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Die Schwulenikone bangt wie erst jetzt bekannt wurde um das Leben ihres Lebensgefährten, der vor zwei Monaten spurlos verschwand.

Von Jan Gebauer

Schwulenikone Olivia Newton-John (56) hat große Angst. Ein ebenso tragischer wie mysteriöser Vorfall hat die Sängerin ("Physical") und Schauspielerin ("Grease", "Xanadu") dazu veranlasst, an die Öffentlichkeit zu gehen: Die Polizei sucht nach Patrick McDermott, dem 48-jährigen Lebensgefährten der in England geborenen Künstlerin. McDermott kehrte am 30. Juni von einer nächtlichen Angeltour in Kalifornien nicht wieder zurück, berichtete die australische Nachrichtenagentur Associated Press (AAP). Die Ermittler untersuchen, ob er verunglückt ist, ermordet wurde oder möglicherweise seinen eigenen Tod fingiert hat. Der Fall sei "sehr seltsam", wird ein Beamter zitiert. Immer wenn die Polizei eine sichere Spur zu haben glaubt, ändere sich wenig später die Faktenlage. Aufgefallen war sein Verschwinden erst am 6. Juli, als er nicht bei einem Familientreffen auftauchte. Newton-John war zu dieser Zeit wegen ihrer Krebskampagne "Gaia health retreat" in Australien. Noch dort erfuhr die Sängerin vom Verschwinden ihres Lebensgefährten.

Newton-John hat sich nun erstmals mit einem emotionalen Statement an Presse, Fans und Freunde gewendet: "Ich hoffe, dass es meinem geliebten Freund gut geht. Ich bin den offiziellen Stellen, die nach ihm suchen, sehr dankbar. Ich möchte jeden der weiterführende Informationen hat bitten, sich bei uns zu melden. Für alle, die Patrick lieben, ist es derzeit eine sehr schmerzhafte Erfahrung." Zuletzt wurde McDermott gesehen, als er in San Pedro Habor (bei Los Angeles) ohne Begleitung ein Schiff für eine kommerzielle Angeltour mit weiteren Hobby-Anglern bestieg. Als das Schiff nach 24 Stunden wieder anlegte, war er nicht mehr an Bord, wohl aber sein Rucksack und seine Anglerausrüstung. Weder die Boots-Crew noch andere Angler hätten in ihren Vernehmungen Licht in den Fall gebracht.

Newton-John und McDermott sind seit neun Jahren ein Paar. Die "Grease"-Ikone hat eine Tochter aus der Ehe mit Matt Lattanzi – Chloe – während McDermott einen 15-jährigen Sohn mit in die Beziehung brachte. Für Newton-John war es die erste Langezeitbeziehung nach dem Ende ihrer elfjährigen Ehe mit dem weitaus jüngeren Schauspieler Lattanzi, den sie einst am Set des Films "Xanadu" kennen lernte. McDermott war ebenfalls in der Filmbranche als Kameramann beschäftigt.

Für September ist ein neues Album in Kooperation mit der Kaufhauskette Hallmark geplant. Die CD "Stronger Than Before" wird in Zusammenhang mit einer Krebs-Kampagne nur dort verkauft und soll die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit bezüglich der Krankheit stärken. Newton-John besiegte selbst Brustkrebs, nachdem sie 1992 damit diagnostiziert worden war. Außerdem wollte die Sängerin im Oktober auf große Tournee gehen. Ob diese nun stattfinden wird, ist noch unklar.

23. August



12 Kommentare

#1 ACopAnonym
  • 24.08.2005, 00:21h
  • Also mal ganz langsam, sie macht ein neues Album und ihr
    Lebensgefährte verschwindet spurlos. Neues Album, Freund
    weg. Sie singt wieder, er flüchtet.

    Wer würde das nicht verstehen? Das ist auch "nur" ein Mann!
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#2 TomAnonym
  • 24.08.2005, 10:32h
  • Es ist schlimm, wie sich Leute wie Du mit geschmacklosen Kommentaren als "witzig" profilieren wollen. Ein Armutszeugnis von Mensch!!!
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#3 ACopAnonym
  • 24.08.2005, 11:36h
  • @Tom
    geschmacklos ist, dass bestimmte Künstler alles machen um
    ihre neuen Werke zu bewerben. Schlimm ist das Leute wie
    Du darauf reinfallen. Ein Armutszeugnis!
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#4 TomAnonym
  • 24.08.2005, 11:48h
  • Bist Du eigentlich so dumm und tuste jetzt nur so. Die CD ist für wohltätige Zwecke - da hat Frau Newton-John gar nichts von. Außerdem erscheint die nur in der Kaufhauskette - ich glaub es wäre etwas viel Aufwand dafür seinen Freund verschwinden zu lassen.

    Dein Zynismus ist zum kotzen.
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#5 ACopAnonym
  • 25.08.2005, 00:34h
  • @Tom:
    zynisch ist, wenn Altstars ihr Privatleben dazu nutzen ihre (Mach-)Werke zu bewerben. Das "zufällige" Zusammentreffen der Ereignisse müsste einem so hoch intelligenten Menschen wie Dir auch auffallen. Ich habe nicht gesagt, sie hätte den Freund verschwinden lassen, aber wer kann diese Behauptung denn überprüfen (das der Freund verschwunden ist)? Die einzige überprüfbare Tatsache ist, sie hat ein neues Album. Da sie offensichtlich keinen Plattenvertrag mit der Industrie bekommen hat, muss sie ihr Werk über eine Supermarktkette "exklusiv" vertreiben.

    Wie Du aber auf die Idee kommst, Frau Newton-John habe nichts von den Verkäufen ist mir schleierhaft. Es heißt eindeutig "in Zusammenhang mit einer Krebs-Kampagne" - da steht nicht, dass sie daran überhaupt nichts verdient. Einfach mal genau lesen was da steht und nicht sofort in frenetischen Applaus verfallen wenn jemand vorgibt wohltätig zu sein!

    Künstler wie Anastacia setzten sich auch massiv für Krebs-Kampagnen ein, ohne dabei so einen Wind um ihre neue Platte machen zu müssen. Um das mal klar zu sagen, ich mag die Musik von Anastacia nicht wirklich, habe aber alle Achtung vor ihrem Einsatz im Kampf gegen Krebs.
    Habe hier Anastacia nur beispielhaft genannt, es gibt sehr viele berühmte Künstler die mitunter ihr Vermögen und ihre Zeit für wohltätige Zwecke einsetzen ohne das an die große Glocke hängen zu müssen.
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#6 Kay BohlenAnonym
  • 25.08.2005, 16:35h
  • Amüsant ist es schon, wie hier diese News diskutiert wird. Die Wahrheit weiß sowieso niemand, da die Medien sie erfahrungsgemäß immer passend verzerren.
    ONJ hat es wohl nicht mehr nötig eine Platte zu bewerben - außerdem kann sie auf ihrem eigenen Label, sowie Festival Mushroom in Australien jede Platte herausbringen auf die sie Lust hat.
    Wenn man also der internationalen Berichterstattung Glauben schenken mag, dann hatte Herr McDermott entweder was auf'm Kerbholz, oder er ist tragisch umgekommen.
    Ein wenig Mitgefühl wäre auch schön, ist aber auch bekannterweise unter Schwuppen eine seltene Rarität. Love & Lights von Kay
    www.kaybohlen.de
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#7 Kay BohlenAnonym
  • 25.08.2005, 16:59h
  • Ach ja, noch etwas:

    Die CD "Stronger than before" ist im Übrigen ziemlich gelungen. Tolle Songs, die unter die Haut gehen. In den USA hatte die Scheibe bereits vor McDermotts Verschwinden Gold Status erreicht, von daher kann man Olivia von jedweden Verbindungen mit diesem Vorfall freisprechen. Zudem hat sie alle Promotion-Termine für die Platte abgesagt, was sie nicht tun würde, falls das für's Platin schädlich wäre :-)
    Schade, dass sie hier nicht zu kriegen ist - aber es gibt ja zum Glück Internet :-)
    Ihre letzten beiden Alben "2" und "Indigo" waren auch reichlich erfolgreich - klar spreche ich als Fan, aber ebenso für einen Menschen, der es nicht nötig hat, nie nötig hatte, unsaubere Werbemethoden anzuwenden!

    Take care
    Kay
    www.kaybohlen.de
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#8 jarodAnonym
  • 12.09.2005, 20:10h
  • wow, ist das schlimm, dass es hier einen menschen gibt, der so ein böses schicksal, wie es die olivia getroffen hat, so in den dreck zieht - ohne auch nur die geringste ahnung der hintergrundgeschichte zu haben! traurig - oberflächlichkeit und bösartigkeit haben sich wieder mal gepaart! aber es gibt ja auch noch andere!
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#9 Kay BohlenAnonym
  • 20.10.2005, 15:59h
  • Nach den neuesten Meldungen hat Olivia sich nun öffentlich zu Patrick geäußert.
    Demnach waren die beiden bereits einige Wochen vor Patricks Verschwinden getrennt, sagte Olivia im Interview mit Diane Sawyer, einer US Talk-Masterin.
    Olivia ist dennoch auf US Tournee gegangen, u.A. auch um mit dem Ereignis fertig zu werden.
    Patrick soll angeblich nach 10 -jähriger "Trockenheit" wieder mit dem Trinken angefangen haben und war hefitg verschuldet. Dies erzählte Olivia's Neffe Emerson (Rennfahrer) in einem Presseinterview.
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#10 KaiAnonym
  • 20.01.2006, 01:41h
  • Genau richtig Namensvetter ;o)
    Deine Informationen stimmen zu 100 % !
    Wer sich ein wenig mit Olivia Newton-John auseinander gesetzt hat, weiss dass sie ne absolut tolle und durchaus freundliche Frauist, die schon so einige Milliönchen gespendet bzw. eingesetzt hat um Kindern, Kranken, Tieren zu helfen ohne dabei grossen Wirbel zu machen !

    Ich wünsche diesem Typen hier ...ach lassen wir das.

    Dumm bleibt dumm !

    Alle
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