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Berlin Im Vorfeld des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember 2005 besucht Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) die Deutsche Aids-Hilfe. Die Ministerin will sich nach DAH-Angaben vor allem über die neue anonyme Internet-Beratung der Aids-Hilfe informieren, die unter www.aidshilfe-beratung.de im Oktober online gegangen ist und seitdem bereits 24.000 mal aufgerufen worden sein soll - obwohl das Angebot bisher kaum publik gemacht wurde. Auf der eher schmucklosen Seite können User nach einer Registrierung eine eMail-Beratung starten oder einen Beratungschat vereinbaren. Die DAH, die sich offiziell noch nicht zum Koalitionsvertrag der Großen Koalition geäußert hat, wird das Treffen sicher auch zu einem Gespräch über das künftige Regierungshandeln nutzen. (nb/pm)



#1 LinkerCacheAnonym
  • 25.11.2005, 20:51h
  • Hoffentlich hat sie bei der Gelegenheit gleich erklärt, wieso die Medikamente immer Teurer werden! Damit meine ich jetzt nicht den eigentlichen Preis, sondern die so genannte Rezeptgebühr, die ja wohl sicher dann, wenn die "MWST" erhöt wird, auch steigen werden!!

    Nochmal zur Erinnerung: Es gibt zwar die PILLE auf Rezept, diese schützt aber nicht vor Sexuell übertragbaren Krankheiten. Wann gibt es endlich gummis auf rezept??
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#2 Stefan K.Anonym
  • 26.11.2005, 18:20h
  • @Linker Cache

    Ich hätte noch 'ne Alternative zu "Gummis auf Rezept": Es sollte schwule Kondome auch da gekauft werden können, wo sonst Heterokondome zum Verkauf liegen. Und man sollte genau kennzeichnen, welche Gummis für den schwulen Verkehr geeignet sind. Bevor Gummis verschrieben werden, muss Deutschland mehr "sexuell" werden.
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#3 berryliumAnonym
#4 seb1983
  • 27.11.2005, 23:58h
  • Also wenn du Lust hast dann kann dir der Arzt vielleicht!! auch Kondome verschreiben :-)), aber davon hast du genauso viel wie Frauen:
    Bis 18 ist die Pille tatsächlich kostenlos.
    Von 18 bis 20 ist die Rezeptgebühr zu zahlen
    AB 20 muss man die Pille KOMPLETT selbst zahlen!!
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#5 wolfAnonym
  • 28.11.2005, 08:48h
  • na immerhin hat es die dame lächelnd geschafft, mir als diabetiker, lächelnd, pro jahr ca. 1200,-€ aus dem geldbeutel zu nehmen, damit meine versorgung wesentlich schlechter geworden ist.
    aber ich freue mich jeden tag, dass ich dazu beitragen kann, dass die vorstände und aufsichtsräte nicht verhungern müssen und die kassen ihre schulden tilgen konnten.
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