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Portland Eine High-School in Portland im US-Bundesstaat Oregon hat eine Aufführung des Theaterstücks "The Laramie Project" verboten. Das Stück über den Mord an dem schwulen Studenten Matthew Shepard sei "obszön" und enthalte sexuelle Szenen, äußerte sich die Schulleitung. Wade Willis, an der Southridge High School für Theaterstücke zuständig, sagte, er habe das Stück ausgewählt, da es eine schauspielerische Herausforderung für die Schüler und von hohem Lernwert sei. Seine Schüler äußerten die Vermutung, das Stück sei aufgrund der schwulen Thematik abgesetzt worden. Lehrer Bill Johnson von der Century High School in Hillsboro, in der es zuerst auch Streit um das Stück gab, sagte US-Medien: "Es ist die Geschichte eines Mordes, bei dem das Opfer schwul ist, und das der Grund ist, warum er ermordet wurde. Wo ist da der Unterschied zu Anne Frank, die aufgrund ihrer Religion ermordet wurde, oder 'Romeo und Julia'?" (nb)



#1 FlorianAnonym
  • 12.09.2005, 15:14h
  • Und wann beginnen die Bücherverbrennungen? Und das Zerstören "entarteter Kunst"?
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#2 Stefan K.Anonym
#3 bäume-freundAnonym
  • 12.09.2005, 16:20h
  • für verhalten amerikanischer schulleiter durchaus repräsentativ, denke ich mal.

    wer die serie "Boston Public" verfolgt hat, kennt die thematik bereits.
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