Sie müsse ein »angemessenes, zumindest existenzsicherndes Einkommen ermöglichen, daß deutlich über der Sozialhilfe liegt und Altersarmut verhindert«. Bei der zusätzlichen Altersversorgung will der DGB den Schwerpunkt auf den Ausbau der betrieblichen Altersversorgung legen.

    Zu den Folgen von Massenerwerbslosigkeit, prekärer Beschäftigung und »Hartz IV« für die Rentenansprüche vieler Menschen steht in dem DGB-Papier kein Wort. Auch hat man sich die Forderung von Sozialverbänden nach einer »armutsfesten Mindestrente« offenbar nicht zu eigen gemacht. Kategorisch abgelehnt wird die Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre, da dies angesichts der katastrophalen Arbeitsmarktsituation für Ältere lediglich zu weiteren Rentenkürzungen führen würde, so die DGB-Vize.

    Fast schon ungehalten reagierte Engelen-Kefer, die auch im Parteivorstand der SPD sitzt, auf die Frage, warum man bei der Beurteilung der sozialpolitischen Wahlprogramme die Linkspartei ignoriert habe. Ihr sei kein Programm dieser Partei bekannt, erklärte sie. Und zu »einzelnen Äußerungen einzelner Politiker« werde sie keine Stellung nehmen.
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#16 TunkomarAnonym
  • 21.07.2005, 13:48h
  • Na, wieso kann man dem SPD-Politiker unterstellen, dass er nicht schwulenfeindlich ist? Heiligt ihn sein Parteibuch? Wer seinen politischen Gegner mit dessen Homosexualität beleidigen will (oder sollte das ein Kompliment werden?), der ist doch schwulenfeindlich. Sonst würde er sich doch dessen Parteiprogramm vornehmen. Hier soll jemand schlichtweg diffamiert werden .... vielleicht hätte GW weiter hinterm Berg halten sollen, dann wären ihm diese Sprüche erspart geblieben. Genau diese rechten Sprüche aus der linken Ecke sind ekelhaft. Mann, muss der SPD der Arsch auf Grundeis gehen, wa?
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#17 NilsAnonym
  • 21.07.2005, 23:13h
  • Schreiner ist DER Busenfreund Lafontaines in der SPD. Da wundert einen an solchen rhetorischen Spielchen doch nichts mehr. Demagogenpack eben.
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#18 queeryAnonym
  • 21.07.2005, 23:32h
  • @nils:

    WAS ärgert dich denn soooo sehr an lafontaine? das er etwa der pseudo-sozialen "spd" den rücken gekehrt haT???

    geht es in diesem ARTIKEL UM LAFONTAINE??
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#19 YibahAnonym
  • 22.07.2005, 19:23h
  • Demagoge? Da ist Westerwelle doch selbst Spitze drin, oder wie sind seine Ausfälle gegen arbeitende Menschen oder Gewerkschaften zu sehen.

    In der ganzen Szene spricht man von Schwesterwelle, Fönfrisur und mehr. Dürfen jetzt nur noch staatlich annerkannte Homos solches sagen?
    Angelas Frisuren, Stoiber gestottere, Schröders getönte Wellen - alles war uns ist Gegenstand von karrikaturhaften Bemerkungen. Was ist daran wirklich schlimm.

    Schlimm ist dagegen, wie versucht wird, z.B. Lafontaine auf übelste Weise persönlich zu diffamieren. Und wenn Fischer vom deutschen "Pym Fortyn" spricht, dann ist das auch starker Tobak. Immerhin ist der Mann umgebracht worden und Lafontaine ja schon selbst Opfer eines Mordanschlages gewesen.
    Man mag die Politik verurteilen, dann soll man das aber auch so benennen.
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#20 malsehnAnonym
  • 23.07.2005, 12:13h
  • Dieser User-Kommentar wurde von der Redaktion gelöscht. iAus Urheberrechtsgründen dürfen hier keine Artikel aus anderen Medien hineinkopiert werden. Bitte postet bei Verweis auf andere Quellen einfach den Link
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#21 LINKS WÄHLEN! RICHTIG WÄHLEN!!Anonym
  • 23.07.2005, 12:14h
  • »Andere Parteien sollen vor der eigenen Haustür kehren«
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#22 HumanistAnonym
  • 25.07.2005, 15:12h
  • Eine Partei, die eine Schwuchtel zu ihrem Vorsitzenden macht, braucht sich nicht zu wundern, daß sie keiner mehr ernst nimmt.

    Das Gleiche gilt selbstverständlich auch für den saublöden Pobereit, der vor kurzem nicht einmal wußte, von wann bis wann der Zweite Weltkrieg stattfand.
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#23 StefanAnonym
  • 01.08.2005, 16:55h
  • Im Saarland herrscht helle Panik unter den verbliebenen Anhängern der SPD. Die Lafontaine-Gruppe wird wohl ähnliche Ergebnisse wie im Osten erzielen und die Sozialdemokraten das zweite Kellergeschoss besuchen.
    Und dann gibt es noch einen Bundestagsspitzenkandidaten Schreiner, ehemals Lafontaines Liebling, den man mit sage und schreibe zwei Promille am Steuer erwischt. Ein einmaliger Ausrutscher? Nein, es ist zu erwarten, dass jemand, der sich mit derart hohem Alkoholpegel hinters Steuer setzt einen gewissen Gewöhnungseffekt an die Droge Alkohol entwickelt hat.
    Die rechtspopulistischen Äußerungen des Herrn lassen den Schluss zu, dass er sich vielleicht doch einer Alkoholtherapie unterziehen sollte, bevor er der nächsten Bundestagssitzung beiwohnt.
    Man mag Argumente gegen Westerwelle haben, wie man will. Dass er schwul ist, hat damit nichts zu tun. Und eitel sind auch gewisse, vier Mal verheiratete Spitzenpolitiker, die kurz vor der Rente immer noch rabenschwarzes Naturhaar haben....
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#24 KrisAnonym
  • 02.09.2005, 17:10h
  • Klar sagen wir in der Szene Schwuchtel und
    Schwesterwelle, auch Türken oder Schwarze begrüssen
    sich ja auch schon mal mit Scheisstürke oder Nigger!!
    Aber dürfen das auch andere ausserhalb diesen Szenen?
    Ich denke Nein...
    denn in dieser Äußerungen erkennt man bei Ihnen eine
    gesellschaftspolitischen Einstellung und mit so einer
    Meinung wird nicht nur diese Person, sondern auch die
    Schwulesbische Comunity diskriminiert!

    Auch die Verteidigung solcher Politikern durch
    schulesbischen Parteimitglieder finde ich eher peinlich!!!!
    Egal ob das nun Sabine Maurer bei Herrn Schreiner oder
    Jan Kayser bei Herrn Henkel macht!!!!
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#25 PeterAnonym
  • 02.09.2005, 19:35h
  • Leute was soll das? Schwule gibt es überall und Menschen die Schwule nicht mögen z.B. wie ich! Ihr Scheiß Schwule Säue, Verpisst in euren Ärsche, Versucht es mal mit einer Frau, Scheiß Arschficker, igitt
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#26 FrankieAnonym
  • 09.09.2005, 10:47h
  • Wer durch sein schwammiges Verhalten was sein Schwulsein angeht eine solche Angriffsfläche bietet, sollte sich nicht wundern, wenn der politische Gegner diese auch nutzt!
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#27 MartinAnonym
  • 18.10.2005, 12:24h
  • @Alle: Ich habe die "FDP" noch nie ernst genommen. Warum? Ganz einfach: Das ist eine Partei in der es nur um Postenschacherei, Abbau von Grundrechten, Abbau von Sozialen Sicherungssystemen, Zerstörung des Sozialstaates geht. Dieser ganze sauhaufen ist doch nur ein um-sich-selbst-drehen. Siehe frau Piper: Ihr sohn baut Cannabis zu hause an. Das wusste sogar die Presse. Wasist Passiert? NICHTS! bei jedem anderen wäre warscheinlich sofort das SEK angerückt.

    Und, mal ganz erlich, ich nenne den lieber KLEMMSCHWESTER! Denn, er hat sich doch ewig lange darum gedrückt, sich zu outen. Der ist doch genau wie der rest dieser partei ne feige sau!

    FDP-> Partei der Yuppies, Saftschubsen und Bänker!

    Alles wollen die doch am liebsten Privatisieren. so ein schwachsinn......
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#28 MartinAnonym
  • 18.10.2005, 12:28h
  • Habt ihr schon gewusst, dass Mercedes jetzt ein neues Sondermodell der A-Klasse rausbringen will? Sondermodell Guido Westerwelle - kippt schon im stehen um.

    Sagt ein Wähler zu einem Politiker: "Sie wären ein prima Einbrecher, Westwelle!" - "Wieso, denn?" - "Weil Sie bei der Arbeit nicht die geringste Spur hinterlassen."
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#29 wolfAnonym
  • 13.12.2005, 11:46h
  • diese partei hat zumindest zwei hervorragende politiker hervorgebracht, frau hamm-brücher und herrn genscher.
    in 50 jahren, aber das wars auch schon.
    herr westerwelle hat doch mit 42 jahren schon verspielt, warum wohl ?
    immerhin hat er auch schon ausgesorgt, wer will, oder wollte, ihn denn wirklich in einer politischen spitzenposition sehen ?
    wir haben doch schon ausreichend unfähige "leute" in der regierungsverantwortung !
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#30 SPD? Nein Danke!Anonym
#31 StephanBerlinAnonym
  • 16.01.2006, 17:49h
  • @ Norbert Blech:

    Entschuldigung - aber der Kalauer muss erlaubt sein: Sie reden Blech!

    Ich wüßte nicht, warum Westerwelle mit seiner Homosexualität oder seinem Partner "kokettieren" würde. Er verheimlicht schlichtweg nicht mehr, dass er 1.) schwul ist, und 2.) einen Partner hat. Damit wird er noch nicht zur "Speerspitze der Bewegung". Aber würden Sie auch von einem Hetero-Politiker sagen, er "kokettiere" mit seiner Heterosexualität und seinem Hetero-Partner? Was soll das? Schwuler Selbsthaß, Herr Blech?

    Zu Schreiner und der SPD fällt mir nur soviel ein: Es zeigt sich, daß CDU/ CSU und SPD gleichermaßen schwulenfeindliche, spießige Ortsvereine sein, nur hat der eine einen schwarzen Fassadenanstrich, der andere einen roten!
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#32 fürstinAnonym
  • 16.01.2006, 20:01h
  • @ stephanBerlin

    Ohne Sie zu kennen untstelle ich Ihnen, mit
    Ihrer aalglatt abwaschbaren reinen feinen
    Verfassungsdeutschenästhetik, auch körperliche "Gestähltheit".
    Riefenstahl im Berliner-Republik-Gewande. Der mental und körperlich gestählte Fighter, der ideellen Gesamtmitte. Das ist nicht goldener Schnitt,
    eher Arno Breker (alter Schitt).

    Heute war wohl Finger definieren auf dem Fitness-Plan. Rein in die Tasten um mit der Beschreibung schlichter Charakteren, die "feine Ästhetik" der Partei Ihrer Wahl erscheinen zu lassen. Sie können die Würger dieses Clubs noch so oft mit indirektem Licht bedenken. Die Schatten dieser Wirtschaftszombies bleiben dennoch gut sichtbar und für abertausende Menschen schlimm spürbar. Es gab schon Zeiten, da haben Inländer in Not solchen Firguren in die Fresse gehauen. Trainieren Sie weiter.
    Im TV waren heute nur Ausländer
    vor dem Straßburger Europarlament zu sehen, Hafenarbeiter aus ganz Europa, z. T. gut "definiert".
    Sie bekamen Verfassungsgas und Verfassungsstöcke zu spüren.

    Mir scheint Herr Blech steht im Leben,
    Sie auf dem neoliberalen Posing-Podest !

    schwul, verborgene komplexe, ich muß papas forderungen übererfüllen ?
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#33 StephanBerlinAnonym
  • 17.01.2006, 14:39h
  • @ Fürstin:

    Gestrenge Gebieterin,

    Sie bemühen sich redlich, mich zu analysieren, freilich - wie Sie selbst einräumen - "ohne mich zu kennen".

    Vielleicht versuchen Sie es doch zunächst mit einer soliden Ausbildung an einem psychoanalytischen Lehrinstitut. Zu dieser Ausbildung gehört - wie Sie vielleicht wissen - eine Lehranalyse, d.h. Sie legen sich selbst auf die Couch an lernen an Ihrem eigenen Fallbeispiel die hohe Kunst des Papa Freud.

    Erst danach werden Sie auf die Menschheit losgelassen, um Menschen bei deren Analyse als Projektionsfläche zur Verfügung zu stehen. Aber ohne Ausbildung und via Internet per Ferndiagnose geht es nunmal nicht.

    Wie wäre es also bis dahin mit ein wenig Selbstbescheidung und weniger Geifer-Sabber vor dem edlen Fürstinnenmund?.

    Untertänigst, etc. pp.
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#34 fürstinAnonym
  • 17.01.2006, 15:06h
  • @ stephanBerlin, knecht

    Westerwelles Sprachmissbrauch ist regelmäßig eine Zumutung für den gesunden Menschenverstand.
    Seine Besessenheit berechnend Ursachen und Folgen zu vertauschen, folgt ausschließlich dem Mediengesetz: Hauptsache es wirkt.
    Moralisierend, tricksen, heucheln, grinsen, nicken: -mronzen- !

    Das Credo des Neoliberalismus, dessen Verständnis von Rechtsstaatlichkeit und Bürgerrechten hat schon lange vor Hayek der französische Schriftsteller Anatole France sehr treffend charakterisiert: "Das Gesetz macht alle auf erhabene Weise gleich: Es verbietet allen Menschen unter Brücken zu schlafen und Brot zu stehlen - den Armen ebenso wie den Reichen."
    Das erhabene mediale mronzen Westerwelles ist damit grundsätzlich erklärt.
    Seine Streetfighter grunzen es nach.

    Soll ich Sie spanken oder paddeln ?
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#35 StephanBerlinAnonym
  • 17.01.2006, 15:26h
  • @ Fürstin:

    Na ja, der Herr Westerwelle scheint Sie ja richtig scharf zu machen.......

    Aber im Ernst:

    Es geht nicht darum, ob mir Westerwelle als Person nun besonders sympathisch ist oder nicht (er ist es für mich nicht). Allerdings finde ich es unfair, bei Bewertungen von Personen Argumente zur Person und zur Sache miteinander zu vermengen.

    Zur Person: Ich finde es gut und längst überfällig, daß Westerwelle sich - mehr oder freiwillig - geoutet hat. Daß er einen Partner gefunden hat, freut mich für ihn.

    Zur Sache: Sie lieben offenbar Kampf- und Totschlagbegriffe wie "Neoliberalismus" etc. Dabei ist die Sache doch erfrischend einfach: Deutschland ist ein rohstoffarmes Land. Um auch in Zukunft soziale Sicherheit und individuelle Freiheit zu gewährleisten, muß unsere Volkswirtschaft und Gesellschaft immer einen Schritt voraus sein in Sachen Bildung, Wissenschaft, Forschung, moderne Zukunfts- und Hochtechnologien.

    Dann muß man sich überlegen, welche politischen Richtungen diese oben genannten Ziele umsetzen können. Daß es eine "sozialistische Zwangsbeglückung und Planwirtschaft" jedenfalls nicht kann, hat die Vergangenheit gezeigt.

    Ansonsten präferiere ich nicht die eine oder die andere Richtung; sie muß eben nur den Weitblick haben, die Dinge auf den Punkt zu bringen.
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#36 fürstinAnonym
  • 17.01.2006, 16:11h
  • @ stephanBerlin

    Spaßpartei ,Guidomobil ,Big Brother, Mronz
    soweit so gut.......

    Pisa ist Ihnen wohl geläufig, der Kinderarmutsbericht wohl weniger und
    die Studie über die verheerenden Bildungschancen, der "geringsten unseres Volkes", sie verwenden den Begriff "unsere
    Volkswirtschaft", wohl gar nicht.
    Neolibaralismus ist keine Totschlagbegriff,
    Er ist eher ein Synonym für die ökonomische Garotte, weltweit.
    Brutal geschlagen haben Neoliberale
    z.B. am 11.09.1973 in Chile (Pinochet).
    Sie Jahrzehnte danach bevorzugten sie weltweit hämische Würgemethoden.
    Die medialen "Reichglückserzwingungssfeiern:
    Du bist Deutschland, Das Wunder von Bern, u.ä., lassen nicht erwarten, daß zynische sozialer Niedertracht Einhalt geboten wird. Man wird versuchen solche natürlichen Gefühle mit einem Volksgemeinschaftsgefühl mit lätta light zu ersticken.
    In meinem Alter mag ich Form und Inhalt nicht mehr trennen. Alles andere führt zu unzulässigen Vermengungen.
    Mein Angebot steht. Ich erweitere es um Würgetechniken, wenn Sie darauf stehen.
    Bei der ersten Session, kann ein Neoliberaler dabei sein, damit nichts schiefgeht. Die haben da Übung.
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#37 StephanBerlinAnonym
  • 17.01.2006, 16:25h
  • @ Fürstin:

    Mit dem Wort "Neoliberalismus" unterstellen Sie offenbar Leuten wie mir, die berühmte "soziale Frage" aus dem Blick zu verlieren.

    Damit Sie einen weiteren Kampf- und Totschlagbegriff in Ihrem Fetisch-Köfferchen haben: Ich propagiere nicht einen "Manchester-Liberalismus".

    Es wird immer in einer Gesellschaft Menschen geben, die - aus welchen Gründen auch immer - weniger "leistungsfähig" sind als andere.

    Damit auch diese Menschen ihr Auskommen haben, sprich einen Arbeitsplatz, der ihnen zur Selbstachtung verhilft, muß eine Volkswirtschaft eben innovativ und zukunftsfähig sein. Wo kein Geld verdient wird, da gibt es eben auch nichts, was man an sozial Schwächere weitergeben könnte, damit deren Chancen verbessert werden.

    Meinen Sie denn, unser Land wäre sozial ausgewogener, wenn unsere Exportwirtschaft genauso vor sich hin schwächeln würde wie der Binnenmarkt?

    Bitte suhlen Sie sich nicht zu bequem in sozialistischen Utopien. Was herauskam war dann immer noch der "real-existierende Sozialismus". Der hat nichts zum besseren gewendet.
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#38 fürstinAnonym
  • 17.01.2006, 17:10h
  • @ stephanBerlin

    In Utopien kann man sich nicht suhlen.
    Man kann Sie im besten Fall als eine Art
    Kompaß nutzen, junger Mann.

    Ich erweitere mein Angegobt um "mud"
    Da könnnen Sie sich dann ja mit den Chicago Boys suhlen.
    Ich würde mich anerbötig zeigen die Brühe
    rot einzufärben, in Erinnerung an Milton Friedman, dem Wirtschaftsberater Pinochets.
    Wenn ökonomische Ansätze Ihrer Art nicht mehr funktionieren, haben deren Prediger
    ja die neigung Demokratien in Blut zu baden.
    Die Demokratie muss gelegentlich in Blut gebadet werden", Chiles Militärdiktator General Pinochet.
    Ich weiß, daß der nette Bürger von nebenan die soziale Frage nicht aus dem Auge läßt, sonst könnte er ja zur rechten Zeit nicht zur Bestie werden.
    Historisch ist das alles gut belegt, junger Mann.
    Sie möchten mir Ihre Allergien mitteilen ?
    Für die Schlammfärbung Bio-Farbstoff verwenden.
    Ich geh jetzt zum Tee.
    Sie als Leistungsträger möchten nach dem
    Gesuhle bestimmt keine pickelige Haut ?
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#39 StephanBerlinAnonym
  • 17.01.2006, 17:47h
  • @ Fürstin:

    Ich muß zugeben, der sachlich-argumentative Duktus Ihres Argumentationsstils überwältigt mich.

    Ihre Beitrage bei unserer heutigen, nachmittäglichen Debatte zeugen von hohem sachlichen Ethos, ohne Ansehen der Person. Besonders schön finde ich, daß Sie niemals persönlich werden. Und Attribute wie "Bestie" etc. bestätigen dies, geschätzte Fürstin der Finsternis.

    Dies alles ist hier dokumentiert für die Nachwelt, möge diese sich selbst ein Urteil erlauben.

    Ich für meinen Teil möchte den Diskurs jetzt beenden. Der Worte sind genug gewechselt. Ihnen weiterhin viel Spaß beim Suhlen im eigenen Hirn-Morast. Ich sehe schon, Sie lassen mich Ihnen ja nicht helfen, aus Ihrem Morast wieder hinauszuflutschen.

    Mit "neoliberalem" Gruß,

    Ihre "Bestie".
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#40 fürstinAnonym
  • 17.01.2006, 19:46h
  • @ stephanBerlin

    So junger Mann, ich bin vom Tee zurück.

    Morast bezeichnet ein Gemisch aus fein verteiltem Feststoff und einer vergleichsweise geringen Menge Flüssigkeit, meist, aber nicht notwendigerweise, entstanden durch Sedimentation.

    Trotz meines altersbedingten "Kalkriesel"
    durchschaue ich Ihr Anersinnen, sie spekulieren darauf länger zu leben.

    Schön dass ich sie sich auch ohne den direkten Einsatz meines Fetisch-Köfferchens überwältigt fühlen..Ich vermute aus Geiz. Über Preise haben wir uns ja noch gar nicht unterhalten. Na ja, Hauptsache Sie sind auf Ihre Kosten gekommen.

    ...Mit "neoliberalem" Gruß,
    Ihre "Bestie....

    Hätten Sie das gleich gemacht, wäre einigen Lesern das verdorbene Treiben, der Ihnen ökonomisch Nahestehenden
    erspart geblieben. Na ja, vielleicht war es auch gut so, daß es so gelaufen ist.
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#41 hüyükbülükAnonym
  • 17.01.2006, 20:04h
  • @ stephanBerlin

    Ey alder voll krass wie du die alde anmachst weisstu !

    die alde war doch voll korreckte tuss !
    hat krass auf dein hirn gekotzt un mid
    de tee gechillt, cool !
    wer der tuss was macht kriegt auf Fresse, wenn der dem net so findet, isch schwööör !!!
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#42 gerdAnonym
#43 markuskrefeld
  • 20.07.2006, 23:32h
  • Ottmar hat doch recht!

    Westerwelle der sich mit seiner Neigung im Wahlkampf sehr weit rauslehnte, aber jetzt mit neuem Blick auf das Amt des Vizekanzlers 2009 die Pobacken kneift, wie ne schwester vom Erstenanstich!
    Schwesterwelle hat null Ahnung von unserer Realität in Deutschland! den Diskriminiert auch keiner!
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#44 JoernAnonym
  • 09.08.2006, 12:03h
  • @ Humanist (Nr. 22.): ich glaube, du hast da mit deinem nick was verwechselt. es heisst nicht "humanist" sondern "faschist, du arschloch!
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#45 WisczinskAnonym
  • 26.10.2006, 17:57h
  • Schwulenfeindliche Äußerungen? Das sagt jeder über Schwesterwellle und da ist sicher nichts schwulenfeindliches daran!
    Und wie war das der SPD geht der Arsch auf Grundeis weil sie der Bremser bei HOMORechten ist, der ist wohl einer blind, taub und blöd!
    es gibt nur einen Bremser und das ist die FDP!
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#46 DanielAnonym
  • 05.11.2006, 13:49h
  • Ich halte es nicht für eine schwulenfeindliche Äußerung, finde es aber trotzdem nicht richtig, weil Westerwelle so nur auf seine Sexualität reduziert wird und diese damit auch hinterrrücks zu allem was er falsch macht herangezogen wird.

    So geht es nicht.
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