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Einzelkommentar zu:
Bushido darf weiter rappen


#1 VollkornmannAnonym
  • 11.11.2005, 20:03h
  • Der Brief des Herrn Staatsanwalt ist wirklich ein Meisterstück schwurbeligen Juristendeutschs. Seine gewundene Argumentation sucht förmlich nach Schlupflöchern, um den Rapper heil aus der Sache herauszubekommen.

    Höhepunkt der Satz »...Beleidigung kommt schon deshalb nicht in Betracht, weil „Schwule“ keine beleidigungsfähige Personenmehrheit sind, und auch jeder einzelne dieser Personenmehrheit Zugehörige wegen der Größe dieser Personenmehrheit nicht individuell beleidigt sein kann.«

    Im Klartext:
    1. Kollektive Beschimpfungen sind demnach gar keine Beleidigung.
    2. Schwule sind Freiwild.
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