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München Schlagerbarde Patrick Lindner (45) hat in seinem Berufungsprozess erstmals seine Steuerhinterziehung zugegeben und eine deutlich mildere Strafe erreicht. Das Landgericht München verurteilte Lindner am Mittwoch zu einer Zahlung von 150.000 Euro und reduzierte damit die vom Amtsgericht verhängte Strafe von 432.000 Euro um fast zwei Drittel. Die Steuerschuld sei zu hoch angesetzt worden, erklärten die Richter. Lindner nahm das Urteil sofort an. Der für Lieder wie "Ich hätt' dich sowieso geküßt" bekannte Sänger hatte seine Villa im Münchner Nobelvorort Grünwald von 1993 bis 1996 an seinen damaligen Manager und Lebensgefährten Michael Link (38) vermietet und dabei angefallene Verluste steuerlich geltend gemacht, obwohl er mit Link in dem Haus zusammenlebte. Die Hinterziehung war aufgeflogen, weil Link in seinem Buch "Abenteuer Adoption" das gemeinsame Leben mit Lindner und ihrem inzwischen siebenjährigem Adoptivkind Daniel in der Villa ausführlich beschrieben hatte. Das Berufungsurteil folge einem im Vorfeld ausgehandelten Deal, erklärte der Richter und wünschte Lindner anschließend "künstlerischen Erfolg, viele Einnahmen und für uns alle ergiebige Steuern". Das könne er nach dem acht Jahre dauernden Verfahren jetzt mit freien Blick und freien Rücken tun. (pm/jg)



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Patrick Lindner: "Jede Falte ist ein Stück Leben"

Der schwule Schlagerstar feierte Ende September seinen 50. Geburtstag. Im queer.de-Interview spricht er über das Älterwerden, seinen nun pubertären Adoptivsohn und sein neues Album.
#1 AxelAnonym
  • 03.11.2005, 01:29h
  • Na, über den Typen kann man ja nur lachen. Die Raffsucht kennt eben keine Grenzen.
    Solche "Steuermodelle" diskutieren Auszubildende, wenn sie die Grundkenntnisse des Steuerrechts erfasst haben.
    Wollte Lindner durch die Veröffentlichung im Buch seiner "Pfiffigkeit" huldigen oder sollte das eine Selbstanzeige sein?
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#2 andyAnonym
  • 03.11.2005, 17:16h
  • hi , die gierigkeit bringt alle menschen um!egal , ob sie schwul oder hetten sind !
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