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Washington Eine der engsten Beraterinnen von US-Präsident George W. Bush soll neue Richterin am Supreme Court werden. Bush nominierte am Montag die 60-jährige Harriet Miers als Nachfolgerin der in den Ruhestand getretenen Sandra Day O'Connor. Während konservative Republikaner kritisierten, Miers sei nicht konservativ genug für den Posten, kritisierten amerikanische Homogruppen die Besetzung umgehend. So habe sich Miers 1989 als Kandidatin für den Stadtrat von Dallas für die Beibehaltung der Sodomiegesetze in Texas ausgesprochen, die erst vor zwei Jahren vom Verfassungsgericht gestoppt wurden. In dem gleichen Fragebogen gab Miers jedoch auch an, sie sei für gleiche Rechte für Lesben und Schwule. Miers habe ihr Leben dem Rechtsstaat und der Gerechtigkeit gewidmet, sagte Bush in Washington. Die 60-Jährige leitet derzeit die Rechtsabteilung des Weißen Hauses und war früher Bushs persönliche Rechtsanwältin, hat jedoch keine Erfahrung als Richterin. Sie wäre nach einer Bestätigung durch den Senat neben Ruth Bader Ginsberg die zweite Frau im Supreme Court. (nb/pm)



#1 Stefan K.Anonym
  • 04.10.2005, 16:26h
  • Wieder ein, wenn auch geringes Anzeichen dafür, dass die USA homomäßig weiter ins Mittelalter rücken.

    Wenn schon gesagt wird, die Frau hat keine Erfahrungen als Richterin, kann das nicht gut gehen. Daher erklärt sich auch, warum in der Überzahl der Gerichtsprozesse in den USA der Ankläger verliert. Dort kann man als durch Rauchen Geschädigter Marlboro verklagen und erhält 20 Mios, oder verklag mal McDoof wegen mangelnden Hinweisen auf den Verpackungen, wieviel Fett in den Burgern drin steckt, und du gewinnst auch den Prozess. Dat mit dem Land der unbegrenzten Freiheit kann man daher insoweit verstehen, dass man jemanden wegen jeder Kleinigkeit bzw. wegen jedem Unsinn vor's Gericht zerren kann und meistens auch noch den Prozess gewinnt. Gut, dass ich da nicht wohne.
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#2 LinkerCacheAnonym
  • 04.10.2005, 22:23h
  • Wenn man mal überlegt, das sie für gleiche rechte ist, ist das schon ein fortschritt. denn im allgemeinen steht die republikanische partei der usa für rückschritt.
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#3 wolfAnonym
  • 05.10.2005, 09:12h
  • gebe gerne zu, dass es auch andersdenkende amis gibt, nur wo sind die ????
    allein die tatsache, dass man jetzt in florida die knarre zücken darf, falls man probleme befürchtet, mit einem mitbürger, ist doch der helle wahnsinn.
    wie kann man als andersdenkender ami seelenruhig zusehen was bush aus diesem land macht ?
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#4 manni2Anonym
  • 05.10.2005, 10:30h
  • Sie braucht nicht homofeindlich zu sein, sie braucht
    nur religiös zu sein..Bush ist das beste Beispiel.
    Die Bibel lesen und Kriege anzetteln..das passt!!
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#5 AngelpowerAnonym
  • 05.10.2005, 15:14h
  • Wer es nicht weiß nur der amerikanische Präsident hazt das Vorschlagsrecht für ein richter am Supreme Court, die Parlamentskammern müßen dies bestätigen. Und sie ist wie jetzt wenn in die Amtszeit eines rechtskonservativen fraternierrnden Religiösen fällt, leider eine Ausrichtung in dieselbe politische Ecke möglich. Kein Präsident seit zig Jahren konnte, dank Tod und Ruhestand soviele Richter ernennen. Hier solltte man das amerikanische Recht ändern. Das Parlament sollte dir Richter wählen, mit 2/3 Mehrheit nur so ist gewährleistet das der nicht zu rechts oder zu links ist!
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#6 HobbelAnonym
  • 06.10.2005, 17:30h
  • wenn wir niemanden zum richter zulassen würden, der keine erfahrungen hat, dann hätten wir bald keine richter mehr
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#7 AngelpowerAnonym
  • 10.10.2005, 16:33h
  • Wenn wir niemanden in einem Amt hätte, indem man Erfahrung braucht, wäre kein Spitzenamt mehr besetzt:-)!
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