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  • 23. November 2005, noch kein Kommentar

Die Klazz Brothers wurden 2005 für den Grammy nominiert und haben bereits eine neue CD am Start: "Mozart Meets Cuba".

Von Jan Gebauer

Nicht nur die Liebe ist ein seltsames Spiel – das Musikgeschäft kann es auch sein. Da paaren sich manchmal Musikrichtungen miteinander, die haben scheinbar nichts gemeinsam. Die Klazz Brothers sind dafür ein gutes Beispiel: Seit ihrer Gründung im Jahre 1999 loten die Gebrüder den Grenzbereich im Raum zwischen Klassik und Jazz, die Verbindung von Tradition und Experimentierfreudigkeit und die Korrespondenz mit der Musik anderer Kulturen aus. Der Erfolg der Klazz Brothers bei Publikum und Kritikern ist erstaunlich und entlockt Ihnen "… erst Staunen und dann stürmischen Beifall." ("Rheingau Echo"). Auch der Echo Klassik und die Nominierung für den Grammy 2005 spiegeln den Erfolg wider, den die Klazz Brothers und ihre Begleitband Cuba Percussion mit dem eigenwilligen Mix aus klassischen Themen und kubanischen Rhythmen haben.

Zwei Tracks aus ihrem ersten Album "Classic Meets Cuba" fanden den Weg in Hollywood- Blockbuster: "Collateral" mit Tom Cruise und "Hitch" mit Will Smith. Zum kommenden Mozart-Jahr widmet sich die Band auf der neuen CD "Mozart Meets Cuba" ganz dem genialen Komponisten und spielt dessen schönste Themen unter anderem aus der "Zauberflöte", "Don Giovanni" und diversen Klavierkonzerten in ihrem unverwechselbaren Stil. Das Premierenkonzert zu "Mozart Meets Cuba" findet am 23. November 2005 in der Münchner Philharmonie statt. Im Anschluss folgt die große "Mozart Meets Cuba"- Tour durch ganz Deutschland.

Fazit: Ungewöhnliche Entdeckungsreise für alle, die gerne klassische Musik im Mix mit anderen Stilen hören.

Anspieltipps: "Guantánameritmo", "Don muerte", "Yo siento mucho", "Afrolero"

23. November 2005