Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?3305

Malmö Bibliotheksbesucher in der schwedischen Hafenstadt Malmö können einen besonderen Dienst in Anspruch nehmen: statt eines Buches können sie Angehörige einer Minderheit für 45 Minuten ausleihen. Eine Lesbe, ein Schwuler, ein Imam, eine muslimische Frau, ein Journalist, ein Tierschützer, ein Däne und Vertreter aus Gruppen wie den Sinti und Roma stehen bereit, um Vorurteile abzubauen und über ihre Interessen zu informieren. Sollte das "Living Library"-Projekt (Det levande biblioteket) erfolgreich sein, soll es im nächsten Jahr fortgesetzt werden. Die Freiwilligen, die sich zahlreich gemeldet haben sollen, erhalten eine kleine Aufwandsentschädigung. Ein ähnliches Projekt gibt es bereits in Kopenhagen in Dänemark. (nb)



16 Kommentare

#1 Stefan K.Anonym
  • 18.08.2005, 15:21h
  • Darauf würde ich vorschlagen, dies auch mal in Deutschland zu versuchen. Wenn uns die CDU/CSU/FDP den Umgang mit der Homofibel verwehrt, wäre dies zumindest eine leichte Alternative.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 JoAnonym
  • 18.08.2005, 16:52h
  • CDU/CSU würden auch das verbieten und die FDP fände auch das wieder völlig in Ordnung... ;-)
  • Antworten » | Direktlink »
#3 Stefan K.Anonym
  • 18.08.2005, 16:59h
  • @Jo: Falls die CDU/CSU/FDP das tun sollte, können wir uns immer noch beschweren gehen. Dann wird es genügend Unterschriftensammelaktionen geben.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 andyAnonym
#5 pflanzen-freundAnonym
#6 tobi85Anonym
  • 18.08.2005, 21:50h
  • ich find die idee echt knuffig..... ich mein wie oft gibt es inserate in denen ein trainingspartner für den sport gesucht wird....leiht man sich einfach einen für 45 minuten...toll......
    aber ich weiß net ob man vorurteile abbauen kann in dem man eine minderheit (egal welche) die doch aus vielen vielen menschen besteht durch eine einzige person repräsentiert....
  • Antworten » | Direktlink »
#7 madridEUAnonym
  • 19.08.2005, 08:57h
  • Malmö habe ich als eine der langweiligsten europäischen Grosstädte in Erinnerung. Die häufig bei Skandinaviern fehlende Spontaneität wird gewiss durch Ausleihung eines Vertreters von Minderheiten eher überwunden werden können. Für Mittel- und Südeuropa halte ich dieses Experiment nicht nachvollziehbar.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 BiancaAnonym
#9 MatteoAnonym
  • 19.08.2005, 13:41h
  • Was für ein Unsinn. Da kann man doch auch gleich einen Zoo mit Randgruppen aufmachen. Schwule in den einen, Lesben in den andern Käfig, Obdachlose ins Freigehege und Heteros ins Affenhaus. Und ethnische Gruppen schaut man sich in Themenparks in ihrer natürlichen Umgebung an.

    Matteo
  • Antworten » | Direktlink »
#10 voll geilAnonym
  • 19.08.2005, 20:05h
  • Mich kann man mieten! Kostet nur 200 Euro pro Abend. Gepflegte Unterhaltung neben Sex selbstverständlich inclusive.
  • Antworten » | Direktlink »