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Beverly Hills Die schwule Cowboy-Liebesgeschichte "Brokeback Mountain" hat beste Aussichten auf einen Golden Globe. Der Film über eine homosexuelle Beziehung im Wyoming der 60er Jahre ist in sieben Kategorien nominiert, wie die Hollywood-Auslandspresse am Dienstag bekannt gab. "Brokeback Mountain" ist im Rennen um die Auszeichnung für das beste Drama, den besten Schauspieler, die beste Nebendarstellerin, beste Regie und bestes Drehbuch. Die Golden Globes werden am 16. Januar verliehen. Der Filmkritikerverband in Los Angeles (LAFCA) wählte den chinesisch- amerikanischen Filmemacher Ang Lee für "Brokeback Mountain" bereits zum besten Regisseur des Jahres 2005. Bereits im September hatte Lee für den Film den Goldenen Löwen in Venedig erhalten. Beim Golden Globe für Schwule auch von Interesse: Felicity Huffman erhielt zwei Nominierungen, eine als beste Drama-Schauspielerin für ihre Rolle als transsexueller Mann in "Transamerica" und eine weitere für ihre Darstellung in der Fernsehserie "Desperate Housewives". Ihre Serienkolleginnen Marcia Cross, Teri Hatcher and Eva Longoria wurden ebenfalls nominiert. (nb)



Madrid: "Brokeback Mountain" als Oper

Im Madrider "Teatro Real" wird am Dienstag "Brokeback Mountain" in englischer Sprache als Oper uraufgeführt.
Country-Star bezeichnet Jake Gyllenhaal als schwul

Jake Gyllenhaal hat seine Beziehung zu Taylor Swift beendet, weil er in Wirklichkeit auf Männer steht, witzelte Countrysänger Blake Shelton als Moderator einer Preisverleihung.
Jake Gyllenhaal braucht kein Viagra

In der Komödie "Love and Other Drugs" spielt der sexy Star einen (leider heterosexuellen) Pharma-Vertreter, der mit den blauen Pillen reich wird.

10 Kommentare

#1 bluemn-freundAnonym
  • 13.12.2005, 17:08h
  • eine schauspielerin (frau) spielt einen transsexuellen mann?!
    dafür würde ich dem regisseur noch nicht mal ne tüte popcorn schenken.
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#2 TimoAnonym
  • 13.12.2005, 17:29h
  • Was ist denn das für ein Kommentar? Warum sollte eine Schauspielerin das nicht können? Ganz schön daneben dein Kommentar.
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#3 TomAnonym
#4 @TomAnonym
#5 HornyinleheAnonym
  • 14.12.2005, 04:53h
  • es gibt schauspielerinnen die haben einen oscar gewonnen in der kategorie "beste schauspielerin" obwohl der Charkater den sie spielten ein mann war !!! also alles geht!!
    außerdem hat hillary swank auch einen gewonnen
    als teena brandon/Brandon Teena in "boys don´t cry"
    was auch eine transsexuellen rolle ist!!
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#6 HornyinleheAnonym
  • 14.12.2005, 04:53h
  • es gibt schauspielerinnen die haben einen oscar gewonnen in der kategorie "beste schauspielerin" obwohl der Charkater den sie spielten ein mann war !!! also alles geht!!
    außerdem hat hillary swank auch einen gewonnen
    als teena brandon/Brandon Teena in "boys don´t cry"
    was auch eine transsexuellen rolle ist!!
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#7 HornyinleheAnonym
  • 14.12.2005, 04:53h
  • es gibt schauspielerinnen die haben einen oscar gewonnen in der kategorie "beste schauspielerin" obwohl der Charkater den sie spielten ein mann war !!! also alles geht!!
    außerdem hat hillary swank auch einen gewonnen
    als teena brandon/Brandon Teena in "boys don´t cry"
    was auch eine transsexuellen rolle ist!!
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#8 martinAnonym
  • 14.12.2005, 11:17h
  • klar haben die ne auszeichnung gekriegt. bekennende heten, die homos oder transsexuelle spielen müssen sich auch ziemlich dumm anstellen um keinen oscar, etc. zu kriegen. bei charlize irgendwas, für ihre rolle als schwanz-ab-lesbe oder tom hanks als knuffig-harmloser aids schwuler (die verwendung von klischees scheint einem preis zumindest nicht abtäglich zu sein) hats ja auch hingehaun. wann kriegen eigentlich mal homos ne auszeichnung für die darstellung von heten? oder is straight acting nur ein szeneinterner spaß?
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#9 LarsAnonym
  • 14.12.2005, 11:26h
  • Ich habe Transamerica schon gesehn auf dem "verzaubert-filmfest".
    Felicity Huffman ist großartig und ich wünsche ihr dafür den Oskar,
    Ich kann nur jedem empfehlen, sich den Film anzusehen, er kommt ab Februar in den deutschen Verleih.
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#10 SaschaAnonym
  • 14.12.2005, 13:42h
  • Bei aller Begeisterung für Transsexuelle mimende Schauspielerinnen: In dem Beitrag ging es in erster Linie um den Film "Brokeback Mountain", der eine homosexuelle Beziehung zwischen zwei Männern (gespielt von eben solchen) behandelt. Ich habe den Film noch nicht gesehen und kann mir daher kein Urteil darüber erlauben, ob er aus schwuler Sicht tatsächlich eine Auszeichnung verdient.

    Insgesamt sollten wir uns aber wünschen und auch darauf hinwirken, dass Filme mit entsprechender Thematik in den Medien sehr viel stärker präsent sind - sofern sie vorzugsweise von Leuten produziert und inszeniert werden, die entweder selbst homosexuell sind oder doch zumindest intensiv mit den Homo-Grassroots-Bewegungen in Verbindung stehen und diese in die Filmprojekte einbeziehen. Sonst kommen - wie schon so oft gesehen - nur wieder die üblichen Klischees im Stile von "Aber am Ende geht er doch mit ner Tussi ins Bett" zum Vorschein!
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