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  • 02.11.2005           2       | | |

Fame-Academy-Lesbe gegen Tatu

London Die offen lesbische Siegerin der britischen Fame Academy 2003, Rock-Sängerin Alex Parks, hat sich in einem Interview mit "gay.com" gegen das russische Pop-Duo Tatu ausgesprochen. "Es ist eine Beleidigung für jede richtige Lesbe, wie sich Tatu verhalten haben", sagt die in Cornwall geborene Engländerin im Interview. "Es ist traurig zu sehen, wie sie aus dem Lesbischsein einen Witz machen." Das russische Duo Tatu hatte 2003 einen Welthit mit "All The Things She Said", der sowohl textlich als auch im dazugehörigen Video mit ihrer angeblich echten Lesben-Liebe aufwartete. Kurz nach ihrem Auftritt beim Eurovision Song Contest 2003 feuerten sie allerdings ihren Manager und gaben zu, dass zwischen ihnen keine lesbische Liebe bestünde. Erst kürzlich erschien ihr zweites Album (queer.de berichtete) – die Single "All About Us" steht derzeit in den Top-Ten der deutschen Charts. Parks griff auch diese neuen Veröffentlichungen an: "Wenn sie wenigstens gute Musik machen würden. Aber das neue Zeug klingt genauso schlecht wie das alte." Parks zweites Album "Honesty" erschien am 24. Oktober in Großbritannien. (jg)



Links zum Thema:
Offizielle Alex-Parks-Homepage

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Reaktionen zu "Fame-Academy-Lesbe gegen Tatu"


 2 User-Kommentare als Feed (RSS 2.0, ?)


Die ersten:   
#1
06.11.2005
16:32:57


(0

Von Kai

Zu denken sollte einem geben, dass eine gefakte Liebe zwischen zwei Mädchen sich kommerzialisieren lässt, doch was wäre, wenn es zwei Jungs wären?!

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#2
24.11.2005
23:07:10


(0

Von Dodo

Das ist purer Neid, ich meine ist ja verständlich, dass jeder was vom riesengroßen Kuchen abbekommen will. Jeder spricht von Kommerz und Verarschung, wenn es um tATu geht, aber keiner äußert sich über die positiven Folgen. Dass durch tATu eine große Tolleranzwelle ausgelöst wurde, missachten viele einfach, was einfach falsch ist.

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