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Manchester Die Polizei im britischen Manchester geht einen neuen Weg, um Hassverbechen an Schwulen und Lesben aufzuklären. Die Greater Manchester Police Force hat Shopbesitzer, Frisöre und Barpersonal aus der Szene als Freiwillige gewonnen, berichtet die BBC North West. Diese können nach einem Training Zeugenaussagen über homofeindliche Taten aufnehmen, wobei die Anonymität der Aussagenden bei Bedarf gewahrt bleibt. Die Polizei hofft dabei nicht nur auf Zeugenaussagen, sondern auch auf Aussagen von Opfern, die sich nicht zur Polizei trauen. Das Konzept der Verbindungsbeamtin zur Szene, Sam Tennant, wurde von der Village Business Association begrüßt. (nb)



#1 wolfAnonym
  • 23.08.2005, 16:06h
  • tolle idee und ein prima konzept. sicher für alle beteiligten effektiver als rosa listen.
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#2 Stefan K.Anonym
#3 seb1983
  • 24.08.2005, 15:18h
  • keine üble Idee, könnte man vielleicht auch an Schulen machen wo erpresst und geschlagen wird
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