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London In der britischen Hauptstadt London ist ein Streit um die Entschädigung von Opfern entbrannt. Opfern von besonders schweren Straftaten stehen von der Criminal Injuries Compensation Authority Leistungen zu - die Genehmigung der Gelder vor allem für Schwerverletzte dauert jedoch manchmal Jahre. Während die Opfer der Terroranschläge vom 7. Juli dieses Jahres bereits erste Entschädigungen vom Staat erhielten, warten Verletzte eines Bombenanschlages auf eine schwule Kneipe noch immer auf die Auszahlung. In 1999 hatte ein Rechtsradikaler mehrere Bombenanschläge in London verübt; bei dem Anschlag auf den schwulen Pub "Admiral Duncan" kamen drei Menschen ums Leben, über 110 wurden verletzt. Einige Schwerverletzte, die beispielsweise beide Beine verloren hatten, hätten kurz danach Ansprüche gestellt, bisher sei aber keine Entscheidung gefallen, kritisierten am Wochenende ihre Rechtsanwälte. (nb)