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London Einer der führenden Politiker der palästinensischen Partei Hamas hat Homosexuelle als "pervers" bezeichnet. In einem Beitrag für die Webseite "Elaph" schrieb Mahmoud Zahar zur Homo-Ehe: "Ist das das Gesetz, auf das Palästina wartet? Den Homosexuellen und Lesben, einer Minderheit von Perversen, Geistesgestörten und Unmoralischen, Rechte zu geben?" Zahar, wichtigster Hamas-Politiker in Gaza, sprach sich zudem gegen (heterosexuelle) Tanzveranstaltungen aus, da diese Prostitution und Korruption fördern würden. (nb)



21 Kommentare

#1 SvenAnonym
  • 07.10.2005, 16:40h
  • Ja, soll man da noch was zu sagen?
    Warum verbietet er nicht gleich das Leben? Wer nicht lebt, sündigt nicht ...
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#2 AnneAnonym
  • 07.10.2005, 17:17h
  • Wenn die so gegen den Westlichen Lebensstil sind warum suchen die dann aus dem Westen Unterstüzung auch Kohlemäßig??? Wer ist hier Pervers und Krank??
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#3 ScienceAnonym
  • 07.10.2005, 19:12h
  • Pervers und unmoralisch, wie gut das er sich da so genau auskennt. Wer friedliche Menschen bombardiert, Selbstmordattentäter in Schulbusse schickt und ohen Rücksicht auf Verluste auf Märkten Bomben zündet, sollte weder von Moral noch sonst was reden. Da hat ja ein Schwein mehr Verstand und wenn man das liest, am besten alle Gelder für die PLO sperren, bis die endlich ihre fanatische Mörderstaffel unter Kontrolle hat!
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#4 KaiAnonym
#5 antosAnonym
#6 joseffurrerAnonym
  • 08.10.2005, 22:17h
  • ich hatte mit den palistnänsern auch immer mitleid aber wer so denkt wie der so ist es eigentlich nicht schade wenn es da dauernd knallt.
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#7 Adrian AhlhausAnonym
  • 09.10.2005, 10:45h
  • Mahmoud Zahar würde sich sicherlich auch im Vatikan sehr wohl fühlen. Schießlich arbeiten r-k Kirche und Muslime in einigen Bereiche eng zusammen: Staatliche AIDS-Aufklärungs-Kampagnen in Afrika werden von beiden Seiten gemeimsam verhindert, sobald der Schutz durch den Gebrauch von Kondomen propagiert wird.
    Die gemeisame Geschichte der Buchreligionen ist durch den Unfrieden gekennzeichnet , den sie in alle Welt trugen und tragen. Warum, wenn es um Fragen der Machterhaltung geht, sollten die Repräsentanten anders denken, schließlich waren und sind sie damit sehr erfolgreich. Und homosexuelle Menschen sind nun einmal eine "Gefahr", denn sie zeigen, das es auch anders geht. - Das ist der Keim der Veränderung.
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#8 yibahAnonym
  • 09.10.2005, 14:37h
  • Nur weil ein Bekloppter gegen Homos hetzt, kann man doch nicht gleich das ganz Volk verurteilen.
    Das gilt Überall - heute werden einige Polen (die wählen gehen) sicher einen Homo-Hasser zum Präsidenten machen. Deshalb sind doch nicht alle Polen zu verurteilen.
    Und bei uns ist es doch das Gleiche.

    Dagegen hilft nur die Jungs und Mädel dort zu unterstützten, statt alle zu verdammen, weil man auf einer "Insel der Glückseligen" lebt.
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#9 AngelpowerAnonym
  • 09.10.2005, 14:41h
  • Der Keim der Veränderung ist auch das immer mehr Schwule intolernat sind , gegen jede Form des genannten Islam oder Katholizismus/Protestantismus. Ich finde es einfach unmöglich, die an der Spitze regierenden " Hohlköpfe " mit den Gläubigen gleichzusetzen. Aber es gibt nun mal Staaten in denen man noch wesentlich konservativer denkt, als in Deutschland ( und wir sind auch nicht gerade ein Vorzeigeprojekt).Aber wen die These stimmen würde, dann hätte man in den religiösen stark orientierten Staaten wie Spanien, ganz Skandinavien und selbst in Irland, Belgien und GB die HomoEhen Gesetzgebung wie es sie dort gibt. Ich würde sagen, der Kopf ist faul , aber die Gemeinde lebt gut und modern!
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#10 antosAnonym
  • 09.10.2005, 16:12h
  • Herr Zahar steht nicht für alle Muslime und im Vatikan würden er und sein Mördertrupp sich gewiss nicht wohl fühlen. Gefallen könnte es ihm schon eher auf einer beliebigen deutschen Naziveranstaltung, wo man weltverschwörungsselig zum x-ten Mal 'den Juden' als Wurzel allen Übels ausmacht. Genau so, wie es auch in der Charta der Hamas geschieht:

    "Artikel 7: (...) Die Hamas ist eines der Glieder in der Kette des Djihad, die sich der zionistischen Invasion entgegenstellt. Dieser Djihad verbindet sich mit dem Impuls des Märtyrers Izz a-din al-Quassam und seinen Brüdern in der Muslimbruderschaft, die den Heiligen Krieg von 1936*** führten. (...) Der Prophet - Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, - erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!

    [*** btw. von deutschen Nazis finanziert]

    Artikel 28: Die zionistische Invasion ist auf verschlagene Weise bösartig. Sie schreckt nicht davor zurück, verschlungene Weg zu wählen und alle verabscheuungswürdigen und widerwärtigen Mittel anzuwenden, um ihre Ziele zu erreichen. Um sich einmischen und Spionageaktivitäten vornehmen zu können ist sie in großem Maß auf die Geheimorganisationen angewiesen, z..B. die Freimaurer, die Rotary Clubs, Lions und andere. All diese Geheimorganisationen, von denen einige auch offen arbeiten, agieren für die Interessen des Zionismus und wollen unter dessen Anleitung die Gesellschaften zerstören, Werte vernichten, Verantwortlichkeiten ausschalten, Tugenden ins Schwanken bringen und den Islam auslöschen. Sie steht hinter der Verbreitung von Drogen und Giften aller Art, die ihr Machtausübung und Machtausdehnung erleichtern sollen. (...)"

    s.:
    www.matthiaskuentzel.de/artikel.php?artikelID=27

    Auch lesenswert hierzu:

    www.eussner.net/artikel_2004-04-20_01-26-38.html
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