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Chicago Köln ist gestern von den 65 Delegierten der Federation of Gay Games (FGG) zum Austragungsort der Homo-Olympiade 2010 gewählt worden. Die Dommetropole setzte sich in Chicago gegen die Mitbewerber Paris und Johannesburg durch. Zu den 8. Gay Games erwarten die Organisatoren 12.000 Aktive aus aller Welt. "Es gilt, bis zur am 31. Juli 2010 im RheinEnergie Stadion geplanten Eröffnungsfeier mit fast 50.000 Zuschauern und einer geplanten TV-Übertragung unter anderem über 3.000 Volunteers zu rekrutieren, Wettkämpfe in 30 unterschiedlichen Sportdisziplinen zu organisieren und ein Rahmenprogramm im Detail zu planen", so Sascha Hüllen, Pressesprecher des Kölner Bewerbungsteams in einer ersten Stellungnahme. Im kommenden Jahr finden die Gay Games in Chicago statt. Die konkurrierenden Outgames werden fast zeitgleich in Montréal ausgetragen. Bereits im September hat die Homosport-Organisation GLISA entscheiden, dass die Outgames 2009 in Kopenhagen stattfinden werden. (pm/dk)



#1 Adrian AhlhausAnonym
#2 Philipp LischkeAnonym
  • 14.11.2005, 16:42h
  • Danke an das komplette Bewerbungsteam, 2,5 Jahre habt Ihr Euch ehrenamtlich ins Zeug geschmissen und das Unglaubliche wahr gemacht!!! Das werden die geilsten Spiele in der Geschichte der Gay Games!
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#3 TimAnonym
#4 RobertAnonym
  • 15.11.2005, 15:47h
  • Schön, ich freue mich sehr, dass die "Euro Games 2010" wieder in einer deutschen Stadt stattfinden!! Ich habe selbst als aktiver Sportler in der Sparte Tennis im vorigen Jahr an Euro Games 2004 in München teilgenommen. Es war phantastisch; die Stimmung war prächtig, die Organisation 100%tig, alle Acht! Und, vor allem aber, es war eine "reine" Sportveranstaltung, jede(r) kam auf seinen Gusto....so weit....so gut....!!
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#5 ACopAnonym
  • 16.11.2005, 01:54h
  • Ist eine schöne Sache für Köln, ein toller Erfolg für das Bewerbungsteam.

    Hätte da nur mal eine Frage. Was ist der prinzipiell der Sinn der Gay Games? Bei sportlichen Wettkämpfen werden üblicherweise Frauen und Männer gesondert bewertet. Soweit ich das bisher verstanden habe, beruht diese Trennung auf biologisch bedingte Unterschiede des weiblichen und männlichen Körpers.

    Nachdem auch körperlich behinderte Menschen sportlich sein können, entstand da irgendwann mal die Behinderten Olympiade.

    Warum gibt es aber eine solche Veranstaltung? Sind Schwule und Lesben irgendwie anders wie Behinderte und nicht Behinderte? Hat die sexuelle Ausrichtung einen Einfluss auf sportliche Leistungen? Dass es Wettbewerbe wie Stöckellaufen gibt, möchte ich nicht glauben und einer solchen sportlichen Veranstaltung auch nicht unterstellen!

    Oder geht es dabei darum, eine Veranstaltung mit ge-oteten Sportlern/innen zu organisieren? Das wäre so der einzige Grund, der mir einfällt?
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#6 RobertAnonym
  • 16.11.2005, 08:50h
  • @ACop = Hallo, lies meinen Beitrag bitte zu diesem Thema. Nein! Du kannst ebenso an richtigen Olympischen Spielen teilnehmen, vorausgesetzt, Du hast das Zeug dazu. In München beispielsweise gab es genügend von Heterosexuellen (im Fussballspiel z. B. fiel das sehr deutlich auf) die daran ohne jegliche Vorurteile mit einem sehr großen Einsatz und Eifer teilgenommen haben und auch ihren Spaß dabei hatten. Hier geht es allein um Gleichstellung und Abbau von Vorurteilen, das hat auch der Münchner Bürgermeister Ude sehr deutlich zum Ausdruck gebracht und gesagt. Und schliesslich; warum soll man(n) nicht unter seinesgleichen Spaß an solchen sportlichen Veranstaltungen haben?
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