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London Madonna (47) hat sich in einem Interview mit dem britischen Homo-Magazin "Attitude" über ihren Status als Schwulen-Ikone geäußert. "Ich hoffe, dass ich immer noch eine Ikone für Schwule bin. Ich mag den Gedanken, dass wir uns auch heute noch gegenseitig inspirieren", sagt die Mutter von zwei Kindern. Madonna, deren neue Single "Hung Up" einen ABBA-Sample enthält, offenbart weiterhin, dass sie mit der Ansicht von Kylie Minogue übereinstimmt, dass sie die Königin der Schwulen-Ikonen ist und ihre australische Kollegin die Prinzessin: "Wir mögen es so!" Madonnas Erfahrungen mit Schwulen gehen auf ihren Ballett-Lehrer aus Jugendzeiten zurück. Auch ihr jüngerer Bruder Christopher ist laut dem Interview schwul – und unterhielt eine Affäre mit dem besagten Lehrer. Auf den Vorwurf von Medien und Stars wie Boy George, die von ihr favorisierte Religionsgemeinschaft Kabbalah sei homphob, reagierte die Sängerin ebenfalls: "Es ist nicht wahr, dass Kabbalah homophob ist. Ich weiß nicht, warum jemand wie Boy George so etwas sagt. Ich würde behaupten, dass rund 50 Prozent der Männer, die in die Kabbalah-Zentren kommen, schwul sind – jedenfalls in den Zentren, in denen ich verkehre." (jg)



#1 SvenAnonym
#2 TobiAnonym
#3 madridEUAnonym
  • 31.10.2005, 16:56h
  • Demnächst trete ich auch mal ´ner Religion mit Schwulenzulauf bei, die im Internet annonciert hat. Dann schmeiss ich mir im Bildersupermarkt ´ne Reproduktion von Picasso in den Korb, obwohl ich eigentlich Dalí im Schlafzimmer hängen haben wollte. Öfter mal was Neues, Ihr Lieben !
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