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Kommentare zu:
Ist Ottmar Schreiner zu weit gegangen?


#31 StephanBerlinAnonym
  • 16.01.2006, 17:49h
  • @ Norbert Blech:

    Entschuldigung - aber der Kalauer muss erlaubt sein: Sie reden Blech!

    Ich wüßte nicht, warum Westerwelle mit seiner Homosexualität oder seinem Partner "kokettieren" würde. Er verheimlicht schlichtweg nicht mehr, dass er 1.) schwul ist, und 2.) einen Partner hat. Damit wird er noch nicht zur "Speerspitze der Bewegung". Aber würden Sie auch von einem Hetero-Politiker sagen, er "kokettiere" mit seiner Heterosexualität und seinem Hetero-Partner? Was soll das? Schwuler Selbsthaß, Herr Blech?

    Zu Schreiner und der SPD fällt mir nur soviel ein: Es zeigt sich, daß CDU/ CSU und SPD gleichermaßen schwulenfeindliche, spießige Ortsvereine sein, nur hat der eine einen schwarzen Fassadenanstrich, der andere einen roten!
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#32 fürstinAnonym
  • 16.01.2006, 20:01h
  • @ stephanBerlin

    Ohne Sie zu kennen untstelle ich Ihnen, mit
    Ihrer aalglatt abwaschbaren reinen feinen
    Verfassungsdeutschenästhetik, auch körperliche "Gestähltheit".
    Riefenstahl im Berliner-Republik-Gewande. Der mental und körperlich gestählte Fighter, der ideellen Gesamtmitte. Das ist nicht goldener Schnitt,
    eher Arno Breker (alter Schitt).

    Heute war wohl Finger definieren auf dem Fitness-Plan. Rein in die Tasten um mit der Beschreibung schlichter Charakteren, die "feine Ästhetik" der Partei Ihrer Wahl erscheinen zu lassen. Sie können die Würger dieses Clubs noch so oft mit indirektem Licht bedenken. Die Schatten dieser Wirtschaftszombies bleiben dennoch gut sichtbar und für abertausende Menschen schlimm spürbar. Es gab schon Zeiten, da haben Inländer in Not solchen Firguren in die Fresse gehauen. Trainieren Sie weiter.
    Im TV waren heute nur Ausländer
    vor dem Straßburger Europarlament zu sehen, Hafenarbeiter aus ganz Europa, z. T. gut "definiert".
    Sie bekamen Verfassungsgas und Verfassungsstöcke zu spüren.

    Mir scheint Herr Blech steht im Leben,
    Sie auf dem neoliberalen Posing-Podest !

    schwul, verborgene komplexe, ich muß papas forderungen übererfüllen ?
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#33 StephanBerlinAnonym
  • 17.01.2006, 14:39h
  • @ Fürstin:

    Gestrenge Gebieterin,

    Sie bemühen sich redlich, mich zu analysieren, freilich - wie Sie selbst einräumen - "ohne mich zu kennen".

    Vielleicht versuchen Sie es doch zunächst mit einer soliden Ausbildung an einem psychoanalytischen Lehrinstitut. Zu dieser Ausbildung gehört - wie Sie vielleicht wissen - eine Lehranalyse, d.h. Sie legen sich selbst auf die Couch an lernen an Ihrem eigenen Fallbeispiel die hohe Kunst des Papa Freud.

    Erst danach werden Sie auf die Menschheit losgelassen, um Menschen bei deren Analyse als Projektionsfläche zur Verfügung zu stehen. Aber ohne Ausbildung und via Internet per Ferndiagnose geht es nunmal nicht.

    Wie wäre es also bis dahin mit ein wenig Selbstbescheidung und weniger Geifer-Sabber vor dem edlen Fürstinnenmund?.

    Untertänigst, etc. pp.
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#34 fürstinAnonym
  • 17.01.2006, 15:06h
  • @ stephanBerlin, knecht

    Westerwelles Sprachmissbrauch ist regelmäßig eine Zumutung für den gesunden Menschenverstand.
    Seine Besessenheit berechnend Ursachen und Folgen zu vertauschen, folgt ausschließlich dem Mediengesetz: Hauptsache es wirkt.
    Moralisierend, tricksen, heucheln, grinsen, nicken: -mronzen- !

    Das Credo des Neoliberalismus, dessen Verständnis von Rechtsstaatlichkeit und Bürgerrechten hat schon lange vor Hayek der französische Schriftsteller Anatole France sehr treffend charakterisiert: "Das Gesetz macht alle auf erhabene Weise gleich: Es verbietet allen Menschen unter Brücken zu schlafen und Brot zu stehlen - den Armen ebenso wie den Reichen."
    Das erhabene mediale mronzen Westerwelles ist damit grundsätzlich erklärt.
    Seine Streetfighter grunzen es nach.

    Soll ich Sie spanken oder paddeln ?
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#35 StephanBerlinAnonym
  • 17.01.2006, 15:26h
  • @ Fürstin:

    Na ja, der Herr Westerwelle scheint Sie ja richtig scharf zu machen.......

    Aber im Ernst:

    Es geht nicht darum, ob mir Westerwelle als Person nun besonders sympathisch ist oder nicht (er ist es für mich nicht). Allerdings finde ich es unfair, bei Bewertungen von Personen Argumente zur Person und zur Sache miteinander zu vermengen.

    Zur Person: Ich finde es gut und längst überfällig, daß Westerwelle sich - mehr oder freiwillig - geoutet hat. Daß er einen Partner gefunden hat, freut mich für ihn.

    Zur Sache: Sie lieben offenbar Kampf- und Totschlagbegriffe wie "Neoliberalismus" etc. Dabei ist die Sache doch erfrischend einfach: Deutschland ist ein rohstoffarmes Land. Um auch in Zukunft soziale Sicherheit und individuelle Freiheit zu gewährleisten, muß unsere Volkswirtschaft und Gesellschaft immer einen Schritt voraus sein in Sachen Bildung, Wissenschaft, Forschung, moderne Zukunfts- und Hochtechnologien.

    Dann muß man sich überlegen, welche politischen Richtungen diese oben genannten Ziele umsetzen können. Daß es eine "sozialistische Zwangsbeglückung und Planwirtschaft" jedenfalls nicht kann, hat die Vergangenheit gezeigt.

    Ansonsten präferiere ich nicht die eine oder die andere Richtung; sie muß eben nur den Weitblick haben, die Dinge auf den Punkt zu bringen.
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#36 fürstinAnonym
  • 17.01.2006, 16:11h
  • @ stephanBerlin

    Spaßpartei ,Guidomobil ,Big Brother, Mronz
    soweit so gut.......

    Pisa ist Ihnen wohl geläufig, der Kinderarmutsbericht wohl weniger und
    die Studie über die verheerenden Bildungschancen, der "geringsten unseres Volkes", sie verwenden den Begriff "unsere
    Volkswirtschaft", wohl gar nicht.
    Neolibaralismus ist keine Totschlagbegriff,
    Er ist eher ein Synonym für die ökonomische Garotte, weltweit.
    Brutal geschlagen haben Neoliberale
    z.B. am 11.09.1973 in Chile (Pinochet).
    Sie Jahrzehnte danach bevorzugten sie weltweit hämische Würgemethoden.
    Die medialen "Reichglückserzwingungssfeiern:
    Du bist Deutschland, Das Wunder von Bern, u.ä., lassen nicht erwarten, daß zynische sozialer Niedertracht Einhalt geboten wird. Man wird versuchen solche natürlichen Gefühle mit einem Volksgemeinschaftsgefühl mit lätta light zu ersticken.
    In meinem Alter mag ich Form und Inhalt nicht mehr trennen. Alles andere führt zu unzulässigen Vermengungen.
    Mein Angebot steht. Ich erweitere es um Würgetechniken, wenn Sie darauf stehen.
    Bei der ersten Session, kann ein Neoliberaler dabei sein, damit nichts schiefgeht. Die haben da Übung.
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#37 StephanBerlinAnonym
  • 17.01.2006, 16:25h
  • @ Fürstin:

    Mit dem Wort "Neoliberalismus" unterstellen Sie offenbar Leuten wie mir, die berühmte "soziale Frage" aus dem Blick zu verlieren.

    Damit Sie einen weiteren Kampf- und Totschlagbegriff in Ihrem Fetisch-Köfferchen haben: Ich propagiere nicht einen "Manchester-Liberalismus".

    Es wird immer in einer Gesellschaft Menschen geben, die - aus welchen Gründen auch immer - weniger "leistungsfähig" sind als andere.

    Damit auch diese Menschen ihr Auskommen haben, sprich einen Arbeitsplatz, der ihnen zur Selbstachtung verhilft, muß eine Volkswirtschaft eben innovativ und zukunftsfähig sein. Wo kein Geld verdient wird, da gibt es eben auch nichts, was man an sozial Schwächere weitergeben könnte, damit deren Chancen verbessert werden.

    Meinen Sie denn, unser Land wäre sozial ausgewogener, wenn unsere Exportwirtschaft genauso vor sich hin schwächeln würde wie der Binnenmarkt?

    Bitte suhlen Sie sich nicht zu bequem in sozialistischen Utopien. Was herauskam war dann immer noch der "real-existierende Sozialismus". Der hat nichts zum besseren gewendet.
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#38 fürstinAnonym
  • 17.01.2006, 17:10h
  • @ stephanBerlin

    In Utopien kann man sich nicht suhlen.
    Man kann Sie im besten Fall als eine Art
    Kompaß nutzen, junger Mann.

    Ich erweitere mein Angegobt um "mud"
    Da könnnen Sie sich dann ja mit den Chicago Boys suhlen.
    Ich würde mich anerbötig zeigen die Brühe
    rot einzufärben, in Erinnerung an Milton Friedman, dem Wirtschaftsberater Pinochets.
    Wenn ökonomische Ansätze Ihrer Art nicht mehr funktionieren, haben deren Prediger
    ja die neigung Demokratien in Blut zu baden.
    Die Demokratie muss gelegentlich in Blut gebadet werden", Chiles Militärdiktator General Pinochet.
    Ich weiß, daß der nette Bürger von nebenan die soziale Frage nicht aus dem Auge läßt, sonst könnte er ja zur rechten Zeit nicht zur Bestie werden.
    Historisch ist das alles gut belegt, junger Mann.
    Sie möchten mir Ihre Allergien mitteilen ?
    Für die Schlammfärbung Bio-Farbstoff verwenden.
    Ich geh jetzt zum Tee.
    Sie als Leistungsträger möchten nach dem
    Gesuhle bestimmt keine pickelige Haut ?
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#39 StephanBerlinAnonym
  • 17.01.2006, 17:47h
  • @ Fürstin:

    Ich muß zugeben, der sachlich-argumentative Duktus Ihres Argumentationsstils überwältigt mich.

    Ihre Beitrage bei unserer heutigen, nachmittäglichen Debatte zeugen von hohem sachlichen Ethos, ohne Ansehen der Person. Besonders schön finde ich, daß Sie niemals persönlich werden. Und Attribute wie "Bestie" etc. bestätigen dies, geschätzte Fürstin der Finsternis.

    Dies alles ist hier dokumentiert für die Nachwelt, möge diese sich selbst ein Urteil erlauben.

    Ich für meinen Teil möchte den Diskurs jetzt beenden. Der Worte sind genug gewechselt. Ihnen weiterhin viel Spaß beim Suhlen im eigenen Hirn-Morast. Ich sehe schon, Sie lassen mich Ihnen ja nicht helfen, aus Ihrem Morast wieder hinauszuflutschen.

    Mit "neoliberalem" Gruß,

    Ihre "Bestie".
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#40 fürstinAnonym
  • 17.01.2006, 19:46h
  • @ stephanBerlin

    So junger Mann, ich bin vom Tee zurück.

    Morast bezeichnet ein Gemisch aus fein verteiltem Feststoff und einer vergleichsweise geringen Menge Flüssigkeit, meist, aber nicht notwendigerweise, entstanden durch Sedimentation.

    Trotz meines altersbedingten "Kalkriesel"
    durchschaue ich Ihr Anersinnen, sie spekulieren darauf länger zu leben.

    Schön dass ich sie sich auch ohne den direkten Einsatz meines Fetisch-Köfferchens überwältigt fühlen..Ich vermute aus Geiz. Über Preise haben wir uns ja noch gar nicht unterhalten. Na ja, Hauptsache Sie sind auf Ihre Kosten gekommen.

    ...Mit "neoliberalem" Gruß,
    Ihre "Bestie....

    Hätten Sie das gleich gemacht, wäre einigen Lesern das verdorbene Treiben, der Ihnen ökonomisch Nahestehenden
    erspart geblieben. Na ja, vielleicht war es auch gut so, daß es so gelaufen ist.
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