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Peking (queer.de) - Chinesische Behörden haben am Freitag die Eröffnung des ersten schwul-lesbischen Festivals in der Hauptstadt Peking verhindert. Bei dem dreitägigen Event waren Film- und Theateraufführungen, Ausstellungen sowie Seminare über HIV und Aids geplant. Die Veranstalter erwarteten rund 7.000 Besucher. Nach Angaben der Polizei habe keine Genehmigung für das Festival vorgelegen. In einem offenen Brief beschwerte sich die HIV-Aufklärungsgruppe Aixhixing-Institut, einer der Veranstalter, über das Vorgehen der Behörden: "Unsere Aktivitäten verletzen nicht die Gesetze der Volksrepublik China. Es ist eine Tatsache, dass homosexuelle Kultur und inoffizielle kulturelle Aktivitäten nach wie vor eine gewalttätige Reaktion des Staates hervorrufen, obwohl sich die Regierung nach außen offen gibt." Bis 2001 hat das kommunistische Land Homosexualität als Geisteskrankheit eingestuft, doch auch danach ging China wiederholt gegen schwul-lesbische Aktivitäten vor. Erst im Mai hat die Regierung die einzige schwul-lesbische Nachrichten-Site des Landes geblockt. (dk)



19 Kommentare

#1 aquarius40Anonym
  • 19.12.2005, 17:28h
  • Hallooo?

    Wer hat sich denn in der Öffentlichkeit dauernd geknutscht und tut es noch immer?

    Die Kommunisten!!!

    Ich glaube in der Erinnerung zu haben, sie nannten es angeblich 'Bruderkuss'
    (naja, wer's glaubt?)

    Also, gleiches Recht für alle,
    vor allem für die Schwulen und Lesben im Reich der Mitte
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#2 antosAnonym
  • 19.12.2005, 18:03h
  • Ohja, die chinesischen Kommunisten und ihre Küsse. Zufällig höre ich gerade die gute alte Siouxsie [The ghost in you]:

    You awoke in a burning paperhouse
    From the infinite fields
    Of dreamless sleep
    You return to Tiannamen
    An eyewitness in a shroud
    To see them fall, feel them yield
    Relieving the terror of the crowd

    ...

    Zur Erinnerung an besonders kommunistische Küsse:
    en.wikipedia.org/wiki/Tiananmen_Square_protests_of_1989
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#3 uliAnonym
#4 uliAnonym
  • 19.12.2005, 18:59h
  • @ redaktion

    Lieber (dk), könntest du bitte den Link
    aktiv machen oder noch eine andere
    Quelle nennen ?

    Bei Google und Baidu (chinesische Suchmaschine ) ist nicht zu finden danke.
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#5 uliAnonym
#6 LinkerCacheAnonym
  • 19.12.2005, 22:31h
  • Tja, die wirtschaft wächst unaufhaltsam, allerdings nicht der geistige zustand der herrschenden.

    Ich glaube mal, das es in HongKong etwas besser ist, steht zumindest im SPARTACUS.
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#7 holga-waldaAnonym
  • 20.12.2005, 12:23h
  • @: linker cache

    stimmt die community in honkkong
    definiert sich teileweise anders, als
    die in taiwan, beide Wirken auf das
    chinesische Festland und dort triffst
    du alles was hier an die 50er, 60er usw.
    erinnert. bizarre kombinationen.
    die definitions-diskussion dort sind kein
    akademisches kaffesatzlesen, sondern
    sondern werden, wegen ihren ansatzes
    auch für hier spannend sein.

    @antos
    Singologe ?
    besorg mal bildmaterial mit kommunistischen "Cinesen-Küssen",
    da hasst Du Dich vergaloppiert. Die Russen warn´s macht aber nix.
    Ich erinner mich auch noch an das Fernsehbildmaterial über die chinesischen
    Studenten (tagesschau etc.)
    Von denen hörte ich zum ersten Mal
    "die Internationale" auf chinesisch.
    Die wollten wohl darauf aufmerksam
    machen, was sie wollen und was sie nicht
    wollen. Ich trau denen das zu.
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#8 syndonymAnonym
#9 holga-waldaAnonym
#10 LinkerCacheAnonym
  • 20.12.2005, 14:24h
  • @holga-walda: und sie importieren selbst komplette industrieanlagen aus der brd, um sie dann bei sich wieder hinzustellen und zu produzieren. die chinesen werden alle überholen, leider zu lasten der Menschen und der Umwelt. Aber seien wir mal ehrlich, momentan sind noch die usa die größten luftverpesster.
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