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Berlin Die katholischen Bischöfe in Deutschland haben sich erneut gegen die Homo-Ehe gewandt. In ihrem gestern veröffentlichten, gemeinsamen Aufruf zur Bundestagswahl heißt es: "Die Menschen wollen, dass Ehe und Familie glücken. (...) Deshalb stellt das Grundgesetz Ehe und Familie unter den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Wir sehen zwar die Existenz davon abweichender, so genannter alternativer Lebensformen, wehren uns aber mit dem Grundgesetz gegen ihre Gleichstellung mit Ehe und Familie", so der Aufruf der Bischofskonferenz. "Wir wenden uns gegen eine schleichende Aushöhlung des Familienbegriffs. Eine zentrale Aufgabe der Politik ist vielmehr die Bekämpfung der strukturellen Rücksichtslosigkeit der Gesellschaft gegenüber Familien, die in der Ehe gründen und sie voraussetzen. Wir brauchen eine Politik, die Ehe und Familie schützt und fördert." (nb)



Auch Westerwelle lobt Papst

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich positiv über die Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität geäußert.

37 Kommentare

#1 dragonwarriorAnonym
  • 31.08.2005, 15:18h
  • familien, die in der ehe gründen und sie vorraussetzen...

    hmmmm

    wenn man das so liest muss man sich wirklich fragen, wie weit sich das raumschift bischofkonferenz schon von der realität auf der erdoberfläche fortbewegt hat...

    völlig losgelöst...
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#2 TimAnonym
  • 31.08.2005, 15:41h
  • Nur weil man denselben Schwachsinn immer wieder neu vorbringt, wird er nicht richtiger!
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#3 Stefan K.Anonym
#4 queeryAnonym
  • 31.08.2005, 16:09h
  • merken diese weltfremden hinterwäldler das nicht mehr??
    nur weiter "Vorwärts in den UNTERGANG"
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#5 wolfAnonym
  • 31.08.2005, 16:42h
  • bischöfe sind bestimmt auch gegen wirbelstürme ! langsam geht mir das immer gleiche gelaber, speziell die nicht vorhandenen argumente auf dieselben !!!

    aber sie müssen immer wieder den versuch machen, sich in die politik einzumischen.
    zum glück haben die bürger respekt vor institutionen ( warum eigentlich ?), sonst würde mit diesen herren anders umgegangen.
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#6 rangerAnonym
  • 31.08.2005, 16:52h
  • So, so, sie "wehren (sich) aber mit dem Grundgesetz gegen ihre Gleichstellung mit Ehe und Familie"
    Haben die Herren Kirchenfürsten das BVG-Urteil nicht mitkommen?
    Dazu habe ich bei mdr.de Folgendes gefunden:
    "Aus der Zulässigkeit, die Ehe gegenüber anderen Lebensformen zu privilegieren, lässt sich kein Gebot herleiten, diese gegenüber der Ehe zu benachteiligen", urteilten die Richter. Gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften griffen zudem die vom Grundgesetz geschützte Ehe von Mann und Frau nicht an. Verheiratete würden weder geschädigt noch anderweitig beeinträchtigt."
    Alles klar?! - Oder legt neuerdings die Deutsche Bischofskonferenz das Grundgesetz aus?
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#7 StefanAnonym
  • 31.08.2005, 17:38h
  • Ich sehe da ein grundsätzliches Verständnisproblem dieser Herren: Ich als schwuler Mann habe doch nicht die freie Entscheidung zwischen "normgerechter" Hetero-Familie und "unmoralischer" Lebensführung in einer Homo-Beziehung -- was wollen die von mir?

    Im Gegenteil: Wer sich aus äußeren Beweggründen trotz seines Schwulseins für eine Hetero-Beziehung / -Ehe / -Familie entscheidet, hat früher oder später ernsthafte Probleme -- und seine Mitmenschen möglicherweise auch. In manchen Fällen gibt es ein Happy-End, manchmal aber auch ein Fiasko. Wem ist damit gedient?

    Letztlich, so habe ich den Eindruck, wollen diese Herren von uns die gleiche Verlogenheit wie sie sie selber in mancherlei Hinsicht praktizieren. Warum?
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#8 StefanAnonym
  • 31.08.2005, 17:38h
  • Ich sehe da ein grundsätzliches Verständnisproblem dieser Herren: Ich als schwuler Mann habe doch nicht die freie Entscheidung zwischen "normgerechter" Hetero-Familie und "unmoralischer" Lebensführung in einer Homo-Beziehung -- was wollen die von mir?

    Im Gegenteil: Wer sich aus äußeren Beweggründen trotz seines Schwulseins für eine Hetero-Beziehung / -Ehe / -Familie entscheidet, hat früher oder später ernsthafte Probleme -- und seine Mitmenschen möglicherweise auch. In manchen Fällen gibt es ein Happy-End, manchmal aber auch ein Fiasko. Wem ist damit gedient?

    Letztlich, so habe ich den Eindruck, wollen diese Herren von uns die gleiche Verlogenheit wie sie sie selber in mancherlei Hinsicht praktizieren. Warum?
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#9 wolfAnonym
  • 31.08.2005, 18:40h
  • danke, ranger.
    die selbstherrlichkeit, gesetz-und länderübergreifend ist unerträglich.
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#10 andyAnonym