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Nashville (queer.de) – Amerikas erfolgreichste Country-Sängerin Dolly Parton (59) hat in einem Interview "Insider-Kenntnise" über ihren Golden-Globe-nominierten Song "Travelin' Thru" zum Tranny-Drama "Transamerica" zugegeben. "Man muss nicht wissen, dass der Song von einem transsexuellen Menschen handelt, um ihn zu mögen", sagte Parton. Hinsichtlich seiner christlichen Metaphorik meinte die "Jolene"-Sängerin: "Country-Fans könnten den Song als Gospel einstufen. Es ist nicht gerade die Art von Film, die sie sonst anschauen. Aber es ist ein wunderschöner Film – und vielleicht werden sie durch das Lied angelockt." Weiterhin gestand Parton, dass sie einige Transsexuelle kennt und daher aus erster Hand weiß, wie kompliziert der ganze Prozess sein kann. Ein Beispiel nannte die Schwulen-Ikone auch: "Ich kannte die Person schon bevor, währenddessen und nachdem sie zum Mann wurde. Man könnte ihn "A Boy Named Sue" nennen (Anspielung auf einen Song von Johnny Cash). Er arbeitet für mich. Er tippt meine Lyrics ab, wenn ich sie auf- oder umgeschrieben habe." Dass in der Kategorie "Best Original Song" nominierte Lied "Travelin' Thru" ist Partons erste Golden-Globe-Nominierung und wird von vielen Kritikern auch als Oscar-Kandidat gehandelt. (jg)