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London Kurz nach seinem Outing hat Westlife-Sänger Mark Feehily die Verlobung mit seinem Freund Kevin McDaid (21) bekannt gegeben. Der 25-Jährige und der Sänger der Boygroup "V" hätten gleichzeitig zum Outing beschlossen, in Kürze zu heiraten, so Feehily in einem Interview mit dem britischen Magazin "New". Der Verlobte Kevin (21) fügte noch hinzu: "Ich plane auch meine Karriere aufzugeben um Mark zu unterstützen. Es ist nur Platz für einen Star in der Familie uns das ist eindeutig Mark." (nb/pm)



15 Kommentare

#1 ToniAnonym
#2 gerdAnonym
#3 SSJ3 VegotenksAnonym
#4 WolfgangAnonym
#5 SaschaAnonym
  • 09.09.2005, 23:35h
  • Wirklich ein süßes Pärchen!!! Und vor allem zwei Popstars, die den Mut dazu haben, zu ihrer Identität zu stehen!!! Daran sollten sich Robbie Williams und Co. ein Beispiel nehmen...
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#6 Stefan K.Anonym
  • 10.09.2005, 12:49h
  • @Sascha: Die Sache ist nur, dass Robbie Williams nicht schwul ist und es auch niemals war. Er ist ein Hete. Es gibt heterosexuelle Männer, die das Bedürfnis bzw. das Verlangen haben, sich ähnlich wie eine Frau zu kleiden, aber nur auf Frauen stehen. Dieses Phänomen nennt man METROSEXUALITÄT. Ein Bekannter hat das auch. Es handelt sich dabei nicht um eine sexuelle Orientierung, sondern um einen Lebensstil, das man als Heterosexueller sich gern feminin kleidet. Unternehmen aus den Branchen Kleidung und Schönheit profitieren davon. Bekannte Metrosexuelle sind wie eben genannt Robbie Williams, David Beckham, Brad Pitt, George Clooney, Ian Thorpe und Volker Wieprecht. Der Definition nach zeigen metrosexuelle Männer eine feminine Seite ihrer Persönlichkeit und zeigen nach außen hin Verhaltensweisen, die bis dato eher dem homosexuellen Lebensstil zugeordnet wurden. Sie tragen Röcke, gehen regelmäßig zum Friseur und lassen sich dabei auch ausgefallene Frisuren machen, sie gehen zur Pediküre, Maniküre und geben viel Geld für Mode aus. Der Begriff Metrosexualität wurde von Mark Simpson 1994. Also: Nicht jeder Mann, der einen femininen Eindruck hinterlässt, muss gleich schwul sein. Das erklärt sich auch darin, dass Robie Williams eine Rolle in einer britischen Comedyserie als Freddie Mercury abgelehnt hatte.
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#7 madridEUAnonym
  • 10.09.2005, 16:36h
  • @StefanK.: Zwar kenne ich weder das hier zitierte Homo-Paar noch den Williams, aber die Metrosexuellen sind es, die uns wenig auffallen und die mich persönlich ungeheuer neugierig machen. Kenne nur einen einzigen Fall, aber auch dieser fühlt sich im Damenfummel nur in Gesellschaft von Schwulen frei und sicher, ohne jemals homosexuell zu fühlen. Beckham gibt glaube ich nur zu, die Unterwäsche seiner Ehefrau gern selber zu tragen ?
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#8 LarsAnonym
#9 Stefan K.Anonym
  • 10.09.2005, 19:04h
  • @madridEU:

    Robbie Williams ist ein beliebter Popmusiker, bis 1995 war er Mitglied in der hyperpopulären Boygroup Take That. Von der hatten außer ihm noch zwei andere Mitglieder Solokarrieren gestartet, Gary Barlow und Mark Owen. Letzterer hat dieses Jahr sein Comeback gestartet; über ihn wurde in der ADAM 230 berichtet, 7,70 € bei FoersterMedia.
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#10 DavidAnonym
  • 10.09.2005, 23:58h
  • Also das dieses "Metrosexuell" als neues Phänomen ausgegeben wird, finde ich einfach nur dämlich.
    Das gab es schon in den 70ern (Glamrock?) und in dern 80ern, in denen nun auch Männer leichte Schminke tragen durften.
    Von den ganzen Haarspray-Fönwellen ganz zu schweigen.
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