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New York Berlins berühmteste Transe, Charlotte von Mahlsdorf, wird nun auch in New York verehrt. Das Stück "I am my own wife", das auf ihrer Autobiografie und Interviews beruht, hatte am Mittwoch im New Yorker Lyceum-Theater Premiere. Zuvor war das Stück von Doug Wright bereits in einem anderen New Yorker Theater zu sehen und hatte sich nach positiven Kritiken zu einem Publikumsrenner entwickelt. Das Stück, in dem Charlotte und die anderen Rollen von dem Schauspieler Jefferson Mays dargestellt werden, erzählt von dem Leben des Transvestiten während der Nazi-Diktatur und des DDR-Regimes. Charlotte von Mahlsorf, die für den Einsatz für ihr Gründerzeitmuseum das Bundesverdienstkreuz erhielt, starb im April 2002. (nb)



#1 GabiAnonym
#2 ThomasAnonym
  • 07.12.2003, 15:34h
  • Diese Information ist wirklich nicht gerade aktuell. Wenn ihr über Charlotte schreiben wollt, so berichtet doch mal über das Grab !
    Alle Welt ehrt sie und hebt sie hoch aber auf dem Friedhof wo sie liegt, erinnert nichts an sie. Da nichts an Charlotte erinnert, gibt es auch niemand, der sich um das Grab kümmert.
    Als ich den Bericht bei Radio Knackpunkt gehört habe, bin ich auf den Friedhof gefahren und war absolut entsetzt.
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