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Boston Eine gemeinsame Sitzung von Kongress und Senat hat im US-Bundesstaat Massachusetts eine Verfassungsänderung abgelehnt, die die Ehe als Verbindung von Mann und Frau definiert hätte. Nachdem Richter im Herbst 2003 die Ehe für Homo-Paare geöffnet hatten, haben Politiker immer wieder eine entsprechende Verfassungsänderung angekündigt. Homo-Aktivisten in den USA wollen sich auch noch nicht über die Entscheidung der beiden Parlamentskammern freuen, denn über eine weitere Verfassungsänderung wird später abgestimmt. Diese verbietet nicht nur Homo-Ehen, sondern auch die Eintragung von Lebenspartnerschaften mit ähnlichen Rechten. Bis jetzt haben sich rund 6.500 Homo-Paare in Massachusetts das Ja-Wort gegeben. (nb)



#1 Stefan K.Anonym
  • 16.09.2005, 13:29h
  • Also mir wäre es ganz recht, wenn die Leute, die jetzt an den 6.500 geschlossenen Ehen rumrütteln wollen, mal ordentlich in der Öffentlichkeit als asozial abgestempelt werden.
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#2 WilliAnonym
  • 17.09.2005, 18:00h
  • @ Stefan K. mir wäre es ganz recht wenn man dich nicht überall lesen müßte mit deiner 20 Jährigen Altklugheit.
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#3 AngelpowerAnonym
  • 17.09.2005, 18:24h
  • Tja als asozial, eher als unbelehrbar. Aber leider werden sie es machen, wenn sie ihr Gesetz durch bekommen§"
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