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  • 19. Dezember 2005, noch kein Kommentar

London (queer.de) - Elton John (58) hat in einem Interview mit der englischen Sonntagszeitung "The Observer" mehr Rechte für Homosexuelle gefordert. Zwar sei seine eigene geplante Homo-Ehe mit David Furnish (43) ein Medienereignis, doch wisse er auch, dass er vergleichsweise privilegiert sei. Dass die Homo-Ehe vor kurzem auch in Großbritannien zivilrechtlich anerkannt wurde, sei das Ergebnis eines "langen Kampfes", sagte der Pop-Star. Er denke aber auch an diejenigen Homosexuellen, die in vielen Ländern noch immer verfolgt würden. "Während David und ich unsere Freiheit genießen, werden wir die Brüder und Schwestern nicht vergessen, die immer noch in Angst leben müssen", sagte John, der am kommenden Mittwoch in Windsor heiraten wird. Zuvor will John allerdings noch ausgiebig seinen Junggesellenabschied feiern. In einem Londoner Nachtclub solll eine rund 147.000 Euro teure Party steigen. Das berichtet die britische Zeitung "The Daily Mirror". Höhepunkt der Party werde ein schrilles Kabarett sein, das von seinen Freunden veranstaltet wird. John habe außerdem befreundete Musiker wie Sting, Lenny Kravitz und George Michael eingeladen. Kanadas Alt-Rocker Bryan Adams werde den Abend gemeinsam mit einem Pianisten eröffnen. (jg)