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Texas. Die Vereinigung der schwul-lesbischen Journalisten in den USA (NLGJA) bietet nun Kurse für heterosexuelle Kollegen an, die lernen wollen, wie man richtig über homosexuelles Leben schreibt. Die NLGJA will damit den Stereotypen und Vorurteilen entgegen wirken, die häufig in Texten heterosexueller Journalisten über schwul-lesbische Themen zu finden sind. In Deutschland wird zum Beispiel häufig unreflektiert vom Schwulenmilieu geschrieben. Neben Textbeispielen und –analysen wird auch eine Online-Toolbox angeboten, die weitere Hintergründe über homosexuelles Leben und das Schreiben darüber liefert. (cs)



#1 Stefan K.Anonym
  • 16.08.2005, 13:16h
  • Dann wollen wir mal hoffen, dass der genannte Verband sich auch in Deutschland durchsetzen kann. Ich denke aber, die Blöd-Zeitung wird leider weiter antischwule Hetzartikel schreiben, eben halt aus dem Grund, weil wenn sie ein Geschehen dramatischer darstellen als es ist oder gar eine Sache ganz erfinden, dann verdienen se ordentlich Kohle damit, weil es genügend Dumme in Deutschland gibt, die der Blöd-Zeitung das alles glauben. Seufz!
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#2 martinAnonym
  • 16.08.2005, 13:17h
  • das könnten wir für deutschland auch gebrauche. "schrill" is z.b auch so'n scheisswort, das zwar nicht beleidigend ist, aber mitlerweile wirklich nervt.
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#3 wolfAnonym
  • 16.08.2005, 17:15h
  • was bitte ist homosexuelles leben ?
    in berlin besteht es zu 80% aus darkroomspelunken, der rest, 15%, definiert sich über markenplünnen und die verbleibenden 5% real lebenden schwulen, sind so gut wie unauffindbar. denn die sogenannte, ehemals tolle subkultur, ist genau so ausgeleiert wie der berliner csd.
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