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San Francisco Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger hat Vertreter von Lesben- und Schwulenorganisationen in sein Büro geladen. Bei dem Gespräch am nächsten Mittwoch soll es um zahlreiche Fragen gehen, vor allem um die gesetzliche Öffnung der Ehe für Homo-Paare, zu der Schwarzenegger in der letzten Woche sein Veto angekündigt hatte. Die Homogruppen, die die Ablehnung kritisierten, begrüßten die Einladung. Noch ist offen, ob der Gouverneur selbst an dem Gespräch teilnimmt. (nb)



#1 RolfAnonym
  • 15.09.2005, 16:15h
  • Der letzte Satz in diesem Artikel ist der wohl zutreffenste :))

    [werglaubt, dass sich ein Österreicher wie "Arni" mit "Tunten" an einen Tisch setzt...?]
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#2 andyAnonym
  • 15.09.2005, 16:27h
  • hi , immer hin ! bei uns spricht offziell kein regierungsvertreter mit uns ! na ja . wir sind in der brd . vielleicht auch gut so .
    andererseits sprechen miteinander nur erledigt ja auch nicht .wo sind die ergebnisse??
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#3 dragonwarriorAnonym
  • 15.09.2005, 17:13h
  • @ andy

    natürlich haben regierungsvertreterinnen mit schwulen und lesben gespräche geführt

    beide justizministerinnen zum beispiel

    :-))
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#4 bäume-freundAnonym
#5 sylviafeeProfil
  • 16.09.2005, 02:06hBerlin
  • danke, dass wenigstens wenige wissen, dass z.B. beide Justizministerinnen ( seid98) mit Lesben,Schwule, Transgender geredet haben, dass Ulla Schmidt das kettengassenfest mit einer ergreifenden Rede eröffnet hat die pro Homo war.
    Das der Bundesaußenminister Joschka Fischer schon zweimal in Köln zum CSD war, das die Menschrechtsbeauftrage der Bundesregierung fast keinen CSD auslässt.
    Das sogar der Bundespräsident Johannes Rau Lesben und Schwule in seinem Amtsitz empfangen hat zu einer gartenparty.......
    also es hat sich schon etwas bewegt in dieser unserer Republik
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#6 JanAnonym
  • 17.09.2005, 12:46h
  • Schade nur, daß im Falle eines CDU-Wahlsieges diese "Bewegung" Geschichte sein wird. Es mag zwar - mit etwas Glück - nicht sofort gesetzliche Rückabwicklungen geben, aber wie sehr gesellschaftliche Stimmung abhängig von Regierungshandeln ist, haben RotGrün durch ihren Einsatz für Homorechte im positiven Sinne eindrucksvoll bewiesen. Und die neuen schwarzen Landesregierungen in NRW und Schleswig-Holstein beweisen derzeit das Gegenteil: Der Wind, der Schwulen, Lesben und ihren Organisationen dort nach nur wenigen Monaten entgegen weht, ist eisig!
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#7 HobbelAnonym
  • 18.09.2005, 00:14h
  • Fang an zu heulen, mir geht dieses ganze kleinkarierte Denken hier langsam ziemlich auf die Nerven! Für euch gibt es doch nur Rot-Grpn, keine Alternative! Das ist unglaublich!
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#8 MarkusAnonym