Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?3373

San Francisco Auch Schwule und Lesben in den USA helfen bei der durch den Hurrikan Katrina ausgelösten Katastrophe mit. Die Metropolitan Community Church und der Rainbow World Fund haben zu Spenden aufgerufen, mit denen zuerst Essen für die Menschen in den betroffenen Gebieten besorgt und verteilt werden sollen. Angesichts des für das Wochenende geplanten und nun abgesagten CSD-Spektakels "Southern Decadence" in New Orleans haben einige Kneipen in San Francisco für den nächsten Montag, einem Feiertag in den USA, einen "Western Decadence" ausgerufen. Sämtliche Einnahmen sollen an das Rote Kreuz weitergegeben werden. Nach dem Anschlag auf das World Trade Center hatten nur das Rote Kreuz und der Rainbow World Fund die schwulen oder lesbischen Partner von Verstorbenen anerkannt. In den von der Katastrophe betroffenen Gebieten gibt es Verfassungsergänzungen (Louisiana) oder Gesetze (Mississippi und Alabama), die die Homo-Ehe verbieten und schwulen oder lesbischen Angehörigen das Recht auf Krankenhausinformationen, Beerdigung, staatliche Hilfen oder gar das Adoptivkind des Partners nehmen können. Für besonders schwer betroffene Homo-Jugendliche oder Kinder von Homo-Eltern hat die National Youth Advocacy Coalition einen speziellen Hilfsfonds aufgelegt. (nb)



12 Kommentare

#1 Stefan K.Anonym
  • 02.09.2005, 16:27h
  • Das sollte man mal den Fundamentalisten dort zeigen. Vielleicht werden se dann einsehen, dass wir Homos nicht das sind, was sie lange von uns gedacht haben.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Diz!Anonym
#3 Stefan K.Anonym
  • 02.09.2005, 18:46h
  • @Diz!: Man kann es so sehen, dass die Redaktion den Artikel aufgesetzt hat, um zu zeigen, dass wir stolz auf unsere amerikanischen Gleichgesinnten sein können. Sieh doch nicht gleich alles als blöd an.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 yibahAnonym
  • 02.09.2005, 18:46h
  • Weil in den USA die christlichen Fundis behaupten, dass wäre die gerechte Strafe für das lasterhafte New Orleans - Mein Gott, können oder wollen hier einige nicht über den deutschen Tellerrand gucken.
    Schon beim Tsunami waren die deutschen Schwestern bescheuert genug, alles in Frage zu stellen, was mit schwuler Hilfe zu tun hatte. Echt traurig.

    Auch in New Orleans ist die eigentliche Katastrophe nicht die Naturgewalt, gegen die Mensch nix ausrichten kann, sondern was danach passiert.
    Traurig für ein Land wie die USA, entsetzlich für die armen Menschen in New Orleans mit so einem Präsidenten geschlagen zu sein.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 andyAnonym
  • 02.09.2005, 19:11h
  • hi , schwule und lesben sind normale menschen und helfen viel .darüber soll man aber nicht gleich so grooooooooß schreiben. wenn jemand Mensch ist den nächstens wie sich selbst liebt zumindest versucht so zu lieben , ist egel ob er bzw sie homo, hetro oder sonst was ist!
  • Antworten » | Direktlink »
#6 KenAnonym
  • 02.09.2005, 19:22h
  • In dem Artikel geht es doch darum, daß Homo-Gruppen mithelfen. Das ist doch eine Meldung, die gebracht werden muß. Ich verstehe die anderen Kommentatoren nicht, die sagen, das wäre egal.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 YibahAnonym
  • 03.09.2005, 01:34h
  • @andy: In Deutschland ist da vielleicht egal. Aber bitte guckt doch mal endlich raus.
    In den USA ist ja noch nicht mal die Hautfarbe egal, oder glaubt irgendeiner das die Katastrophe in Beverly Hills genau so abegelaufen wäre.
    Hey Leute, schaut euch doch mal CNN an, soviel Englisch werdet ihr noch verstehen.
    Und bitte, hört doch endlich mit dieser Belehrungsmentaltitä anderen Homos gegenüber auf.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 Stefan K.Anonym
  • 03.09.2005, 08:38h
  • Ich denke, ihr könnt euch noch alle an 2002 erinnern, was da in Dresden/Grimma/sonstige Städten gewesen ist? Soweit ich weiß, hatten damals keine Plündereien, Schießereien oder sonst etwas stattgefunden, was die Katastrophen noch weiter verschärft hätte. Ich mach mir echt Sorgen, wie das in den USA weitergehen soll. George W. Bush hat die überflutete Regionen für Katastrophengebietet erklärt und will von dem Bundeshaushalt Subventionen entrichten (da bin ich mir aber nicht ganz so sicher, dass das genügend sein wird, er braucht ja das Geld für die Kriege gegen Irak und Iran und für seine ach so erfolgreiche NASA), aber was wird das Geld bringen, wenn die Menschen drauf und dran sind, sich gegenseitig auszumerzen?
  • Antworten » | Direktlink »
#9 madridEUAnonym
  • 03.09.2005, 10:07h
  • Bush im Hubschrauber über den Südstaaten wirkt hölzern und realitätsfern. Wie sollte er auch, wo es ihn und seine reichen Betbrüder ohnehin nicht kratzt, wie die vorwiegend schwarze bis an die Zähne bewaffnete Zivilbevölkerung ohne Gesetz und Ordnung in Louisiana und Mississipi mit ihren überall legal erhältlichen Schiesseisen rumballert. Es wird eine harte Diskussion in USA geben, an deren Ende der Stern der unsäglichen Bush-Clique unweigerlich untergeht. So doof sind auch die Amis nicht, dass sie so etwas ohne Murren hinnehmen.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 AnneAnonym
  • 03.09.2005, 15:21h
  • Wie man in den Berichten sehen konnte ob CNN oder auch Deutsche Sender, sind es in Erster Linie die Afroamerikaner die es getroffen hat. Die Reichen Weisen konnten schnell die Stadt verlassen. Die Afroamerikaner stellen auch die größte Gruppe in Irak Krieg da, so kann Amerika ganz ungeniert sich dem Problem mit Rassen - Trennung entledigen. Sehr traurig für ein angeblich Demokratisches Land. Und Bush freut sich wenn er eines Tages die Wunderschönen Häuser wieder aufgebaut sieht und auf einer Veranda sitzt. Bei wem? Arme Afros? Oder bei Reichen Weisen? Bleibt nur zu hoffen das es die Amerikaner endlich kapiert haben was für ein Depp und welche Gefahr Sie gewählt haben.
  • Antworten » | Direktlink »