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  • 10. Dezember 2003, noch kein Kommentar

London Ein Mitglied des britischen Parlaments steht in den Medien unter Kritik, nachdem in den Medien von seinen sexuellen Aktivitäten berichtet worden ist. Bereits vor einigen Wochen hatte die Boulevardzeitung "The Sun" das gaydar-Profil des Labour-Abgeordneten Chris Bryant veröffentlicht, das ihn zeigt, wie er sich selbst in Unterwäsche fotografiert. Dem ersten offen schwulen Abgeordneten aus Wales wurde vorgeworfen, die öffentliche Suche nach Sex passe nicht zur Amtswürde. Jetzt berichten die Zeitungen, Bryant habe sich nach der verlorenen Wahl 1997 in einem Darkroom eines Londoner Homo-Clubs entblößt, einen "unanständigen Akt vollzogen" - und dabei die damalige Kampagnenhymne "Things Can Only Get Better" gesungen. Bryant war zu einer Stellungnahme zu den neuerlichen Vorwürfen nicht zu bewegen, für das Unterhosen-Foto hatte er sich entschuldigt. (nb)