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Berlin Nach dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) hat auch die Deutsche Aids-Hilfe (DAH) Forderungen zur Bundestagswahl 2005 aufgestellt. Die DAH hat dazu ein 14-seitiges Papier verfasst, das Forderungen aus den Bereichen Prävention, Gesundheitspolitik, Pflege und Versorgung, Arbeit, Beschäftigung und Lebensunterhalt, Forschung, Europa sowie Internationale Verantwortung umfasst. Erläuterungen, bei welchen Parteien die Forderungen am besten aufgehoben sind, finden sich allerdings nicht. (nb)



Große Koalition des Stillstands

In der Homopolitik hat die SPD der Union kampflos das Feld überlassen, der LSVD ist orientierungslos. Ein Standpunkt von Michael Kauch (FDP).
#1 queeryAnonym
  • 23.08.2005, 15:51h
  • ich würde mal sagen, das diese forderungen auf keinen fall bei der cdu oder fdp gut aufgehoben sind, denn nach manchen herrendamen aus den reihen der cdu würde es offiziell gar keine schwulen geben.

    zumal es noch garnicht allzulange her ist, das cdu-politiker zwangstests für homosexuelle gefordert haben.

    und bei der fdp sind die schon garnicht gut aufgehoben, siehe nordrheinwestfalen....
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#2 queeryAnonym
#3 Stefan K.Anonym
  • 23.08.2005, 17:44h
  • Wählt Rot-Grün/links, dann geht's allen, die's verdient haben, besser! (Und nicht die reichen Wirtschaftskonzerne!)
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#4 seb1983
  • 24.08.2005, 15:31h
  • die Forderungen sind an sich ok, die Frage ist einfach nur mal wieder wer das alles bezahlen soll...
    Wo Geld gespart werden soll sagt keiner, nur wo nicht.
    Wenn sich rot/grün Geld aus dem Hintern zaubern könnte wäre ich sofort dabei, aber bis dahin haben die auch nicht mehr zu verteilen ( außer Steuergeschenke an Großkonzerne)
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