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London Britische Medien berichten von der ersten Homo-Ehe in Pakistan. Unter Berufung auf die regionale Zeitung "Liaquat Ali" wird berichtet, ein 42-Jähriger habe in der Region Khyber einen 16-Jährigen in einer traditionellen Zeremonie geheiratet. Zuvor habe der Mann den Eltern des 16-Jährigen 40.000 Rupie (rund 550 Euro) für ihre Erlaubnis bezahlt. Das Paar habe seitdem Todesdrohungen erhalten, der Rat des örtlichen Stammes habe mit Bestrafung gedroht, da die beiden Männer die Regeln der Religion und des Stammes verletzt hätten. Homo-Sex kann in Pakistan mit lebenslanger Haft und öffentlicher Folter bestraft werden. Im Mai diesen Jahres wurde in der gleichen Region Pakistans ein schwules Paar öffentlich geprügelt. Trotzdem sei Homosexualität in den Großstädten Pakistans allgegenwärtig, berichtete ein Korrespondent der BBC. (nb)



Pakistan: Transsexuelle als Steuereintreiber

Diskriminierendes Inkasso in Karachis Reichenviertel Clifton: Beim Besuch von Hijras greifen Schuldner doch zum Portmonee.
#1 SvenAnonym
  • 07.10.2005, 16:34h
  • Na, ist das jetzt eine gute oder eine schlechte Nachricht?
    Ein 42jähriger und ein 16jähriger, der ja quasi gekauft wurde. Ich denke mal 550 Euro sind in dem Land wohl mehr wert als hier 5.000 Euro (Lebenshaltungskosten, etc.)
    Naja, hoffen wir mal für die beiden, dass es Liebe war, die sie zusammenführte und das Geld nur für die Erlaubnis der Eltern floss.
    Zu hoffen bleibt da nun auch, dass die beiden Familien, nicht nach dem Geldfluss sich abwenden, sondern das Paar auch unterstützen und notfalls schützen.
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#2 ScienceAnonym
  • 07.10.2005, 19:14h
  • Wers glaubt wird seelig und wer nicht kommt auch in den Himmel ! Das mit dem Geld ist ja normal in islamisch orientierten Familien, aber normal bekommt das die Braut als Mitgift um bei einer späteren Scheidung leben zu können. Und in Pakistan eine HomoEhe?????? wer glaubt das die beiden in diesem streng islamischen Land dann noch leben würden? Tarurig zu lesen und kaum anzunehmen!
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#3 Yasmin de TunisieAnonym
  • 10.10.2005, 03:37h
  • Danke meinen pakistanischen Freunden! Hier in Müncrhen haben sie mich gefickt ( und mir Filme über ergeifende Geschichten im Film vorgeführt)
    Hoffe, daß es auch den "Dreamboys" aus Algeria gut geht!!!!! Yasmin
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#4 Stefan K.Anonym
  • 10.10.2005, 08:36h
  • Wenn die beiden durch Schuld der starrreligiösen Menschen in ihrer Umgebung umkommen sollten, werden sie in den Himmel gelangen, das ist sicher. Wer von anderen Menschen umgebracht wird, kommt in den Himmel, so ist unsere Religion. Für die anderen gilt, wenn sie ihre sture menschenverachtende Haltung beibehalten und später ableben, werden sie nach ihrem Tode vor Gott stehen, und er wird ihnen dann gehörig die Meinung geigen, dann erst werden sie sehen, dass sie falsch gehandelt haben. Aber das ist ja nunmal leider das Schicksal der Fundis. Sie schaden sich und anderen mit ihrer religiösen Haltung und merken dies nicht einmal. Mögen se zur Vernunft kommen.
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#5 LinkerCacheAnonym
  • 10.10.2005, 12:26h
  • Ich denke mal, das jetzt nach dem schweren Erdbeben in Pakistan wieder irgendwelche "Religionswächter" rumlabern, die Schwulen seien dran schuld....
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#6 HobbelAnonym
  • 11.10.2005, 00:24h
  • *Hüstel*
    Komischer Artikel, wirklich sehr seltsam. Zum einen ist es erfreulich von einer Homoehe in Pakistan zu hören zum anderen ist es sehr fragwürdig und auf wieder einer anderen Seite ist es nicht gerade toll, dass ein 16-jähriger einen 42-jährigen geheiratet hat!
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#7 karatchi-queenAnonym
  • 14.10.2005, 12:35h
  • also es ist ja interessant mit wiviel hochmut die leute hier diesen unwichtigen artikel kommentieren. da erkennt man mal wieder westliche überheblichkeit. religion schadet grundsätzlich niemandem. was in pakistan passiert,- dort wird sie instrumentalisiert! und ein großer teil der bevölkerung ist sich dessen bewusst. besonders in den städten. Ihr habt ein völlig falsches bild von diesem land, das in den medien nie gut weg kommt! Was wisst ihr schon vom islam?!
    Ich war lange zeit in Pakistan (nicht nur in karatchi) und schwulsein ist im öffentlichen leben etwas normales. männer bieten anderen männern ihre sexdienste an ohne dass sich jemand brüskiert. das wäre in hamburg oder frankfurt nicht so einfach! allerdings sehen diese sich häufig nicht als homosexuell an. es ist normal solange es nicht öffentlich thematisiert wird. glaubt mir- die cruising areas der groß- und mittelstädte stimmen nicht mit eurem pakistanbild überein!!!!
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#8 KhanAnonym
  • 14.10.2005, 18:18h
  • Genau und jeder von uns wird ja jetzt nach Pakistan reisen und das ausprobieren, selten so eine Blödsinn gelesen.
    Ich werde dort nicht hinreisen ich habe dort gelebt und bin dort aufgewachsen.

    Muammar Khan
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