Buenos Aires Der katholische Bischof der argentinischen Provinz Santiago del Estero, Juan Carlos Maccarone, ist Medienberichten zufolge wegen einer homosexuellen Beziehung zurückgetreten. Der Vatikan habe den Rücktritt angenommen, berichteten argentinische Medien am Mittwoch. Der Bischof habe keine Gründe für en Rücktritt genannt, die Zeitung "Página/12" berichtete jedoch, ihr sei ein Video angeboten worden, das den Bischof mit einem jungen Mann zeige. Auch sei dem Blatt ein Interview mit dem Mann in Aussicht gestellt worden. Der Sprecher des Erzbistums in der Hauptstadt Buenos Aires schloss laut dpa nicht aus, dass es sich um eine "politisch motivierte Rache" handeln könne. Der Bischof habe sich energisch für die Armen in seiner Provinz eingesetzt und gegen die Korruption gekämpft. Die Zeitung schrieb, sie habe die Informationen von einem einflussreichen Unternehmer aus der Provinz bekommen. (nb/pm)
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Da hat mal ein Bischof sich für eine Menge von Armen eingesetzt und nun tritt er zurück, weil die Presse sich wahrscheinlich ein Video zusammengeschnitten und nun Spekulationen auslöst, ob der Mann schwul ist oder nicht. Lasst ihn doch schwul sein. Seiner Kirche schadet's jedenfalls nun wirklich nicht. Auch wenn Ratze da wieder mal anderer Meinung sein wird...
Ja bei Jesus sind alle hoch im Kurs, soagr Ratze ihr meint wohl Benedikt XVI und der Rücktritt wäre nicht nötig, wenn der Bsichof einfach zu sich stehen würde. Dann müßte der Vatikan ihn entlassen, also man muss immer beide Seiten einer Medaille sehen!
Als vor einiger Zeit ein Kardinal aus Wien vom Vatikan seiner Homosexualität wegen "kaltgestellt" wurde, kursierte bereits folgender Spruch:
Ist es immer eine Todsünde, wenn ein ranghoher kath. Geistlicher eine homosexuelle Beziehung hat??? - Nein, manchmal ist es einfach ein "Kardinalfehler".....
Kommentar aus der Bibel gefällig von dem Menschen, für dessen Stellvertretersich jeder Papst hält?
"Selig sind, die das Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden.
Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit, denn sie sollen satt werden.
Selig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.
Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, denn ihrer ist das himmelreich."
Es ist also nicht aus der luft gegriffen, wenn Luther vor fast 500 Jahren den Papst als "Antichrist" bezeichnet hatte.
Wer Luther anführt sollte bedenken das er die evangelische Kirche wie sie sich entwickelt hat so nie wollte. Nachzulesen in seinen Schriften und der Begrifff Antichrist prägte er anders. Aber warum Geschichte klar wiedergeben , einfach ein paar Fetzen die man braucht ist immer einfacher.
Und Ratze beliebt Ratze und dumm bleibt dumm, was ich bei Meines Gleichen ( Gays) nur allzu oft bemerke!
@angelpower: Was willste machen, die meisten setzen sich eben nicht mit der Person Ratzingers auseinander, weil Bücherlesen so anstrengt. Es ist allemal einfacher, Sprüche nachzukloppen.
@Angelpower: zu deinem 1. Kommentar. Wenn der Papst wollte würde er jeden schwulen Kardinal/Bischof/Priester etc. entlassen. Allerdings würde dann der Klerus dermaßen einschrumpfen vom zahlenmäßigen Umfang her, dass die kath. Kirche wegen Personalmangel seitens vieler europäischer und anderer Länder schließen müsste. Mach dir mal keine Sorgen. Sollte Ratze weiter bei seiner fundamentalistisch-konservativ ausgrenzenden Haltung bleiben, dann wird es nach Meinung vieler Deutscher bald dank der Kirchenaustritte kath. Kirchen bald nur noch in Bayern geben, so in etw, 20, 30, 40 Jahren... Gut, dass die Evangelische Kirche (jedenfalls in Europa) in Sachen Toleranz zu Andersgeschlechtlichen, Frauen und Andersgläubigen einschneidend gebessert hat. Außerdem hatte Martin Luther fast den Eckstein (Grundstein) für den religiösen Liberalismus gebildet. Hätte es ihn nicht gegeben, dann gäbe es heute keine evangelische Kirche, die so tolerant und sozial mit uns umgeht, als wie wir sie kennen.