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Santa Barbara Studenten haben in den USA eine Dienstanweisung des Militärs an Kommandanten gefunden, schwule und lesbische Soldaten erst zu entlassen, wenn sie nicht im unmittelbaren Kriegsdienst sind. Das "Reserve Component Unit Commander's Handbook" aus dem Jahr 1999 enthält diese Anweisung, die noch immer gültig sein soll. Die Studenten des Center for the Study of Sexual Minorities an der Universität von Kalifornien hatten das Papier bei Recherchen für eine Fernsehsendung gefunden. Das Pentagon hatte immer behauptet, im Rahmen von "Don't ask don't tell" Soldaten sofort beim Bekanntwerden einer homosexuellen Orientierung zu entlassen. Auch an Hand der Pentagon-Statistik haben Aktivisten immer wieder nachweisen wollen, dass auch offen schwule Soldaten an eine gerade vorhandene Front geschickt und erst in Friedenszeiten entlassen werden. (nb)



#1 Stefan K.Anonym
  • 14.09.2005, 16:22h
  • Dann sollen die Schwulen unter den GI's wenigstens die Chance haben, zwischendurch abends in der Freizeit mit einander Liebe machen zu dürfen. Geht doch auch bei der Bundeswehr (dank SPD).
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#2 mezzoAnonym
  • 14.09.2005, 17:20h
  • @ Stefan K.
    Wohnst Du eigentlich in Queer.de? Oder bist Du hier der Hausmeister? Machst Du eigentlich noch was anderes ausser hier zu posten und ständig Wahlpropaganda zu machen? Was machst Du denn ab Montag? Wahlkampfpropaganda fürs Jahr 2009? Hoffentlich bekommst Du in der nächsten Legislaturperiodeeinen Job, damit man hier wieder einigermassen normale Kommentare lesen kann.
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#3 FloAnonym
  • 14.09.2005, 17:41h
  • @ mezzo: Probleme mit der Wahrheit? Oder gehen die Argumente aus? Was Stefan K. schreibt, ist schlicht die Wahrheit - im übrigen eine weitere kleine gesellschaftliche Revolution, die RotGrün gegen den geifernden Widerstand der CDU durchgesetzt hat!
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#4 BjörnHHAnonym
  • 14.09.2005, 17:46h
  • Wenn sich Amiland als "Avandgarde von Menschenrechten und Freiheit" sieht, dann wird anhand dieser meldung mal wieder deutlich, wie sehr "Schein" und "Sein" sich in der politischen Praxis voneinander unterscheiden. Beispiele für verdeckte Diskriminierung gibt es zu Hauf.
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#5 Stefan K.Anonym
  • 14.09.2005, 18:19h
  • @Flo: Danke für die Verteidigung. Ehrlich gesagt, über solche Kommentare schmunzel ich nur noch drüber.
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#6 Stefan K.Anonym
  • 14.09.2005, 18:23h
  • Übrigens, lieber mezzo, hab ich's nicht nötig, irgendwelche Sachen zu posten. Wenn ich etwas mitzuteilen habe, dann lese ich mir die Sache erst einmal gründlich durch und schreibe dann, was ich im Gedächtnis behalten habe. Soviel zum Thema "Posten".
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#7 SvenAnonym
  • 14.09.2005, 21:24h
  • Naja, effektiv!
    So macht man das halt, wen man tot sehen will, schickt man in den Krieg als Kanonenfutter, und wenn er den überlebt, steinigt man ihn halt Zuhause, egal ob er den Krieg gewonnen oder verloren hat.
    Das ist nun mal Krieg, was wollt ihr denn?
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#8 RolfAnonym
  • 15.09.2005, 16:10h
  • @Sven: Kann dir hier nur recht geben :(

    Wie sollen es die Ami's auch anders machen - wenn sie nie gelernt haben "tolernat" zu sein...!
    Erst schickt man die Jungs in den Krieg [HIERFÜR sind'se gut genug...], dann wieder zuhause, werden sie unehrenhaft entlassen und hocken auf der Strasse - typische Logik der US-Regierung.

    Wie hies der so bekannte Spruch eines US-Offiziers:
    "Ich durfte als Soldat Männer erschiessen, aber als Zivilist darf ich sie nicht lieben..."
    [oder so ähnlich].
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#9 TimAnonym
  • 18.09.2005, 17:31h
  • Ja, so ist das da: zum Kämpfen und Sterben sind wir gut genug und wenn wir nicht mehr zum Kämpfen zu gebrauchen sind, kriegen wir einen Tritt in den Arsch!
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