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New York Der weltweite Kaffeeshopkonzern Starbucks ist in die Kritik von konservativen Gruppen in den USA gekommen. Gruppen wie die "Concerned Women for America" kritisieren, dass die Kette mit einer Diversity-Kampagne in den USA auch schwule Stimmen zu Wort kommen lässt. Unter dem Label "The Way I See It" durften Autoren aus den unterschiedlichsten Hintergründen kleine Texte für die Pappbecher verfassen, darunter der schwule Autor Armistead Maupin ("Stadtgeschichten") und der Sänger Rufus Wainwright. Maupin hatte auf die Becher drucken lassen: "Das einzige, was ich über meine Homosexualität bedauere, ist, dass ich sie zu lange verdrängt habe. (...) Machen Sie nicht den selben Fehler. Das Leben ist verdammt zu kurz." Dass Starbucks auch den CSD in San Diego sponsorte, war für eine Mitarbeiterin der "Concerned Women for America" zuviel: in einem Bericht auf der Webseite WorldNetDaily schrieb sie, sie habe darauf gedacht: "Starbucks hasst Kinder". Schließlich habe sich herausgestellt, dass drei Freiwillige des CSDs in einem Verzeichnis für Sexualstraftäter standen. (nb)



18 Kommentare

#1 queeryAnonym
  • 23.08.2005, 15:55h
  • daran sieht man mal wieder, das die USA erstens nicht das "gelobte land" sind und zweitens das solche religiösen fanatiker alles falsch auffassen.

    zumal diese geschichte mit dem veröffentlichen der adressen von verurteilten sexualstraftätern schon sehr stark an totalitäre diktatur erinnert
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#2 wolfAnonym
  • 23.08.2005, 16:03h
  • na wie isses denn möglich ?
    bin sicher wenn die mädels mal ihre ehegatten durchchecken lassen, werden sie fündiger !
    ich mag eh lieber "golden girls " als "desperate housewifes ".
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#3 Stefan K.Anonym
  • 23.08.2005, 17:34h
  • Gott schütze uns vor dem Fundamentalismus! - God save us against the fundamentalism!
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#4 Stefan K.Anonym
  • 23.08.2005, 17:46h
  • Ich könnte mehr als drei Gründe nennen, warum die USA über die Hälfte aus beschränkten Menschen bestehen.
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#5 madridEUAnonym
  • 23.08.2005, 18:02h
  • hahahaha,"concerned women" wie Bree VanKamp in "desperate housewives".
    Die einzige amerikanische Serie, die ich mir nach "golden girls" wieder einmal reinziehe. Da haben wir´s, wie sich die Amis auch mal selber auf die Schippe nehmen mit ihrer extrem heuchlerischen
    Gesellschaft.
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#6 Stefan K.Anonym
  • 23.08.2005, 18:14h
  • 1. Ein großer Teil leidet an Homophobie (siehe der 21-jährige Typ, der vor einpaar Wochen seinen süßen 3-jährigen aus diesem nichtigen Grund getötet hat)
    2. Wieso dürfen 16-Jährige, die noch nicht mal geistig vollentwickelt sind, einen Waffenschein "erarbeiten" können, während man erst mit 21 öffentlich alkoholische Getränke zu sich nehmen darf? Was ist gefährlicher: ein 16-jähriger Amokläufer mit einer Butterfly oder ein besoffener 22-jähriger, der noch nicht mal gerade stehen kann, um sich zu wehren?
    3. Warum verbieten die Amis Ländern wie dem Irak, Waffen zu besitzen, aber werden schon 16-Jährige in den USA mit entsprechendem Zeug ausgerüstet?

    So viel Blödheit/Arroganz/Unmenschlichkeit muss sanktioniert werden.

    Man hätte singen sollen: "...might saying something stupid like America."
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#7 rudolfAnonym
  • 23.08.2005, 18:53h
  • Na, das ist doch mal ein Grund in diese Läden reinzuschnuppern. Habe sie, weil sie das traditionelle mitteleuropäische Kaffeehaus verdrängen, bislang boykottiert.

    Vielleicht schmeckt da ja sogar der Kaffee - aber .... ich bleibe skeptisch!
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#8 madridEUAnonym
  • 23.08.2005, 19:23h
  • Fairerweise sollten wir uns mit dem fortschrittlichen Teil der amerikanischen Bevölkerung solidarisieren, der allen diesen Fundis ohnmächtig gegenübersteht.
    NewYork und SanFrancisco ist nicht Utah oder Texas !
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#9 HobbelAnonym
  • 23.08.2005, 20:49h
  • Ich glaube auch nicht, dass alle Amis grundsätzlich dumm sind oder verblendet. Allerdings glaubt ein Großteil von ihnen, dass Schwule Kinder vergewaltigen wollen und dass Hitler noch an der Macht ist - Juchee!

    PS: die Schokotorte von Starbucks ist erste Sahne!
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#10 martinAnonym
  • 24.08.2005, 09:41h
  • starbucks kaffee ist vollkommen überteuert und schmeckt mittelmäßig. ein flottes gutmenschensprüchlein im rahmen einer imagekampagne und die übelsten riesenkonzerne werden zu schwulenlieblingen. meine scheiße seit ihr einfach zu beeinflussen.
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