Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?3825

Teheran Im Iran sollen am Sonntag wieder zwei Männer wegen Homosexualität gehängt worden sein, meldet die iranische Zeitung "Kayhan". Die Hinrichtung soll in der nördlichen Stadt Gorgan stattgefunden haben. Nach Angaben des Blattes handelt es sich bei den Opfern um den 24-jährigen Mokhtar N. und den 25-jährigen Ali A. In den letzten Monaten gibt es immer mehr Berichte aus dem Iran über Folter und Hinrichtungen von Schwulen. Die Exil-Gruppe "Homan" schätzt, dass seit der Revolution 1979 über 4.000 Schwule hingerichtet worden sind. (pm/dk)



14 Kommentare

#1 FloAnonym
  • 14.11.2005, 17:17h
  • Barbarische Mörder!! Die Zustände dort haben nichts mit Menschenrechten, Bürgerrechten, Demokratie oder Rechtsstaatlichkeit zu tun!

    Aber wenn man diese (wie George Bush) als Achse des Bösen bezeichnet ist man ja gleich wieder ausländerfeindlich.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 AlfAnonym
  • 14.11.2005, 18:59h
  • Wo bleiben Proteste vor der iranischen Botschaft? Was macht die UN? Was macht die Bundesregierung? Schwule waren schon zu oft Freiwild für alle möglichen Regime, auch in Deutschland, als dass man einfach zur Tagesordnung übergehen kann. Herr Beck sprechen sie mit dem Aussenminister!
  • Antworten » | Direktlink »
#3 SaschaAnonym
  • 14.11.2005, 22:25h
  • @Flo: George W. Bush ist der Letzte auf diesem Planeten, der die Begriffe Demokratie und Menschenrechte in den Mund nehmen sollte. Wer sich (noch dazu als Homosexueller) der Rhetorik dieses Kriegstreibers und Möchte-Gern-Diktators bedient, der ist deshalb weniger "ausländerfeindlich" als vielmehr von politischer Blindheit geschlagen!
  • Antworten » | Direktlink »
#4 LinkerCacheAnonym
  • 15.11.2005, 12:55h
  • @Flo: Ich wäre ein wenig vorsichtig mit Äusserungen, die den Herrn Bush positiv darstellen. Denn ein Präsident, der sein Land wie ein Diktator beherrscht, Bürgerrechte mit Füssen Tritt, Menschen in ein Lager namens Guantanamo steckt ohne Gerichtsverfahren oder ähnliches, Souveräne Staaten überfällt und allen, die nicht auf seiner Welle mitschwimmen, mit Krieg droht, ist der größte Feind der Demokratie schlechthin. Letztenendes segeln auch wir in diese Richtung:
    www.humanistische-union.de/modules.php?op=modload&name=News&
    file=article&sid=244&mode=thread&order=0&thold=0

    , gerade unter einer Diktatorin a la Merkel.

    Zu dem Artikel: Der Iran ist leider einer von den Islamischen Staaten, in denen es nunmal keine Demokratie gibt. Andererseits möchte ich ganz gerne mal wissen, wieso immer nur auf dem Iran rumgehackt wird; es gibt schliesslich noch Saudi Arabien, Irak, Dubai, Bahrein, etc......

    Und, so weit mir bekannt ist sieht es in den anderen Staaten auch nicht besser aus.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 madridEUAnonym
  • 15.11.2005, 14:59h
  • Merkel oder gar deutsche Verhältnisse auf die gleiche Stufe mit faschistischen, feudalen und fundamentalistischen Diktatoren zu stellen heisst, alle diese Ausgeburten zu verniedlichen. Man sollte die Kirche im Dorf lassen, auch wenn wir hier im Forum überwiegend mit linken und grünen Sympathisanten rechnen können, uns aber doch wohl an unsere demokratische Fairness erinnern.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 LinkerCacheAnonym
#7 madridEUAnonym
  • 15.11.2005, 16:14h
  • @LinkerCache: Besagten Link kann ich nicht öffnen. Aber egal, ich werde meine Ansichten über Demokratie auch dann nicht ändern, wenn ich ihn einsehen könnte. Mich in einer kurzen Abhandlung Humanismus zu lehren, hiesse Eulen nach Athen tragen. Ich bleibe dabei, dass ich auch eine Merkel und ihre mir unsympathische Politik nicht mit inhumanen und gewalttätigen Diktatoren auf eine Stufe stelle.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 dragonwarriorAnonym
  • 15.11.2005, 16:50h
  • @linker cache...

    selbst nach lesen des artikels finde ich die bezeichnung "diktatorin" für merkel - grüner der ich bin - völlig unangemessen und schließe mich der reaktion von madrideu an.

    die art und weise, wie hier rhetorisch gearbeitet wird halte ich nicht nur deshalb für gefährlich, weil tatsächliche diktatoren dadurch verharmlost werden, nein sie ist auch deshalb gefährlich, weil sie sich derselben mechanismen bedient wie die der nazis. lediglich die politische ausrichtung ist eine andere. das alleine reicht nicht zur rechtfertigung.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 andyAnonym
#10 AngelpowerAnonym
  • 16.11.2005, 15:35h
  • Eigentlich waren ja die Morde im Iran das Thema. Aber LINKER TROTTEL in seinem Kreuzzug gegen jede deutsche Politik, ausser der seinen und seiner PDS!!!!, muß selbst den Mord an Homosexuellen im faschistich religiösen Iran für seine Ideologie ausnutzen- das finde ich pervers ( obgleich ich dieses Wort hasse)!

    Und Frau Merkel in nur irgend einer Weise , mit sowas gleichstellen zu wollen , erinnert stark an stalinistischer Politik: MÖge LC niemals die Politik erhalten, die er sich so sehr wünscht- er würde sich wundern!
  • Antworten » | Direktlink »