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Los Angeles Wie das größte amerikanische Musik-Branchenblatt "Billdboard" mitteilte, will Pop-Sänger George Michael mit Hilfe seines Ex-Managers Michael Lippman wieder an die großen Erfolge Ende der 80er Jahre anknüpfen. Nach 15 Jahren haben sie beide entschieden wieder miteinander zu arbeiten – ein Album ist für das kommende Jahr geplant. Lippmann und sein Ex-Partner Rob Kahane managten George Michael in den Jahren seiner größten Hits wie dem millionenfach verkauften Album "Faith" (1988) – bis 1990 Lippmann aus der Arbeitsgemeinschaft ausstieg. Diesen Sommer trafen sich Lippman und Michael erstmals wieder und handelten einen neuen Vertrag aus. Weltweit wird nun Lippman als Manager fungieren – nur in Europa wird er sich diesen Posten mit Andrew Stevens teilen, der in den letzten Jahren für Michael als Manager verantwortlich war. Zuletzt waren die Plattenverkäufe des Sängers dramatisch zurückgegangen, insbesondere in den USA, wo das Album "Patience" (2004) nur rund 373.000 Mal verkaufte wurde. "Faith" dagegen verkaufte sich bis heute rund zehn Millionen Mal in den Staaten. (jg)



#1 AlexiaAnonym
  • 19.10.2005, 23:04h
  • ich fand alles was er seit 1990 gemacht hat genial, inklusive ¨patience¨. ich wuesste nicht was er an seinem stil aendern will um mehr alben zu verkaufen...?
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#2 MartinaAnonym
  • 22.10.2005, 09:47h
  • Ich bin der gleichen Meinung, schade nur, dass er sich in der Öffentlichkeit so rar macht, ein Live-Konzert von George Michael wäre einer meiner größten Wünsche überhaupt. Freue mich aber jetzt schon auf das nächste Album, wenn es nun wirklich kommen sollte, wollte er die Musik, zumindest die kommerzielle Musik nicht eigentlich an den Nagel hängen?
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#3 MartinaAnonym
  • 22.10.2005, 09:47h
  • Ich bin der gleichen Meinung, schade nur, dass er sich in der Öffentlichkeit so rar macht, ein Live-Konzert von George Michael wäre einer meiner größten Wünsche überhaupt. Freue mich aber jetzt schon auf das nächste Album, wenn es nun wirklich kommen sollte, wollte er die Musik, zumindest die kommerzielle Musik nicht eigentlich an den Nagel hängen?
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