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  • 01. Dezember 2003, noch kein Kommentar

Berlin Der schwedische Möbelkonzern Ikea wird dem Berliner Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) einen Scheck über 25.000 Euro für die Berliner Aids-Hilfe übergeben, um damit eine Schadenersatzforderung Wowereits zu erfüllen. Der Konzern hatte zur Eröffnung einer neuen Filiale in Tempelhof in Anlehnung an den berühmten Satz Wowereits mit dem Slogan geworben: "Ich bin Schwede, und das ist auch gut so". Daraufhin hätten die Anwälte Wowereits eine Unterlassungserklärung verschickt, erläuterte ein Senatssprecher. Niemand dürfe den Verdacht hegen, dass Wowereit für Ikea werbe. Zudem sei die Werbeaktion nicht mit dem Regierenden Bürgermeister abgesprochen worden. (nb/pm)