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  • 17. Dezember 2003, noch kein Kommentar

Sydney 85 Prozent von Schwulen und Lesben in Sydney wurden wegen ihrer sexuellen Orientierung beschimpft oder sogar angegriffen. Das geht aus einer Studie im Auftrag der australischen Regierung hervor. Landesweit gaben 56 Prozent der Befragten an, sie haben bereits homophobe Ausbrüche über sich ergehen lassen müssen. Damit sind die Zahlen seit 1994 konstant geblieben, als die letzte Studie durchgeführt worden war. Homogruppen fordern nun, dass die Polizei insbesondere in Sydney mehr gegen homofeindliche Täter vorgeht. Sydney ist ein beliebtes Reiseziel von Schwulen und Lesben, nicht zuletzt wegen des Mardi Gras Festivals, eines der größten CSDs der Welt. Im September hatte die "Durex Sex Survey" noch ein besseres Licht auf Australien geworfen: Der Untersuchung zufolge lebten dort mit 17 Prozent die weltweit meisten Menschen mit gleichgeschlechtlichen Erfahrungen. In Deutschland waren es nur zehn Prozent. (dk)