Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?3725

Sacramento Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger hat sich erneut bei Schwulen und Lesben unbeliebt gemacht. Zu einer von ihm und seiner Frau Maria Shriver organisierten Konferenz über Familien hat er die homophobe Radiomoderatorin Dr. Laura Schlesinger eingeladen. 1998 hatte sie Homosexualität unter anderem als "biologischen Fehler" bezeichnet und ihre Ablehnung mit der Bibel begründet. Ein offener Brief eines Bürgers an Dr. Laura, der die Bibelstellen anders deutet, wurde weltweit im Internet verbreitet und übersetzt. (nb)



28 Kommentare

#1 JuliaAnonym
  • 28.10.2005, 17:14h
  • Der Schwarzeneier hat immer noch mehr MUSKELN als GEHIRN, wie Armsehlig.
    Österreicher als Politiker im Ausland, bringen nur Elend.

    In der USA ist es so heute, je höher der politischer Funktionär, desto weniger Gehirn. Es scheint sogar eine BEDINGUNG zu sein in der Republikanischen Partei.

    Die Dr. Laura hat ihren Titel wahrscheinlich auf dem Flohmarkt erworben. Das scheint möglich zu sein in der USA, das Land der unbegrenzten Blödsinn.

    Gruß, Julia.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 mikAnonym
  • 28.10.2005, 17:18h
  • was geht nur vor in diesem land? die ganze welt schaut auf den nahen osten und seine fundamentalistischen selbstmordattentäter, welche sie mit aller härte bekämpfen und ihnen die demokratie aufzuzwängen versuchen. doch wenn man sich in der christlichen gemeinschaft umguckt, bemerkt man schnell das da nicht weniger kranke im umlauf sind. das die sich nicht in die luft jagen, bedeutet nicht das sie weniger eine gefahr für die gemeinschaft darstellen, im gegenteil. diese besitzen macht,. führen staaten, sitzen als richter im gericht oder publizieren ihren müll in den medien.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 Adrian AhlhausAnonym
  • 28.10.2005, 17:22h
  • Der Bericht ist nicht weiter interessant. Da ist wohl nichts anderes zu erwarten. Allerdings, der Link zur HuK ist bestens geignet dem Thema einen unterhaltsamen Inhalt zu geben. Obwohl, ich möchte nicht annehmen, dass der Inhalt mit theologischen Fragen innerhalb der chrisitlichen Kirchen Mitteleuropas etwas zu tun hat.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 gerdAnonym
  • 28.10.2005, 18:23h
  • Wenn er sein Veto nicht eingelegt hätte, könnte jetzt in Kalifornien offiziell geheiratet werden; das werden wir Herrn Schwarzenegger nicht vergessen....
  • Antworten » | Direktlink »
#5 aquarius40Anonym
  • 28.10.2005, 21:36h
  • Als Body-Builder nichts in der Hose und jetzt, nachdem die Muskeln weich werden, wird auch die Hirnmasse weich.
    Die Österreicher können jubeln, dass er sich aus dem Staub gemacht hat, denn wäre er Politiker in Österreich geworden, gäbe es die 'Homo-Ehe' dort nicht. Das UAswandern kann nicht nur für denjenigen, der auswandert zum Glück verhelfen, sondern kann auch seinem österreichischem Volk zum Glücksfall werden.
    Leute in Österreich weint ihm blos keine Träne nach, was besseres kann und könnte Euch mit seiner Auswanderung nicht passieren.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 wolfAnonym
  • 28.10.2005, 21:51h
  • einen lieben gruss an frau shriver: man heiratet keine dienstbolzen !!!!!!!! und schon gar keine zu klein geratenen, auf jedem gebiet.
    seien wir froh, dass dieser österreischiche hampelmann sein unwesen im " ausland" treibt.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 manni2Anonym
#8 manni2Anonym
#9 KlausAnonym
  • 29.10.2005, 10:19h
  • Es gab schon einmal einen zweitklassigen Schauspieler in den USA der dann sogar Paräsident geworden ist!!!!! Und der war genauso gegen Schwule und Lesben eingestellt!!!
    Wünschen wir es den Amerikanern, daß nicht dieser Schauspieler auch mal Präsident wird; es wäre ein Zeitsprung in die Vergangenheit.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 madridEUAnonym
  • 29.10.2005, 10:24h
  • Der offene Brief mit der äusserst witzigen Auslegung von Stellen des Alten Testaments an Dr.Laura kursiert auch längst auf spanischen Internet-Seiten und hat hier im Lande grösste Heiterkeit ausgelöst.
  • Antworten » | Direktlink »